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    Fritz
    Danke Dir, genau den meine ich.
    Wollte hier nur keine Werbung von uns veröffentlichen.
    Kann aber versichern, dass es ein extrem gutes Produkt ohne die zahlreichen Nachteile eines Mulches ist.
    Selbst botanische Gärten bekomme ich damit zum mulchen! (O-Ton der botanischen Gärten generell: "wir mulchen zum verrecken nicht")
    Die sind schlicht begeistert davon und setzen ihn ein.

    Bei Wolfgang in der Nähe wäre es u.a. der botanische Garten Düsseldorf.
    An seiner Stadt arbeite ich gerade.

    Waldmeister benötigt humose Böden.
    Efeu würde ihn überrennen.
    Du könntest aber auch eine Ecke von diesem befreien und dort Waldmeister setzen.
    Hier musst Du natürlich aufpassen, dass dieser nicht wieder überwuchert wird.

    Schattig bis halbschattig und eben humos soll der Standort sein.
    Waldboden oder "GUTEN" Humus in den Boden großzügig einarbeiten.
    Im Zweifel dann an trockenen Stellen gießen.
    Ich vermute aber, dass das "trocken" vom Boden selber kommt.
    Diesen kann man mittels humosen Zuschlägen aufpimpen.

    Humus ist ein Bodenkolloid, diese speichern Wasser und Nährstoffe und bieten dem Boden und am Ende den Pflanzen die benötigte Organik.

    Gruß
    Guido
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      Mein nun schon Jahrzehnte lang existierender Komposthaufen (nur lose hingeworfen) ist nun ein Turboverwerter.
      Ich stellte daneben einen Gitterkasten auf (wegen Platz), zerbrach im Frühjahr abgestorbene Staudenstengel (z.B. Astern) einfach mit der Hand und warf diese hinein.
      Vom alte Haufen bekam er eine Impfung. Nun ist er bereits zur Hälfte abgesunken. Unten kann man sogar schon fertigen Kompost hervorholen.
      Der alte Haufen ist auch noch hoch aktiv. Wir werfen auch Kaffeefilter darauf, darunter tummeln sich nach einiger Zeit Kompost-Würmer.
      Das leere Filterpapier hole ich manchmal heraus, scheinen sich aber nach längerer Zeit ebenso zu zersetzen.

      Der Komposthaufen ist auch ein Brutkasten für die Engerlinge der Rosenkäfer, manchmal tummeln sich da seltsame Wespen auf den Haufen, laut Internet Recherche legen diese ihre Eier in die Rosenkäfer Engerlinge.

      Natürlich jede Menge Nistkästen und Nützlings-Hotels.

      Mein Garten trägt nicht umsonst die NÖ Natur Im Garten Plakette.

      Im Obstgarten (wir haben 2 Gärten) hat die Natur noch mehr meist ungestörten Freiraum - Eidechsen, Grünspechte holen sich Ameisen in der Wiese, Buntspechte suchen nach Käfer, Kleinspecht und Meisen zapfen Saft von Birken (Spechttankstelle), Flächen mit wilden Veilchen, Himmelschlüssel. Wildbienen im Sand, usw. usf. ........

      Über Fauna und Flora bin ich des öfteren Kontakt mit Leuten vom Wiener Natur-Historischen-Museum (NHM) - das ist kein reines Museum, sondern Die betreiben im Rahmen der Uni Feldforschungen.
      Fritz
      KH: AKG K812, K872, K712, K271 MKII, Austrian Audio Hi X55, Hi X65 / HA: WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, (Philips CD650 mod.) / DAC: Jan Meier Daccord ff / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Lehmannaudio Black Cube SE II
      Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, AKG Q701, K701, K550, K501
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        Zitat von shovelxl Beitrag anzeigen
        Moin Wolfgang
        Sobald Du Folie im Garten ausbringst werde ich raus sein und keine Tipps an dieser Stelle mehr geben.

        Gruß
        Guido
        Hallo Guido,
        genau das ist der Grund weshalb wir nicht "irgendwas" machen, sondern lieber vorher jemanden Fragen der etwas davon versteht...

        Mein Schatz und ich werden Deine Ratschläge genau so umsetzen wie Du es beschrieben hast.
        Danke nochmal für Deine Hilfe...

        Wolfgang

        ________________
        www.qas-audio.de

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          Wolfgang
          Braver Bub!
          Lass uns mal telefonieren, wenn Du Zeit hast.
          Dann kann man das noch weiter konkretisieren, ist zu viel zum schreiben.
          Oder ich komme mal rüber.

