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Edler Klassiker: AKG K 1000

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    Edler Klassiker: AKG K 1000

    Irgendwie ging die Hand immer wieder zu den kleinen Hebelchen: Entriegeln - Membranwinkel verstellen - verriegeln - hören.

    Als ich mir vor rund 2o Jahren den hochgerühmten offenen Kopfhörer AKG K 1000 angeschafft hatte, war die Welt für lange Zeit Ordnung.

    Alles, was ich mir bis dahin über die Ohren gestülpt hatte, war irgendwie eng, schweißig, klebrig, beklemmend gewesen.
    Dann kam diese unglaubliche Konstruktion mit frei vor den Ohren hängenden Mebranen, deren Winkel und Abstand zum Kopf man auch noch verändern konnte: angeklappt für ein eher direktes und auch lauteres Klangbild; schräg aufgeklappt für einen wunderbar offenen, unaufdringlichen und vornehmen Klang.

    Besonderheit: Der Kopfhörer musste an die Lautsprecherausgänge des Verstärkers angeschlossen werden!
    Leider verblasste die Farbkennung der vier Adern mit den Jahren, so dass die richtige Polung irgendwann zur Glücksache wurde. Also: Lieber dran lassen!

    Der KG K 1000 klang besser als alles, was ich bis dahin von Lautspechern oder Kopfhörern erleben durfte. Verfärbungen gab es nicht. Die Höhen waren von einer seidigen Präzision, wie sie nur Musik im echten Leben zu bieten hat.

    Trotz dieser unschlagbaren Qualitäten bin ich dann doch nach einigen Jahren wieder auf die gute alte Lautsprecherbox umgestiegen. Ich mag es halt einfach nicht, wenn mir irgendein Gestell auf dem Schädel thront. Da mag der Klang noch so perfekt sein.

    Aber schade ist es schon.
    Der AKG K 1000 war ein Höhepunkt in meinem Hifi-Leben.
    Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich ihm damals gar nicht gerecht geworden bin.
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    Zuletzt geändert von Replace E; 10.07.2008, 21:20.

    #2
    AW: Edler Klassiker: AKG K 1000

    Eusebius,

    schöner Anfang.

    Gruß vom Amadé

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      #3
      AW: Edler Klassiker: AKG K 1000

      Hallo Eusebius,

      Du hast das treffend auf den Punkt gebracht. Schöne Zeilen. Wenn du auch selbst schreibst, das du ihm eventuell nicht ganz gerecht geworden bist, so spiegeln deine Worte dennoch ein Erlebnis besonderer Art. Er hat dich reich beschert und das nimmt dir niemand mehr.

      Auch für mich war die damalige Anschaffung, als er auf den Markt kam, ein echtes Highlight. Ich war zu diesem Zeitpunkt langjähriger Stax Anhänger, also gute KH Wiedergabe gewohnt, dennoch machte der K 1000 anderes, übte dadurch einen ganz speziellen Reiz aus. Breite und frei gelößte Bühne, das Gefühl eines schnurgeraden Frequenzverlauf, genug Trockenheit damit seine Auflösung nicht so schwebend oder gehaucht empfunden wurde wie bei den Elektrostaten, damit ein Stück mehr Erdverbundenheit.

      Enya mit Stax, das ist ein Hauch von Stimme, mit der du wegfliegen kannst. Wahrscheinlich können das nur diese und ähnliche Wandler in der Art sphärischem Klang.

      Nun und mit dem K1000 war dann halt mehr das Gefühl von Körper zum Ton hin gegeben. Für mich mehr greifbarer.

      Und nicht zu vergessen, was du angesprochen hast, dieses völlig andere Konzept. Wo konnte man schon die Winkel der Wandler zum Ohr hin verändern? Ja, auch für mich war der K 1000 eine meiner wenigen Sternstunden im Umgang mit Kopfhörer, wo sich das Gefühl ergab mit einer kleinen edlen Perle zu tun zu haben.

      Gruß,
      Otwin

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        #4
        AW: Edler Klassiker: AKG K 1000

        Ich habe auch viele Jahre lang mit Kopfhörer gehört, besaß neben dem AKG K 1000, den ich an einen Vollverstärker von Accuphase E 303-x anschloß auch noch einen Stax Lambda Nova Signature mit eigenem Speiseteil. Das war schon wunderbar. Als ich dann jedoch auf meine Silbersand stieß, war´s vorbei mit der Kopfhörerei.

        ich kann aber durchaus die Leute verstehen, die Hören mit hochwertigen Kopfhörern sehr viel abgewinnen können, vor allem, wenn sie cross-feed-Verstärker benutzen können. Das ist schon allerfeinst. Dennoch gibt mir Hören mit ausgewachsenen Lautsprechern ein anderes Raumfeeling, auch das ganzheitliche körperhafte Erfahren von Musik ist mit sehr guten Lautsprechern anders. Für mich unverzichtbar.

