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The Death of High Fidelity

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    The Death of High Fidelity

    sagt Donald Fagan, und der sollte es wissen.
    Das steht viel Wahres drin:

    http://www.rollingstone.com/news/sto..._high_fidelity

    #2
    AW: The Death of High Fidelity

    Ich stimme auch mit dem Inhalt des Artikels überein. Leider haben diese Erkenntnisse in dem Artikel aber keine weitreichenden Konsequenzen. Meist regiert die "Loudness race". Es wird das produziert, was sich am ehesten verkaufen läßt. Und der Qualitätsanspruch bei HiFi sinkt. Ist ja auch kein Wunder, wenn die kids, um deren Geld es in der Zukunft geht, mit PC und ipod hören. Man sagt ihnen ja, das reicht vollkommen aus.:grinser:

    Gruß
    Franz

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      #3
      AW: The Death of High Fidelity

      Gegen den PC als Quelle ist für mich zumindest besser geeignet als ein CD Player. Ein iPOD ist aber ein zumindest für mich etwas was nicht in Frage kommt.

      Die Hifigeräte Hersteller werden mit mir zumindest nicht sonderlich reich werden wobei ich auf diese Hersteller auch ganz gut verzichten kann. Auf dei schnelle fällt mir nix ein was es nicht im Pro-Audio / PC Eck gibt zu einem besseren Preis.

      Die Musikindustrie lebt aber mit mir ganz gut.

      Was die Fall Out Boy - Infinity On High unter den Negativbeispielen verlohren hat verstehe ich nicht. Das Album klingt eigentlich ganz ordentlich.

      MfG Christoph

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        #4
        AW: The Death of High Fidelity

        Hallo,
        habe den Beitrag mit Interesse gelesen und es ist zwar nichts Neues aber mal interessant, dass sich gerade so ein renommiertes Magazin dem Thema widmet.

        Aber ein PC als Musikquelle zu akzeptieren aber gegen einen iPod sein erschliesst sich mir nicht. Ich sehe das genau umgekehrt, wobei man aber genau sehen muss, was man mit den Geräten macht. Ein iPod mach durchaus Sinn, wenn man unterwegs Musik hören möchte. Als Quelle für die heimische HighEnd Anlage schließe ich ihn -genau wie den PC- aber aus. Ich wage mal zu behaupten, dass ein PC Laufwerk -egal wie gut die Soundkarte ist- gegen meinen Player nicht mithalten kann.

        Gruß,
        Andreas

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          #5
          AW: The Death of High Fidelity

          Hallo Andreas,

          schöner Beitrag,dem schließe ich mich an.Ich höre trotzdem auch ab und an über meine Anlage mit dem Ipod,vor allen wenn wir Besuch haben!Da nerve ich niemanden mehr mit ständigen Wechseln der Tonträgerfeif:


          Gruß


          Claus

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            #6
            AW: The Death of High Fidelity

            Interessant ist, dass so wenige den verschiedenen Geräten / Formaten neutral gegenüber stehen. Mein Volvo hat einen Anschluss für den iPod, so dass man diesen über das normale Radio bedienen kann. Was gibts denn bequemeres, als seinen 60GB-iPod voll mit Musik da ranzustöpseln?

            oder bei langen Flügen... anstatt dass man nach 5 Stunden dann verzweifelt auf den Country Channel stellt, weil man alle anderen Loops den onboard Entertainment Systems schon durch hat... was schert mich da die Qualität von MP3s?

            Und ja, zuhause kommen ganz gewöhnliche CDs und SACDs auf den Toplader-CD-Player. Einen Ipod könnte ich auch anschließen, aber warum? Ich hab mir die CD, die ich hören will, ganz bewusst rausgesucht. Und f+r mejhr als eine oder zwei pro Abend ist eh keine Zeit. Ausserdem ist der iPod im Auto...

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              #7
              AW: The Death of High Fidelity

              Zitat von asche Beitrag anzeigen
              Hallo,
              habe den Beitrag mit Interesse gelesen und es ist zwar nichts Neues aber mal interessant, dass sich gerade so ein renommiertes Magazin dem Thema widmet.

