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    Zitat von Trance_Gott Beitrag anzeigen
    Leute passt auf Euch auf ​​​​​​
    https://www.head-fi.org/threads/the-...#post-16278399
    Meine 👩🏻 Hat einen Lachflash bekommen

    Beste Grüße
    Dan

    ----------------------------------------
    parttime audiophile parttime sceptic

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      Yeap,
      wenn mein iBasso Max nicht reparabel ist, wird es auch bei mir ein M8. Und zum zweiten Thema, das kommt mir bekannt vor.

      Mein Übergangsplayer geht morgen zurück zum Vertrieb. Defekt. Schade, fing gerade an, Spaß zu machen. Und das für nicht einmal 600€. Dafür aber wunderbar mobil. Hat nur leider das Einspielen nicht überstanden, der kleine Cayin.

      Feine Sachen, Nomax, müsste man mal gegen nen Paltauf, Audiovalve Solaris oder MalValve Head 3 hören, die liegen preislich ja ebenfalls in der Liga.

      Ich bin mittlerweile soweit, dass ich mobil nur minimalen Aufwand haben möchte. Keine großen Kopfhörer mehr, auch keine Gummibänder, die was zusammenhalten.

      Nen guten DAP und Kopfhörer. Punkt. Mit dem VE Elysium geht das endlich, ohne dass ich viel vermisse.



      Meze Empyrean mit AQVOX XLR–Kabel, Stax Lambda Nova Signature, Vision Ears Elysium, Focal Elegia mit Spinat, Fiio FH7, Meze Kupfer Pentaconn, Auralic Femto/Vega mit Farad Netzteil und Level 2 DC–Kabel, Leak CDT Oymann–Mod, Audiovalve Solaris 2020, iBasso DX220 Max, Qnap Nas, Switch AQVOX SE, alle LAN / USB– Kabel AQVOX Blaze, Stromkabel und Sicherungen ebenfalls AQVOX, Vortex Ronden und 2D–Chips, Bob–Filter, AQVOX USB – Detoxer 1 und 2, Naim Nac 52, Supercap, 2 NAP 135, JM–Lab Focal Electra 926, Wharfedale Elysian 4, Linn LP12, Benz Gullwing, Phonosophie Racks und....ich habe bestimmt was vergessen....

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        Du brauchst bei einem Paltauf Malvalve etc etc eine Quelle und einen Dac noch und von der Verkabelung und Stromversorgung rede ich noch gar nicht

        NOMAX

        PS.wie gesagt...ich habs noch nicht geschafft für 4500 Euro mit den grossen hier anzuknüpfen
        Zuletzt geändert von Nomax; 05.04.2021, 10:45.
        GREATEST HEADPHONE GURU FROM EUROPE and INITIATOR OF MYSPHERE 3.1

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          Zitat von Twistie Beitrag anzeigen
          Yeap,
          wenn mein iBasso Max nicht reparabel ist
          Was ist damit passiert....ich glaub das Sie beim Max sehr entgegenkommend sind und bei NT Global haben Sie mir heuer sogar bei einem selbst verschuldeten "Unfall" sehr kulant geholfen 😉

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            Ok, dann mit der Preisklasse eines Luminare, Zuspieler ein M8, der scheint sich ja auch dafür bewährt zu haben.

            Aber der_Luda hat schon recht, es kann dann schnell auch sehr viel teurer werden. 4.500€ sind auch kein Taschengeld, darum ging es mir eigentlich.

            Das hört sich so an, als ob es günstig ist. Das ist es leider nicht und dass Deine Kette für Dich optimal klingt, glaube ich gerne. Bei der Summe geht aber stationär auch schon die Post ab. Und ob die kleinen Kisten da mithalten....5. Element...ich habe Zweifel.