        Gruß
        Franz

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          #5
          AW: Edler Klassiker: AKG K 1000

          Hallo Jungs,

          Irgendwo ist mal soetwas durch geklungen, als wollte AKG einen K 1000 Nachfolger in Angriff nehmen. Ich weiß nicht mehr wo ich es gelesen hatte oder verfolgt hatte. Man bekommt auch keine weitere Info diesbezüglich irgendwo.
          Also ich würd es mir wünschen. Der würde schon auf meiner Liste stehen. Wohlgemerkt konzeptionell so wie der Vorgänger. Vielleicht etwas größere Membranen. Ein Weiterentwicklung der Membran eventuell. Immerhin konnten sie ja auch beim K701 gegenüber dem K501 von früher mit Verbesserung aufwarten. Warum also sollte dieser Schritt nicht beim K1000 gelingen?

          Ich hatte den K1000 und den K701 bei mir über längere Zeiten verglichen. Es gab Vorteile beim K1000 und es gab für mich Vorteile beim K701. Der K1000 macht breite freie Bühne, was auf das Konzept zurück zuführen ist. Der K701 deckt für mich mehr auf, was auf den Einsatz besserer Werkstoffe ect hinweißt. Ist für mich auch nachvollziehbar. Zwischen einem K701 und einem K1000 liegen fast zwei Jahrzehnte Entwicklungszeit.

          Stand heutiger Erkenntnisse, das in einen K1000 Nachfolger einfließen lassen. Müßte eigentlich eine Perle entstehen.

          Gruß,
          Otwin

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            #6
            AW: Edler Klassiker: AKG K 1000

            Hallo Joe,

            Ich kann gut nachvollziehen, wie es dir geht ohne BAP. Das Teil ist oder war ja auch stark.

            Es ist bei mir nicht so, das mit Zusatzgerät Probleme bestehen. Eine Entzerrung bei Stax machte mir kein Problem, der BAP ebenfalls nicht. Und selbstverständlich passieren Dinge. Eine Kunstkopfaufnahme mit entsprechender Entzerrung macht einen größeren und auch realistischeren Raum. Nicht bei allen CD´s gleich. Auch bei manchen CD´s brachte es fast gar nichts oder war sogar noch schlechter als ohne. Aber selbst ohne BAP hat mir der K1000 eine absolut kopffreie Orchesterbühne serviert, um ein gutes Stück über die Chassis hinaus, nach rechts und links und auch nach vorne. immer noch ein Traum, der in dem Moment gar nicht an den BAP erinnerte oder das Gefühl erweckte, kann ich mir so nicht anhören. Mit BAP dann entsprechender Zuwachs.

            Bei Stax genau das gleiche.

            Oder auch beim momentanen Gradobetrieb. Eine gute Aufnahme, wo auch der Raum mit eingefangen wurde und auch das ganze so unbeeinflußt oder ungeregelt wie es möglich ist, vernünftiger Player vorne, vernünftiger KHV, damit auch eine Chance auf Größe und Ausdehnung vom Equipment her besteht, mache ich dir eine Bühnenbreite von einem guten halben Meter, ohne Problem und ohne jeglichen Zusatz an Gerätschaft. Und das Orchester baut sich vor dem Kopf auf. Keinen Deut anders, wie wenn ich die gleiche Aufnahme über LS höre, alles halt physikalisch im Verhältnis kleiner, aber mehr passiert da nicht. Nur mit geschlossenen Augen.

            Genau wie du bei einer guten Aufnahme, virtuell gesehen vor der LS Anlage aufstehen kannst und dem Sänger die Hand schütteln kannst, so kann ich dir gleichen mit meinem Finger da berühren wo er auftaucht virtuell. Oder auch jedes andere Instrument. Das übernehmen der CD hinsichtlich räumlicher Interpretenplatzierung war bei mir immer 1zu1 zur LS Anlage, problemlos.

            Warum das so ist, keine Ahnung.

            Gruß,
            Otwin
            Zuletzt geändert von lotusblüte; 25.09.2008, 18:44.

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              #7
              AW: Edler Klassiker: AKG K 1000

              Hallo,

              Es gibt da eine ganz dolle Geschichte, wie ich finde, ist lange her.