              Aber ein PC als Musikquelle zu akzeptieren aber gegen einen iPod sein erschliesst sich mir nicht. Ich sehe das genau umgekehrt, wobei man aber genau sehen muss, was man mit den Geräten macht. Ein iPod mach durchaus Sinn, wenn man unterwegs Musik hören möchte. Als Quelle für die heimische HighEnd Anlage schließe ich ihn -genau wie den PC- aber aus. Ich wage mal zu behaupten, dass ein PC Laufwerk -egal wie gut die Soundkarte ist- gegen meinen Player nicht mithalten kann.

              Gruß,
              Andreas

              Mein PC hängt über SPDIF an einem externen Wandler und bezieht auch von dem den Takt. Das SPDIF Signal das der PC ausglibt ist weniger Jitter behaftet als das was mein Pioneer DV-668 AVs von sich gibt.

              Den iPOD lehren ich eigentlich nur ab da Apple eine freie nutzung mitels DRM verhindert und andere Software als iTunes aussperrt.

              Mit einem Covon iAudio der auch Flac unterstütz konnte ich mich aber sehr gut anfreunden. Vorallem kingt der auch besser als der iPod.

              Was hast du den für einen Player? Kannst ja gerne mal damit vorbei kommen. Ich bin mir sicher dass bei Problem CDs mit Pegeln über +0dbFS der PC besser dasteht.

              Bis auf den Vincent Player eines bekannten kenne ich keinen Player der Pegel über +0dbFS ohne Probleme verdaut.

              MfG Christoph

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                #8
                AW: The Death of High Fidelity

                Zitat von Hifi_Addicted Beitrag anzeigen
                Den iPOD lehren ich eigentlich nur ab da Apple eine freie nutzung mitels DRM verhindert und andere Software als iTunes aussperrt.

                Winamp? Als ich noch keine Apples hatte, habe ich den iPod nur über Winamp gefüttert. Ausschließlich mit MP3s.

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                  #9
                  AW: The Death of High Fidelity

                  Das war einmal dass es mit Winamp, Songbird und Co geht. Bei der neuesten Generation (iPOD Classic) wird das verhindert mittels DRM. Ist auch nicht angenehm wenn man extra OS X 10.5 in der VMWare Workstation starten muß und die USB Durchleitung nicht immer richtig funktioniert.

                  Diese Produktpolitik hindert mich auch daran mir einen Apple als dritt PC zuzulegen. Man sieht es ja auch beim iPhone. Auch wenn die französischen Geräte für ale franz. Netzte frei sind und als "frei" verkauft werden behindern sie damit den freien Warenverkehr. Mit solchen Firmen will ich geschäftlich nizx zu tun haben.

                  MfG Christoph

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                    #10
                    AW: The Death of High Fidelity

                    Hi,

                    hmmm... das verstehe ich nicht so ganz.

                    a) tritt DRM doch nur bei über iTunes gekaufte Lieder in Kraft. Von CDs gemachte mp3s sind frei davon

                    b) gehts immer noch mit Winamp, auch beim neuesten iPod. So sagte es mir wenigstens ein Kollege. Ich selbst hab noch nen älteren, den vor Video.

                    c) gäbe es iTunes ja auch für Win. Das schlechteste Programm ist es ja nicht.

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                      #11
                      AW: The Death of High Fidelity

                      Hallo Christoph,

                      das ist schön, dass Du gut mit deinem PC über Anlage Musik hören kannst. Ich habe eine ähnliche Antwort von dir auch erwartet und wenn Du etwas gegen iPods an sich hast, ist mir das auch egal. Ich schrieb ja, es kommt eben auf den Einsatzgrund/-ort an. Ich will hier bestimmt keinen bekehren, wie er Musik hören soll, deshalb werde ich deiner Einladung auch nicht Folge leisten. Ich bin ja zufrieden und muss niemandem etwas beweisen und will auch nichts bewiesen bekommen.

                      Gruß,
                      Andreas

                      P.S.: Ach ja, ich betreibe einen Esoteric DV50S als CD Spieler. Ich habe viele CD Player gehört und der stellte (bei mir) alles andere bezahlbare in den Schatten.