          Fritz
          Toll, wenn Ihr so viel Platz habt.
          Bei uns ist das doch sehr begrenzt.
          Nutzgarten, Wiese für die Hunde und ökologische Ecken, da werden die Nischen eng.
          Zum Glück sind wir am Feldrand, wodurch außerhalb des Grundstücks noch Blühwiese gesät werden kann.

          Ein alter Komposthaufen ist natürlich voll von Leben, vom Wurm bis Microleben.
          Dies klettert dann natürlich rüber zum frischen Frühstück und die Zersetzung ist schneller, wie in einem frischen Komposthaufen, wo sich das alles noch bilden muss.
          2 Jahre verrotteter Kompost wäre dann auch die richtige Wahl für Deine "trockene Stelle" um diese aufzuarbeiten für den Waldmeister.
          Sehr großzügig in den Boden einarbeiten, ruhig 15-20cm dick auf die Fläche packen und dann tief mit den Spaten in den Boden.

          Übrigens:
          Auch beim Kompost alle paar Schichten mal eine Hand voll Hornspäne mit aufbringen.
          Bodenorganismen brauchen Stickstoff für die Umsetzung.
          Bei einer homogenen Gabe (eben z.B. Hornspäne) fördert das die Verrottung und den Milliarden Helferchen geht es besser.

          ACHTUNG:
          Kompost ist KEIN Dünger!!!!!
          Das wird sehr oft missverstanden.
          Natürlich sind da Nährstoffe drin.
          Es mangelt aber an Stickstoff, Spurenelemente etc.
          Daher die zu bearbeitenden Flächen auch gleichzeitig mit aufdüngen und dies mit einarbeiten (ein Arbeitsgang).
          Persönlich nutze ich Dünger von Cuxin, es funktionieren aber natürlich auch andere, hochwertige Dünger.

          Bitte KEINEN bei diesen Billigmärkten, wie Aldi, Thomas Phillips & Co kaufen!!!!!
          Das Zeug ist nur kurz verfügbar, da hier nur Nitratstickstoff enthalten ist (billiger) und kein Ammoniumstickstoff (hält viel länger aber ist teuer).
          Auch sind keine Spurenelemente drin.
          Die Pflanze bekommt zuerst eine Überversorgung und nach kurzer Zeit bricht die Versorgung ab, die Pflanze wird depressiv (heißt wirklich so!).
          Statt Psychologen ist hier allerdings ein GUTER Dünger die Wahl der Therapie.

          Gruß
          Guido

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            Ich gebe da immer beim Einbringen Hornspäne und Gesteinsmehl dazu. Auch in die Pflanzgrube bei Rosen.
            Fritz
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              PERFEKT!!!
              Beim pflanzen aber bitte hochwertiger düngen, mit möglichst breitem Nährstoffgehalt.
              Es fehlen eben Phosphor, Eisen, Spurenelemente im Kompost, was auch Hornspäne etc. nicht haben.
              Hornspäne hat 13% N, was viel ist aber sonst nichts.
              ...mehr Senf...

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                Muss auch kein Rosendünger oder sowas sein.
                Ein guter Vollbereichsdünger, den kann man für fast alles nehmen.
                ...mehr Senf...

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                  Zitat von shovelxl Beitrag anzeigen
                  PERFEKT!!!
                  Beim pflanzen aber bitte hochwertiger düngen, mit möglichst breitem Nährstoffgehalt.
                  Es fehlen eben Phosphor, Eisen, Spurenelemente im Kompost, was auch Hornspäne etc. nicht haben.
                  Hornspäne hat 13% N, was viel ist aber sonst nichts.
                  Muss auch kein Rosendünger oder sowas sein.
                  Ein guter Vollbereichsdünger, den kann man für fast alles nehmen.
                  Welcher mineralische Vollbereichsdünger lässt sich mit den Vorgaben 'Natur im Garten' vereinbaren?
                  Ich habe mir nun im Raiffeisen Markt eine Flasche Rosendünger fürs Gießwasser (als sofort Maßnahme) gekauft.

                  Muss mir einen Sack gute, torffreie Rosenerde besorgen um diese rundherum einzuarbeiten.
                  Neudorff Terra Preta BodenVerbesserer - organisch-mineralischer NPK- Dünger habe ich auch im Visier.
                  Kuhmist wäre auch gut, nur gibt es im Umkreis kaum mehr Bauern mehr mit Kühen. Früher war das Weinviertel - NÖ auch das Land der Rinderbauern, heute meist nur mehr Schweine und Hühner.
                  Pferdemist gäbs mitunter auch, aber der ist mit Vorsicht zu genießen.
                  Fritz
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                    Pferdemist ist eigentlich das Beste.
                    Allerdings muss er im Herbst eingearbeitet werden, damit er über den Winter arbeitet.
                    Vor dem Pflanzen/Säen ausgebracht ist er zu scharf.
                    Dennoch ist eine weitere ausgewogene Düngung von Vorteil, denn auch die Mistsorten haben kein ausgewogenes Nährstoffverhältnis.
                    Es fehlt immer an Eisen und viele der wichtigen Spurenelemente.