              Als der K1000 auf den Markt kam, kaufte ich mir diesen Hörer mit Stax Vorgeschichte. Da mir dieser KH auf eine Art in die Seele ging, die man mit Worten schlecht beschreiben kann, fast wie ein Kultobjekt, war meine Anteilnahme an diesem Objekt mannigfaltig. Hieß unter anderem, das ich ab da alles, aber auch wirklich alles, was in der nationalen und internationalen Presse erschien mir besorgte, sammelte. Ich hatte irgendwann einen kompletten Leitz Ordner voll mit AKG K1000 KH, BAP 1000 und auch dem kleinen SAC Verstärker.

              Den kompletten Ablauf, Entwicklung, Sponsoring des BAP 1000, der ja nur wegen einem Forschungsprojekt für den Privatmann möglich wurde. Na ja, wie auch immer, alles an Berichten und Hintergründen hatte ich, ob französisch, englisch oder asiatische Schriftzeichen, egal, ich trug alles zusammen. Ich war völlig im Fieber dieser K1000 Sache. Nun, hatte ich dann auch irgendwann später meine Erfahrungen mit dem BAP 1000 gemacht, weil das einfach sein mußte. Ein KH Hörer kann nie Raum genug haben.
              Und jede Menge Gespräche im Hifi Freundeskreis gingen natürlich ab, ob KH Besitzer oder LS Besitzer, alles wurde mit eingebunden, war es doch das wichtigste Thema.

              Dann eines Tages, gab es in irgend einer Zeitschrift einen ganz irren Bericht eines Testers, der sich dieses komplette Set über ein paar Tage antat, er schrieb noch meist bis in die späte Nacht weil faszinierend nicht mehr los ließ. Dann kam der Hammer.

              Er bemerkte das er also im abgedunkelten Raum hörte, zusätzlich noch mit geschlossenen Augen und es ging um eine drei oder vier Mann Jazzbesetzung, gute Aufnahme. Er beschrieb auch die Größe des Zimmers, kann ich aber nicht mehr wiedergeben, da vergessen. Kein allzu großer Raum, vielleicht 4x5m oder so. Nun schrieb er darüber, wie die Musiker in diesem Zimmer dann virtuell erschienen. Er betonte, das jene in Abständen von 1,5m bis 3m auseinander im Zimmer ihren Platz hätten. Dort würde er sie virtuell erfahren und jene in fast Lebensgröße vom Eindruck her dort auch erschienen. Ihm zu Folge in etwa so, wie wenn diese vier Mann tatsächlich in diesem Raum mit in etwa gleichen Abständen zueinander musizierten.

              Er beschrieb also quasi von der Platzierung her eine Livesituation. Er schrieb auch weiter, er habe schon viel gehört, erlebt, aber das sei der absolute Hammer. Mit Kopfhörer solche Raumdimensionen, solche Größen, unvorstellbar echt vorhanden und live. So, das es ihm eiskalt den Rücken herunter lief, da sein Kopf sich dagegen wehrte, das dies so sein könnte.

              Dann Sucht ohne Ende, weil ihm klar war, das ein solches Erlebnis niemehr später ohne dieses Set Realität werden würde.

              So, jetzt könnt ihr mal sehen, da schreibe ich von lächerlichen 50cm Stereobasis und der Herr kam damals mit echten Raumdimensionen. Hä, mir war das natürlich Wasser auf die Mühlen, als die Diskussionen im Freundeskreis dann los gingen. Das gibt es doch nicht, was hat der gute getrunken? Den Stoff will ich auch. Völlig unmöglich. usw, usw

              Ich amüsierte mich über die ganzen Diskussionen. Ich wurde natürlich auch gefragt, klar, wie erlebst du denn das über den BAP mit K1000. Ich sagte natürlich um ein wenig Holz aufzulegen, größer als der Tester, da mein Raum 32m² hat :grinser:, seiner etwas kleiner ist. Was für Blicke da kamen, fragwürdigere Gesichter hab ich noch nie gesehen. Der "Audiophile" kurz vorm Zusammenbruch. Wir redeten immerhin über Dimensionen, wo einige selbst mit ihren Kompakt LS im Raum Schwierigkeiten hatten und dann noch mehr davon beim KH. Unmöglich.

              Wahrheitsgemäß, ich hatte aber auch nie des Tester´s Aufnahmen, kam ich mit K1000 und BAP nicht soweit dimensional wie der gute Tester, aber soweit, das ich ebenfalls nur Mißverständnis, Unglaube und ebenfalls fragende Blicke geerntet hatte. Ich konnte aber dem guten Mann glauben, denn selbst beim schreiben spürte man, das er das im selben Moment nochmal durchlebte. Außerdem war ich mit dem BAP und K1000 nicht soweit weg von ihm, das ich ihm das Stück mehr nicht glauben konnte.