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                        #12
                        AW: The Death of High Fidelity

                        Zitat von ratte Beitrag anzeigen
                        Hi,
                        c) gäbe es iTunes ja auch für Win. Das schlechteste Programm ist es ja nicht.
                        Bei mir kommt weder iTunes noch Quicktime auf die Rechner. Ich hab nicht lusst mir mit jedem Update wieder den bescheuerten Bonjour Dienst unterjubeln zu lasse der hinter meinen Rücken Boardcast Packete durchs Netzwerk jagt.

                        MfG Christoph

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                          #13
                          AW: The Death of High Fidelity

                          Um nochmal das Thema hier zu beleben: Ist es nicht so, daß der "Tod von hoher Klangtreue" dadurch eingeläutet wurde, daß es heute überwiegend darum geht, wie man an Musik-Reproduktion etwas weglassen kann, ohne daß es einer Mehrheit noch auffällt? Das ist nämlich mein Verdacht!

                          Für mich bedeutet "High Fidelity" aber immer die Suche nach der bestmöglichen Musikreproduktion!

                          Darin scheint mir das Hauptdilemma zu liegen. Das begründet auch die ganzen Entwicklungen hin zu MP3 und Konsorten. Und es gibt ja auch immer mehr Hörer, die sich so lange qualitativ "heruntergehört" haben, daß sie sich fragen: "Kann ich das überhaupt hören?" Da ist es fast zwangsläufig, daß Geräte entwickelt werden, die klanglich so abspecken, daß sie an der Hörschwelle kratzen. Und dann ruft man zum Beweis der Unhörbarkeit der Unterschiede nach Blindtests.

                          Ein Sieg des Mittelmaßes und der Bescheidenheit. Früher haben die Entwickler alles daran gesetzt, etwas besser zu machen in der Reproduktion, heute schneidet man allenthalben etwas weg, weil es angeblich ja nicht bemerkt wird.

                          Das ist zwar provokant formuliert, ist aber meine feste Überzeugung.

                          Gruß
                          Franz
                          Zuletzt geändert von Franz; 07.02.2008, 10:39.

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                            #14
                            AW: The Death of High Fidelity

                            Hallo Franz,

                            es gibt haufenweise Menschen, die fast gar keine Musik hören. Dann gibt es haufenweise Menschen, die Musik aus jeglicher Tröte hören, denen klangliche Darstellung relativ wurscht ist. Wir müssen einsehen, dass wir nur eine kleine Gemeinde sind, die dem Kunstprodukt "Musik aus Konserve" mehr abverlangen.
                            Alle am Musikgeschäft Beteiligten möchten ihre Marge verbessern. Da bleibt dann schon mal im Rahmen einer Verbilligungsaktion auch die Qualität auf der Strecke. Das bessere Marketing gewinnt. Otto Normalverbraucher hat sowieso keine wirkliche Ahnung. Dem wird solange vorgeplappert, dass MP zu WAV ebenbürtig ist, bis es der letzte Dödel nachplappert.

                            Wir sind eine aussterbende Gemeinde. Alleiniges hören ist out. Bilder, begleitet von Tonsignalen sind in. Für hören alleine fehlt die Phantasie. Auch lesen ist out. Man dröhnt sich nur noch mit schwachsinnigen Vilmen zu. Hauptsache Action und es ballert aus allen Ecken.

                            Grüßle vom Charly
                            Bleibt demokratisch! Das ist ein hohes Gut.
                            Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung

                            Bin überzeugter Anhänger der Gemeinwohl-Ökonomie
                            https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinwohl-%C3%96konomie

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                              #15
                              AW: The Death of High Fidelity

                              Ja Charly, aber eben weil es so ist, wie es ist, sollten wir, die wir noch Wert auf bestmögliche Reproduktion legen, ein Bollwerk dagegen sein. So verstehe ich zumindest auch den Sinn solcher spezieller HiFi-Foren.

                              Wie Otto Normalverbraucher hört oder hören will, interessiert mich nicht wirklich. Ich will anders hören. Ich will so hören, wie es bestmöglich ist. Das ist mein Ziel. Sonst kann ich auch ein anderes Hobby wählen.

                              Wenn wir schon von der Musikindustrie und den Audio-Entwicklern vernachlässigt werden, dann müssen wir uns davon abgrenzen. Widmen wir unser Augen- und Ohrenmerk also den Produkten, die das Prädikat "High Fidelity" auch verdienen.

                              Gruß
                              Franz

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