            Na, Ingo bekommt demnächst nen M8, wäre direkt mal einen Versuch wert. Dann bräuchten wir noch ein Crystalcable für die Kopfhörer
            Zuletzt geändert von Twistie; 05.04.2021, 11:40.
            Meze Empyrean mit AQVOX XLR–Kabel, Stax Lambda Nova Signature, Vision Ears Elysium, Focal Elegia mit Spinat, Fiio FH7, Meze Kupfer Pentaconn, Auralic Femto/Vega mit Farad Netzteil und Level 2 DC–Kabel, Leak CDT Oymann–Mod, Audiovalve Solaris 2020, iBasso DX220 Max, Qnap Nas, Switch AQVOX SE, alle LAN / USB– Kabel AQVOX Blaze, Stromkabel und Sicherungen ebenfalls AQVOX, Vortex Ronden und 2D–Chips, Bob–Filter, AQVOX USB – Detoxer 1 und 2, Naim Nac 52, Supercap, 2 NAP 135, JM–Lab Focal Electra 926, Wharfedale Elysian 4, Linn LP12, Benz Gullwing, Phonosophie Racks und....ich habe bestimmt was vergessen....

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              Der Analogakku für die Endstufe hat sich verabschiedet und lädt nicht mehr. Ladelampe leuchtet rot, blinkt nicht und Akku zeigt leer an. Der ist schon auf dem Weg, ich befürchte nur, dass es dauert. Daher auch der Cayin. Naja, nun bekommt der Calyx M mal wieder Spielzeit und wenn ich bedenke, wie alt der ist, macht er das wirklich sehr gut.
              Meze Empyrean mit AQVOX XLR–Kabel, Stax Lambda Nova Signature, Vision Ears Elysium, Focal Elegia mit Spinat, Fiio FH7, Meze Kupfer Pentaconn, Auralic Femto/Vega mit Farad Netzteil und Level 2 DC–Kabel, Leak CDT Oymann–Mod, Audiovalve Solaris 2020, iBasso DX220 Max, Qnap Nas, Switch AQVOX SE, alle LAN / USB– Kabel AQVOX Blaze, Stromkabel und Sicherungen ebenfalls AQVOX, Vortex Ronden und 2D–Chips, Bob–Filter, AQVOX USB – Detoxer 1 und 2, Naim Nac 52, Supercap, 2 NAP 135, JM–Lab Focal Electra 926, Wharfedale Elysian 4, Linn LP12, Benz Gullwing, Phonosophie Racks und....ich habe bestimmt was vergessen....

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                Zitat von Twistie Beitrag anzeigen
                Der Analogakku für die Endstufe hat sich verabschiedet und lädt nicht mehr. Ladelampe leuchtet rot, blinkt nicht und Akku zeigt leer an. Der ist schon auf dem Weg, ich befürchte nur, dass es dauert. Daher auch der Cayin. Naja, nun bekommt der Calyx M mal wieder Spielzeit und wenn ich bedenke, wie alt der ist, macht er das wirklich sehr gut.
                Ich habe auch noch immer einen Calyx M bei mir rumliegen (möchte ihn aber nun verkaufen), da ich den LPGT ti habe und der neutral spielt, was mir im Moment entgegenkommt. Abgesehen davon ist der gute alte Calyx M ein top Gerät vom Sound her, wenn man eine feine warme Abstimmung bevorzugt!

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                  Schöner Player, der LPGT Ti, hab ich leider noch nie gehört, aber immer mal überlegt. Ich muss direkt mal schauen, wer den in Hamburg führt.