              Wobei wir auch bei diesem Thema der Fantasie, der Vorstellungsgabe damit angelangt sind, welches auch für den Bereich KH ohne Unterstützung per Hard oder Software eines ist. Es ist ganz unterschiedlich und wird es immer sein von Mensch zu Mensch. ich habe Leute gesehen, die sich die Haare gerauft hatten, weil sie nicht einen einzigen Ton aus dem Kopf bekamen und das mit teurer Stax oder Jecklin. Es kamen tonnenweise Fragen, wie geht das, wie kann man so hören ect.

              Es ist Fantasie, es ist Vorstellung, es sind eventuell Dinge wie sich völlig öffnen oder gehen lassen mit im Spiel, die dazu nötig sind.

              Es muß auf jeden Fall auf Raumbezügen basieren, die mit auf dem Tonträger eingefangen sind bei dieser Aufnahme und eine Person schafft es aus irgendeinem Grunde sich virtuell dieses Verhältnis akustisch in größere Dimensionen zu transportieren. Quasi, wie wenn etwas geschehenes wieder abgerufen wird. Anders kann ich mir das nicht erklären. Vor allem, wenn die Personen, denen diese Größe gelingt, in der Lage sind, auch bei einer unbekannten Aufnahme, die Platzierung der Interpreten ziemlich auf den Punkt zu benennen, sodaß auch genau dies später vor der Anlage exact so nachvollzogen werden kann.

              Ich meine, einen besseren beweiß kann es ja dann gar nicht geben. Und dann stehen andere da, die das absolut nicht für sich umsetzen können. So unterschiedlich sind wir Menschen.

              Gruß,
              otwin

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                #8
                AW: Edler Klassiker: AKG K 1000

                Zitat von lotusblüte Beitrag anzeigen
                So unterschiedlich sind wir Menschen.
                Genau!

                Gruß - und Danke für die tolle Beschreibung
                Joe

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                  #9
                  AW: Edler Klassiker: AKG K 1000

                  Zitat von lotusblüte Beitrag anzeigen
                  Aber selbst ohne BAP hat mir der K1000 eine absolut kopffreie Orchesterbühne serviert, um ein gutes Stück über die Chassis hinaus, nach rechts und links und auch nach vorne. immer noch ein Traum, der in dem Moment gar nicht an den BAP erinnerte oder das Gefühl erweckte, kann ich mir so nicht anhören. Mit BAP dann entsprechender Zuwachs.
                  Vielleicht, Otwin, liegt der Grund für meine "Intoleranz" gegenüber dem auch nur vorübergehenden Hören ohne BAP (selbst mit dem K 1000) ja darin begründet, dass ich seit Jahr und Tag immer mit individueller ROM-Card zu hören gewohnt bin.

                  Ich erinnere mich, dass ich den Gewinn gegenüber den 9 Presets im BAP durchaus als erheblich empfunden habe. (Meine Frau hat wohl doch recht, wenn Sie mich scherzhaft einen notorischen Dickkopf schimpft ...)

                  Gruß
                  Joe
                  Zuletzt geändert von JOE; 27.09.2008, 16:19.

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                    #10
                    AW: Edler Klassiker: AKG K 1000

                    Hallo Joe,

                    Das kann gut sein, was du schreibst, macht Sinn. Wenn bei dir speziell ausgemessen wurde am Gehör und du bestens per Berücksichtigung klanglich, räumlich versorgt wirst, dann kann, wenn das plötzlich weg ist, sich alles schlecht, komisch, verkehrt ect anhören.

                    Ich hab auch bezüglich dieser Sachen, ob beim BAP oder bei einer Stax Situation, entzerrt und mit guten Aufnahmen, nie ein größeres Problem beim umändern gehabt. Nach 10 Sekunden hat der Schalter im Kopf spätestens Klick gemacht, und dann übermehme ich die Situation mit Neugier und Spannung so wie sie ist.

                    Hat aber auch damit zu tun, das mir sowohl die Stax mit oder ohne Maßnahme nicht verkehrter oder richtiger entgegenkam als auch der K1000 mit oder ohne BAP richtiger oder verkehrter entgegentrat. Einfach nur mehr Raum und ja, wenn man so möchte, der einfachere Zugriff auf Platzierungen in diesem Raum. aber auch anders hab ich die am gleichen Punkt stehen und ebenfalls am Platz und fest.

                    Somit waren für mich diese Maßnahmen lediglich ein sinnvoller Zugewinn, aber nichts, was mir etwas von einem Problem nach Lösung dieses Problems hätte helfen müssen. Es gibt für mich kein räumliches Problem beim KH hören.