                    Ich kenne die Vorgaben von Natur im Garten nicht.
                    Es gibt ZU viele Konzepte, wo jeder (!) sein eigenes Süppchen bastelt.
                    Am besten da mal anrufen.
                    Ich gehe aber davon aus, dass sie nur organischen Dünger zulassen.

                    Anstatt Rosendünger hol Dir flüssig den "Wuxal Universal".
                    Damit kannst Du alles flüssig düngen.
                    Es ist ein Dünger aus dem Profi-Lager.
                    Spezialdünger sind bei vielen Herstellern identisch mit all den anderen Düngervarianten.
                    Nur wenige haben wirklich angepasste Nährstoffwerte.
                    ...mehr Senf...

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                      Wuxal Universal (NPK-Düngerlösung mit 8 % Stickstoff, 8 % Phosphat, 6 % Kalium und Spurennährstoffen) gibt es auch in Österreich bei Obi https://www.obi.at/blumenduenger/uni...uenger/f/25417

                      Im Lagerhaus Markt habe ich ein kleine Flasche Substral Rosen Nahrung (NPK 7-3-5, flüssig, mit 0,06% hochwertigen Eisen-DTPA-Chelat, chloridfrei) gekauft.

                      Nicht alles was es bei euch in Deutschland im Handel gibt ist auch in Österreich verfügbar.

                      Ich habe zudem das Problem, dass der Erdboden meines Garten zweigeteilt ist.
                      Der alte Teil besteht aus einer etwa 30 cm sandiger Erde, darunter sandiger Löß - nass lässt der sich graben, trocken hart wie Stein, wenn er an die Oberfläche kommt, zerfällt er zu Sand, Staub. Dort wo sich mein Garten befindet war mal das Ufergelände der Donau.
                      Der tiefere Untergrund ist Donauschotter, dessen einzelne Steine nahezu schon ein Konglomerat bilden, d.h. sie sich schon miteinander 'verklebt'.
                      Vorteil im Schotter fließt der Grundwasser Begleitstrom der Donau.

                      Den zweiten Teil kaufte ich später hinzu, dessen Ursprungsboden hat gleichen Aufbau wie mein Garten. Das Zugekaufte Grundstück lag aber Gelände mäßig tiefer, so schüttete ich das an. Was mir damals der Fuhrwerksunternehmer brachte, war teilweise gelblicher Lehm, teilweise sogar bläulich schimmernder Tegel. Damals brachte ich einige Fuhren Pferdemist auf diesen an-geschütteten Boden auf, grub dies per Hand mit der Schaufel um (Schwerstarbeit bei Lehmigen Boden) und lies die Schollen bis ins Frühjahr liegen. Den Rest besorgte damals der Frost. Damals gabs noch Winter mit ausreichenden Schnee und Kälte bis zu -20°. Im Frühjahr musste ich das nur mehr mit dem Rechen ausgleichen.
                      Es gibt im ausgeschütteten Grund noch immer Stellen die bei Trockenheit Risse zeigen.
                      Die Stärke der Aufschüttung etwa 30 bis 60 cm.


                      Das ist nun schon Jahrzehnte her. Mittlerweile wachsen dort hohe Bäume, manche Rosen fühlen sich dort wohl - besonders die Ramblerrose 'Paul's Himalayan Musk' die eine Schwarzföhre erklommen hat!


                      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: RamblerRose(2 2.jpg Ansichten: 0 Größe: 992,6 KB ID: 653556 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: RamblerRose(3.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,84 MB ID: 653557 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: RamblerRose(4.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,85 MB ID: 653558 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: RamblerRose(1 2.jpg Ansichten: 0 Größe: 2,52 MB ID: 653559
                      Fritz
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                        Moin Fritz
                        Schwarzföhre kenne ich nicht, sicher Schwarzkiefer (Pinus nigra?)
                        Es gibt eine Rose namens "Mozart", eine tolle Buschrose, sieht toll aus, wenn sie was älter ist.
                        Wenn Kletterrosen Platz haben und ewig in die Höhe können kommt da auch meist was anschauliches raus.

                        Ja, Frostgare brauchen wir hier nicht mehr drauf zu hoffen, der Zug ist abgefahren.
                        Grabe dennoch immer im November/Dezember um.