                  Bin immom ganz froh, dass ich den Calyx nochmals Ersatz habe. Aber wer Deinen Calyx kauft, macht nichts verkehrt, der spielt auch heute noch oben mit, kann aber leider nur unbalanced. Klanglich mag ich den nach wie vor sehr. Er ist halt kein Rennpferd, aber das macht der Klang locker weg.
                  Meze Empyrean mit AQVOX XLR–Kabel, Stax Lambda Nova Signature, Vision Ears Elysium, Focal Elegia mit Spinat, Fiio FH7, Meze Kupfer Pentaconn, Auralic Femto/Vega mit Farad Netzteil und Level 2 DC–Kabel, Leak CDT Oymann–Mod, Audiovalve Solaris 2020, iBasso DX220 Max, Qnap Nas, Switch AQVOX SE, alle LAN / USB– Kabel AQVOX Blaze, Stromkabel und Sicherungen ebenfalls AQVOX, Vortex Ronden und 2D–Chips, Bob–Filter, AQVOX USB – Detoxer 1 und 2, Naim Nac 52, Supercap, 2 NAP 135, JM–Lab Focal Electra 926, Wharfedale Elysian 4, Linn LP12, Benz Gullwing, Phonosophie Racks und....ich habe bestimmt was vergessen....

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                    Den Calyx M habe ich hier auch noch liegen. Klanglich ist der wirklich eine absolute Bank. Leider hört es dann aber auch auf. Selbst mit dem Battery X Pack komme ich auf maximal 4 Stunden Musikgenuss. Von der Bedienung mal ganz abgesehen. Der war leider eine absolute Totgeburt. Aber er klingt halt verdammt gut.
                    Platz da, hier kommt der Landvogt!

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                      Ja, der Calyx M kann Musik machen. Fein auflösendes und warmes Klangbild.
                      ESS typisch räumlich eher flach und in oberen Mitteltonbereich etwas betont,
                      dafür ... musikalisch fliessend, forward, ... wie auch immer.

                      Der M15 klingt präziser und plastischer, ist tonal aber dunkler und auch kälter, etwas statischer.

                      Der M8 ist für mich eine Mischung aus den positiven Eigenschaften vom Calyx M und M15.

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                        Schöne Beschreibung, die passt wirklich gut.

                        Ich hatte den Calyx eben mal direkt am Solaris und war wirklich erstaunt, was er kann. Meine Batterie schafft sogar noch die Werksangabe, auch ne Überraschung.
                        Der M8 ist schon klasse, auch wenn ich den Max im Vergleich bevorzugen würde. Aber das ist hauchdünn und Geschmacksache. Eigentlich hätte ich gerne noch einen M8 .
                        Meze Empyrean mit AQVOX XLR–Kabel, Stax Lambda Nova Signature, Vision Ears Elysium, Focal Elegia mit Spinat, Fiio FH7, Meze Kupfer Pentaconn, Auralic Femto/Vega mit Farad Netzteil und Level 2 DC–Kabel, Leak CDT Oymann–Mod, Audiovalve Solaris 2020, iBasso DX220 Max, Qnap Nas, Switch AQVOX SE, alle LAN / USB– Kabel AQVOX Blaze, Stromkabel und Sicherungen ebenfalls AQVOX, Vortex Ronden und 2D–Chips, Bob–Filter, AQVOX USB – Detoxer 1 und 2, Naim Nac 52, Supercap, 2 NAP 135, JM–Lab Focal Electra 926, Wharfedale Elysian 4, Linn LP12, Benz Gullwing, Phonosophie Racks und....ich habe bestimmt was vergessen....

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                          Nachdem sich heute der Meister kurzfristig angekündigt hat, ist der Tag fast noch in Arbeit ausgeartet. Die Celestee Pads sind zwar noch aus Frankreich unterwegs, nachdem Focal im ersten Versuch versehentlich falsche Pads auf den Weg gebracht hat, aber dafür ist der Celestee selbst eingetroffen.

                          In Ermangelung eines zweiten Paars Celestee-Polster ist der Testaufbau zwar nicht perfekt, müssen die Pads doch umgesteckt werden, ebenso wie das symmetrische Kabel (7N von Beyerdynamic). Aber keine Angst, die Unterschiede sind so deutlich, dass das akustische Gedächtnis die paar Sekunden des Umsteckens locker überlebt.