                    Die Presets sind halt Schubladen, wo eine sich recht gut mit der Gehörgangkurve einer Person decken kann, natürlich nicht muß. War schon gut durchdacht. Viele kamen ja auch mit einer oder zwei Einstellungen gut klar. Allerdings kannten die auch meist nicht die speziell auf sie zugeschnittene Einstellung. Ich hatte das damals anvisiert aus Neugier, was noch passiert, hätte aber müssen nach Österreich, soweit ich mich erinnere. Das ging unter auch wegen größerem Hin und Her zwischen verschiedenen KH Modellen bzw Kombis.

                    Gruß,
                    Otwin
                    Zuletzt geändert von lotusblüte; 27.09.2008, 21:54.

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                      #11
                      AW: Edler Klassiker: AKG K 1000

                      Hallo Otwin,

                      immer wieder interessant zu erfahren, wie unterschiedlich wir Menschen doch sein können! Es wäre zu wünschen, wenn sich das allgemeiner rumsprechen würde.

                      So kann ich nur ahnen, wie es Dir mit den KH geht: Wenn ich den BAPP mal per Bypass überbrückt habe, war es dann für vielleicht 1/2 Minute völlig unerträglich, eine Katastrophe (bei ersten Mal hab' ich echt gedacht, da sei etwas kaputt). Danach tritt dann bei mir (vermutlich auch allgemein) eine gewisse Gewöhnung an die neue Situation ein, aber alles spielt dann zusammengefercht genau mitten im Kopf - und bleibt da auch.

                      Deshalb hab' ich richtig gebangt, als da neulich der BAP repariert werden musste und zunächst nur klar war, dass AKG das nicht selbst macht, aber das Paket dann erst nach mehreren Stationen (zwischenzeitlich war es für einige Tage sogar nicht auffindbar) an die richtige Stelle gekommen ist. Jetzt habe ich ein generalüberholtes Austauschgerät bekommen.

                      Zum Ausmessen musste ich übrigens "nur" von Berlin nach München in die AKG-Deutschland-Niederlassung fahren.

                      Gruß
                      Joe


                      PS: So wie Du Deine KH-Erfahrungen beschreibst, hätte ich auch vermutet, dass die individuelle Ausmessung für Dich nicht mehr so viel zusätzlichen Gewinn bringt.
                      Zuletzt geändert von JOE; 28.09.2008, 11:24.

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                        #12
                        AW: Edler Klassiker: AKG K 1000

                        Hallo Joe,

                        Man muß sich einfach gegenseitig erklären. Das geht natürlich nur über den Austausch. Nur so kann man mehr vom anderen, seinen Gewohnheiten ect erfahren. Das war für mich immer interessant, natürlich mit Schwerpunkt Kopfhörer, denn für alles reicht die Zeit nicht.

                        Wir hatten früher oft mit zwei/ drei Mann KH gehört und immer wieder mal das Gespräch danach gesucht, indem erklärt wurde mit eigenen Worten, was da eigentlich von jedem als Darstellung erfahren wurde. Im rein klanglichen gab es schnell das beste annähern, aber räumlich betrachtet, mitunter unwahrscheinlich weit auseinander. War sehr interessant.

                        Ich hatte ganz früh bemerkt, das sich bei mir beim KH hören, ein nachvollziehbarer Raum bildet. Leicht alles einzuordnen oder allem seinen Platz zu geben. Ich schaue mit geschlossenen Augen mit einer Art innerem Auge auf die Solisten. Ist echt spaßig. Du kannst die gleiche CD danach über die Anlage fahren. Ich kann dir vorher sagen, wo wer steht, spielt. Genauso ist dann auch die Platzierung per LS Anlage.

                        Bei einer räumlich gut eingefangenen Oper wirds ganz charmant. Bei einer LS Anlage bekommt man ja mit in wieweit die Klangbühne nach rechts und links geht, im guten Fall und entsprechender Aufnahme über den LS hinaus. Als KH Hörer kann man natürlich ebenfalls so die äußerliche Grenze nach rechts und links in etwa mit beiden Händen berühren. Man merkt, wo man mit den Händen ist. Dann bauen sich sich schon Bühnen auf, wie erwähnt, halber Meter bis einen Meter bei guten Denon One Points. das ganze dann noch in einer Art Halbkreis bis nach vorne halber Meter von der Stirn weg.

                        Nun mußt du dir vorstellen, das ist meine Orchesterbühne, die ich vor mir habe. Ist schon der Wahnsinn für KH Betrieb. Und auf dieser Fläche hab ich alles dann so stehen, wie du es bei der LS Anlage als Halbkreis bei gleicher Aufnahme erfahren würdest. Keinen Deut anders. Nicht über mir, hinter mir, sondern vor mir, also vorne um mich, mit Breite und von mir weggehende Tiefe. Es steht alles an seinem Platz und ich visiere das mühelos ohne die geringste Anstrengung oder Konzentration an. So kann KH Raum sein. Das ohne spezielle Aufnahme und ohne spezielles Equipment. Nicht alle Aufnahmen stellen eine solche Räumlichkeit hin. Ich kenne auch Aufnahmen, die kann ich gar nicht gut fest machen, wenn sie zusammengemixt sind. Ist also unterschiedlich.