                        Was Unternehmen da teilweise als "Mutterboden" anliefern ist der größte Dreck!
                        Viele Leien verstehen dann nicht, warum es nicht wächst oder sie alle möglichen Probleme bekommen.
                        Dieser Aushub ist eben aus der anaeroben Region, nicht der Aeroben.
                        Null Bodenleben und wenn ich da nicht unheimlich dran arbeite wird das auch nie was werden.
                        Da bleibt man noch lange dran mit der Zuführung von organischer Masse, bis der Boden mal irgendwann beginnt zu leben.

                        Der Wuxal war als Allroundtipp gedacht.
                        Da braucht man keinen Rosen- Klematis- Buxbaum- Blumen - Gehölzdünger, das geht alles mit einem.

                        Gruß
                        Guido
                        ...mehr Senf...

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                          Wird bei uns so genannt:
                          https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzkiefer
                          Die Schwarzkiefer (Pinus nigra), auch Schwarzföhre genannt, ist eine zweinadelige Pflanzenart aus der Gattung der Kiefern (Pinus) in der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Sie wächst in den Mittelmeerländern Südeuropas, Kleinasiens und des westlichen Nordafrikas und kommt bis in Teilen Österreichs vor. Sie wird aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit und ihrer Unempfindlichkeit gegenüber Luftverschmutzung fast weltweit als Forst- und Parkbaum angepflanzt. In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet gilt die Art auch als sehr krankheitsresistent. Sie wird heute in fünf Unterarten geteilt.
                          Muss mal schaun wo man Wuxal in Österreich bekommt.

                          Zum Glück finden sich nach Jahrzehnten nun auch Regenwürmer im aufgeschütteten Bereich, nur ist dieser nicht homogen, je nach Fuhre verschieden. Und die Erde kam von zwei Fuhrwerksunternehmen. Der Erste blieb mit seinem LKW stecken und drückte eine Nachbarmauer ein. Das waren ursprünglich Felder.

                          Hinter meinem Garten begannen früher Felder - heute ist alles verbaut! Fasane nutzen im Winter meine Fichten (heute schon alle bis auf eine ungeschnitten, waren krank) als Nacht-Aufsitzbaum. Eulen sahen beim Wohnzimmerfenster herein.
                          Hatten leider auch oft arge Mäuseplage - Mauswiesel jagten nach Mäusen, man konnte sie dabei beobachten. Die Fichten entfernen hatte auch positives, der Boden erholte sich im Laufe der Zeit, das oberflächliche Wurzelgeflecht verrottete, Blumen, Sträucher wuchsen wieder.
                          Fritz
                          KH: AKG K812, K872, K712, K271 MKII, Austrian Audio Hi X55, Hi X65 / HA: WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, (Philips CD650 mod.) / DAC: Jan Meier Daccord ff / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Lehmannaudio Black Cube SE II
                          Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, AKG Q701, K701, K550, K501
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                            Kann bei sowas nur raten laufend Organik einzubauen.
                            Wenn Du zu viel Kompost hast, drauf auf den Boden.
                            Glaube Dir gerne, dass ein Wurmbesatz da sehr viele Jahre benötigt.
                            Ist ja nichts da, wovon sollen die auch leben...

                            Auf den Blumen-/Stauden-/Baumflächen wäre ein ausgewogener, organischer Dünger auch sicher hilfreich.
                            ...mehr Senf...

                            Kommentar


                              Koniferen (eine 'normale' Fichte, zwei Serbische-Fichten, Föhren, Eiben, etc). bekommen seit etwa 2 Jahren Bittersalz in der Winterzeit.

                              Ich muss deswegen etwas vorsichtig sein (Emmi beim Chillen):


                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Emmi-chillen1.jpg
Ansichten: 30
Größe: 1,80 MB
ID: 654028 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: EmmiChillen2.jpg
Ansichten: 26
Größe: 1,82 MB
ID: 654029
                              Fritz
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                                Zitat von Eumel Beitrag anzeigen

                                Ich hatte letztes Jahr Hornissen. Sie sind total ungefährlich. Tagsüber sind sie weg und fliegen ca. 19:00 - 21:30 Uhr. Wenn man nicht nach ihnen schlägt, kann man sich mitten in die Flugschneise stellen und wird ignoriert.
                                Stimmt. Wir hatten vor zwei Jahren überm Balkon ein ganzes Nest. Und wenn es draußen dunkel und die Balkontür offen war, kamen sie ins Wohnzimmer geflogen. Viele. Dann Glas-Fang-Methode praktiziert und sie wieder hinaus befördert. Es ging überhaupt keine Gefahr von ihnen aus.

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