                        Wenns komplett paßt, ist es spitze.

                        Das dies bei mir so ist, hatte ich sehr früh bemerkt. das war mit der entscheidende Punkt für den beginnenden KH weg, kannst du dir ja vorstellen, das man zu solchen Erlebnissen nicht mehr nein sagt. Ich wüßte nicht, wie es für mich ausgegangen wäre, hätte ich die Probleme gehabt räumlich, wie sie andere schildern.

                        Mir fällt nur noch ein, früher gab es ja diese sogenannten 3-Bücher mit jeder Menge Bilder, wo du erst nach Zeit X in diese 3-D Welt eintauchen konntest. Mußtest die Augen entsprechend ausrichten, fast schielen. Heute sieht man diese Bücher gar nicht mehr. Immer war ich sofort, egal bei welchem Gebilde, sofort in der Welt dahinter, ohne große Anstrengung. Das ging eins zu eins ratz fatz. Ich brauch da nur drauf zu schauen und schau rein. Vielleicht hat das alles ein wenig damit zu tun, keine Ahnung.

                        Auf jeden Fall ist KH hören ohne oder fast ohne IKL eine coole Sache, für die ich echt froh bin.

                        Jetzt kannst du dir auch vorstellen, das ich mich sofort bei einem KH Modell, der Musik, dem Stück selbst widmen kann, weil ich mit sonst nichts an Konzentration zu tun habe. Alles andere ist auf Anhieb klar da. So schätze ich auch die Bühne oder räumliche Ausdehnung oder dieses Vermögen eines KH schnell und ohne Problem ein, genau wie ein anderer das mühelos beim LS machen würde. Ich sehe ja förmlich, wie weit der Raum geht bzw endet beim KH. Und das hilft mir auch bei einer Beurteilung immens. Wenn ich mir vorstelle, es käme schon anfänglich erstmal zum sortieren oder zurecht rücken, wär das schlecht.

                        Na ja, ist so wie´s ist.

                        Gruß,
                        Otwin

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                          #13
                          Hallo,
                          nach so langer Zeit muss ich auf den alten Thread aufspringen ....

                          Warum? Eine glückliche Fügung hat mir einen K1000 (leider nur für eine Weile) zukommen lassen.

                          Zum richtigen Hören benötige ich noch einen Adapter von XLR 4pin auf Klinkenstecker 6,35 mm. Momentan habe ich die Adapterbox (belastet unnötig mit 25 Ohm) zw. KH und meinen KH Verstärker WNA MKII hängen (der hat mit Strom liefern kein Problem).

                          Die ersten Hörproben sind vielversprechend ... momentan am Ohr anliegend, nicht abgewinkelt.

                          Die Höhen scheinen eine Spur mehr betont als der Q701 .... spannend wird der Vergleich K1000 D7000 Q701 K501 schon :zustimm:

                          Zuerst ein paar Audio, stereoplay Test CD's ....

                          Nun eine meiner persönlichen Referenzen - PF Final Cut (mit when tigers broke free) - »the post war dream« das Klimpern der Münzen zu Beginn ist eine Schlüsselstelle ... K1000 scheint hier on top (wie gesagt der Verstärker ist nicht optimal angepasst).
                          Fritz
                          KH: AKG K812, K872, K712, K271 MKII, Austrian Audio Hi X55 / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, AKG Q701, K701, K550, K501
                          Tested: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2

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                            #14
                            Heute Neutrik XLR Buchse und Klinkenstecker + ein kurzes Stück Sommerkabel TheSquare Highflex OFC 4x0,20 mm2 bekommen - sofort den Lötkolben angeheizt. Jetzt hängt der K1000 direkt per Adatpterkabel am Solo feif:

                            Pot so zw. 12 und 13 Uhr.

                            Mit Malvina, Malvina - K1000, D7000, Q701 verglichen.
                            Den K1000 leicht vom Ohr abgewinkelt.

                            Beim Q701 und D7000 merkt man im Gegensatz zum K1000, dass da etwas rund ums Ohr dämpft, man merkt den akustischen Sumpf der Pads. Das ist mir erst jetzt mit dem K1000 bewusst worden.

                            Man merkt (zumindest bilde ich mir das ein) auch beim D7000 die kurze Reflexion der harten Holzschalen, diese Reflexion dringt ja (wenngleich stark gedämpft) durch die Membranen hindurch.

                            Ich finde den K1000, trotz seines Alters (entwicklungs-mäßig gesehen - wie alt mein Modell ist kann ich nicht sagen) noch sehr lebendig!

                            Man hört ihm seine Zugehörigkeit zur Weltspitze der Kopfhörer noch immer an. In Punkto Offenheit schlägt er locker den Q701 und D7000. Wo in der Welt gibt es heute noch einen Kopfhörer der diese Offenheit bietet? Kommen da Audez'e oder HIFIMAN an diesem Punkt heran? T1 oder HD800? Grado RS1 klang für mich wie durch ein kurzes Stück Rohr (auf Klangbilder gehört) - genau das Gegenteil.

                            Jetzt läuft gerade Erindring, Kari Bremnes. Bei den kurzen Duetten merkt man deutlich den Raum zwischen den Stimmen.
                            Zuletzt geändert von FritzS; 26.01.2012, 18:21.
                            Fritz
                            KH: AKG K812, K872, K712, K271 MKII, Austrian Audio Hi X55 / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, AKG Q701, K701, K550, K501
                            Tested: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2

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                              #15
                              Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
                              Beim Q701 und D7000 merkt man im Gegensatz zum K1000, dass da etwas rund ums Ohr dämpft, man merkt den akustischen Sumpf der Pads. Das ist mir erst jetzt mit dem K1000 bewusst worden.



                              Ich finde den K1000, trotz seines Alters (entwicklungs-mäßig gesehen - wie alt mein Modell ist kann ich nicht sagen) noch sehr lebendig!

                              Man hört ihm seine Zugehörigkeit zur Weltspitze der Kopfhörer noch immer an. In Punkto Offenheit schlägt er locker den Q701 und D7000. Wo in der Welt gibt es heute noch einen Kopfhörer der diese Offenheit bietet? Kommen da Audez'e oder HIFIMAN an diesem Punkt heran? T1 oder HD800?
                              Hallo Fritz,

                              Sehr schöne Schilderung, die in mir wieder längst vergangene Sessions aufblitzen lässt.

                              Tja, der akustische Sumpf - bei anderen Schilderern fiel der Begriff "Gulp".

                              Im Prinzip, wie bereits von dir erwähnt, bezieht es sich auf den Kopfhörerraum zwischen dem Treiber und dem Ohr, der durch die umschließenden Pads begrenzt wird. Natürlich nicht vollkommen abgeschottet wird, da das Pad selbst wieder eine Durchlässigkeit hat und daher zum KH-Equalizing bzw. zur Abstimmung gehört.

                              Dieser eigene KH-Raum sorgt auf die Kopffreiheit bezogen für eine dämpfende Schallmauer, hat aber andererseits den Vorteil eines vernünftigen Druckaufbaus. Beispielsweise könnte ein K1000 nie den Bassdruck aufbauen, den ein Audeze schafft. Ein Teil des K1000-Schalles trift direkt auf das Ohr, ein weiterer Teil verpufft wegen fehlender Dämpfung. Somit konnte man auch beim K1000 einen recht deutlichen Bassabfall erzeugen, je weiter aufgeklappt die Treiber sind.

                              Räumlich gesehen lässt sich bei einem solchen Treiber sehr schlecht das Involvieren des Zuhörers in den Raum der Aufnahme realisieren, weshalb einem der K1000 immer eine gewisse Distanz zwischen einem selbst und beispielsweise der ersten Orchesterreihe aufbaut. Das macht er aber konstruktionsbedingt immer, unterscheidet dabei nicht sehr deutlich, ob es sich um eine Studioaufnahme oder eine Konzertaufnahme handelt. Natürlich gibt auch er tonal die Raumakustik zu erkennen.

                              Er hat aber tonal einen äußerst sauberen, geraden Schnitt oder anders gesagt, er spielt sehr frequenzgerade. Das merkt man sehr deutlich, in dem er die gesamten Proportionen immer im richtigen Verhältnis darstellt. Sein Volumen selbst ist halt leider etwas im Nachteil, was ebenfalls wieder auf das Konto der Konstruktion geht.

                              Ohrumschließende Modelle neigen halt eher dazu, Schallereignisse proportionell verändert wiederzugeben, je nach Frequenzlage. Wie schwer das ist im Sinne der Qualität, hier beim ohrumschließenden Modell Balance hineinzubekommen, zeigt sich daran, dass nur die allerbesten ihrer Zunft das Gefühl eines ausbalancierten Ganzen vermitteln. Dafür muss man bereits an Gesellen vom Schlage eines HD800 ran.

                              Der K1000 gibt im Prinzip rein proportionell betrachtet exakter wieder, als die beste Stax. Seine Balance ist eine absolute Paradedisziplin. Ich kam früher immer wieder beim Vergleich K1000-Stax mit der Stax exakt wegen diesem Punkt ins Straucheln, weil mir direkt klar wurde, dass der K1000 ehrlicher die Proportionen darstellt. AKG war mit dieser KH-Konstruktion nicht umsonst ein echter Meilenstein geglückt. In der Art konnte das kein zweiter KH am Weltmarkt, auch nicht ein später erscheinender Orpheus.

                              Nun konnte aber die Folie einer Stax leichter schwingen, konnte viel leichter bewegt werden, was der Stax im Klang eben eine noch größere Ansatzlosigkeit verlieh - eben die Domäne dieser Elekrostaten. Leicht und luftig, unwahrscheinlich durchhörbar, dennoch niemals einen Kontrabass von der Klangfarbe her gesehen, so echt hinstellend, wie es der K1000 konnte. Oder das Fell angeschlagener Pauken, die bei Stax immer einen Tacken zu transparent und dadurch Körperloser wirken. Sauber ja, aber eben nicht mit dem ganz passenden Körper und auch nicht mit der bestmöglichen Klangfarbe.

                              An Gewicht gewinnen konnte der K1000, wenn man ihn ordentlich per Amp anfährt. Ich hatte ihn optimal an den Omtec Monos betrieben und von vorne analog versorgt. So lies sich auch mit einem K1000 anständig großes Kino erzeugen in Sachen Gewicht, Druck, Größe um dadurch auch in diesen Disziplinen zu punkten.

                              Am normalen KHV macht er soweit eine anständige Figur, mit allem Flair, aller Lieblichkeit, ja ich möchte sogar sagen, mit einer gewissen Magie in der Musik, aber seine wirkliche Größe kann er so nicht zeigen.

                              Im Prinzip und ehrlich betrachtet konnte mir erst ein Audeze das anhaltende K1000-Verlangen nehmen. Der Audeze hat das Kapitel K1000 für mich zugeschlagen. Keinem anderen Kopfhörer ist das vorher wirklich gelungen. Ich wäre immer wieder schwach geworden und nur das Alter oder der Zustand eines gebrauchten K1000 hätten mich vom Wiederkauf abgehalten und vor der neuen Entfachung eines immer noch flackernden Feuers.

                              Der Audeze konnte dieses Kapitel für mich endlich schließen nach knapp über 20 Jahren. Selbst wenn auch er nicht ganz genau dieses direkte Getrennte auf Anhieb in genau der Art aufbauen kann, wie ein K1000, weil auch er nunmal ohrumschließend arbeitet, so macht er doch ganz schnell diesen letzten Punkt vergessen, weil er grundsätzlich ebenfalls das Vermögen hat, sehr deutlich frei aufzutreten. Und offensichtlich ist den Entwicklern auch ein sehr guter Pad-Materialmix geglückt.

                              Was ein Audeze allerding an erwachsenem Klang aufbaut und richtig großem dreidimensionalem Geschehen hinstellt, da kann ein K1000 so nicht mithalten. Ich kenne die Orchesterräume über einen K1000 und ich kenne die gleichen Räume über einen LCD-3. Das ist beim K1000 im Vergleich bestenfalls Teenagerliga. Er kann logisch nicht den Ausdruck in die Musik bringen.

                              Einmal eine Massenet direkt von Beginn an angespielt, zeigt ein K1000 auch sofort seine Grenzen beim Energieumsetzen. Das Gleiche noch um ein gutes Stück lauter, wenn man wollte, entlockt dem LCD-3 gerade mal ein müdes Lächeln, während ein K1000 deutlich an seinen Grenzen ist.

                              Aber eben auch die mühelose, souveräne Wiedergabe gehört zu einem Orchesterwerk, um die Glaubwürdigkeit zu steigern. Nein, nein, K1000 - ich wüßte, was mich das kosten würde, um ihn so zu betreiben, dass er so erwachsen auftritt, wie ich es mir zumindest vertretbar vorstelle. Und selbst dann hat er A nicht die Lockerheit eines Audeze und B auch nicht den Feinsinn eines LCD-3 und auch nicht das Hochtonspektrum, weniger der Hochton, sondern mehr das Spektrum, welches sich etwas negativ darstellt.

                              Das einzige was ich mir gefallen lassen würde, wäre ein neuer AKG, zeitgemäß der Antrieb und größer seine Treiber. Die Konstruktion beibehalten. Aber alles auf den heutigen Stand gebracht. So könnte ich neugierig werden.

                              Gruß,
                              Otwin

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