                          Am Foto unschwer zu erkennen, links der Elegia, rechts der Celestee, links die Brainwavz Sheepskin Pads (aufgezogen auf einen Kunststoff-Ring von ehemaligen Utopia-Pads), rechts die Celestee-Pads. Die originalen Elegia Polster waren nicht Teil der Hörsession, da sie klanglich den Brainwavz Polstern unterlegen sind.

                          Focal Celestee:
                          Frisch aus der Box klingt der Celestee bei moderaten Lautstärken für mich recht ausgewogen und gut. Die Auflösung überrascht mich positiv, das bin ich vom Elegia bis jetzt nicht gewohnt gewesen. Der Bass ist schnell, druckvoll und sauber, quantitativ locker ausreichend und zumindest nicht offensichtlich viel zu viel. Bei hohen Lautstärken wird der Bassdruck allerdings schon beträchtlich und auch die oberen Mitten können bei einigen Aufnahmen dann schon ziemlich nervig werden. "Shouty" würden die Amerikaner das wohl nennen. Mit 80-85 db sehe ich dabei keinerlei Problem, bei deutlich höheren Lautstärken - weil es gerade so viel Spaß macht - vergeht der Spaß aber rasch wieder und man dreht freiwillig zurück. Störende Hochton-Peaks gibt es nicht (kein Zischel-Peak), der Hochton ist aber für meine Begriffe in ausreichendem Umfang vorhanden. Die Bühne ist klein, der Celestee äußerst direkt abgestimmt. Das Treibermaterial, die Aluminium-Magnesium Legierung aus dem Hause Focal, ist grundsätzlich schon seit dem Elear bekannt. Größere Einspiel-Effekte würde ich also hier erfahrungsgemäß nicht erwarten. In Summe jedenfalls ein gelungener geschlossener Kopfhörer.

                          Focal Elegia mit Celestee Pads:
                          Beim Umstieg auf den Elegia mit den Celestee Pads fällt sofort der in deutlich geringerem Umfang vorhandene Tiefbass auf. Ob man dies positiv oder negativ wertet, bleibt dem Nutzer überlassen. Ich finde das wohltuend, denn der ungute Bassdruck bei gehobenen Lautstärken fällt dadurch weg. Zu wenig Bass hat er aus meiner Sicht in Summe definitiv nicht, auch nicht bei mäßigen Lautstärken. Einen ähnlich ausgeprägten klanglichen Unterschied gibt es in den oberen Mitten. Der Übergang von den Mitten zum Hochton ist nahtloser, smoother. Dieser Eindruck wird sicher verstärkt durch die unterschiedliche Bühnen-Darstellung. Während der Celestee extrem direkt spielt, bietet der Elegia mit den Celestee Pads eine Bühne, die diesen Namen auch verdient. Für einen geschlossenen Kopfhörer ziemlich gut. Durch die direkte Abstimmung wirkt der Celestee noch etwas schneller, was ich aber für kaum relevant halte. Im Hochton und bei der Auflösung kann ich keine nennenswerten Unterschiede zum Celestee ausmachen, aber in der Tonalität und in der Raumdarstellung sehe ich wie gesagt den Elegia mit den Celestee Pads klar vorne.

                          Focal Elegia mit Brainwavz Sheepskin Pads:
                          Bisher waren die Brainies meine Benchmark dafür, was aus dem Elegia herauszuholen ist. Allerdings habe ich dennoch per EQ am SP2000 eine Anhebung bei 4 und 8 kHz um je rund 3,5 db gebraucht (keine Anpassung dazwischen bei 6 kHz), damit mir der Elegia Spaß gemacht hat. Was mich wirklich überrascht - die Brainies haben keine Chance gegen die Celestee-Pads, auch nicht bei Equaliser-Einsatz. Mit den Celestee Pads klingt der Elegia einfach echter und löst deutlich besser auf. Kein Vergleich!

                          Mein Fazit:
                          Focal hat mit dem Celestee einen sehr guten geschlossenen Kopfhörer abgeliefert, so lange man nicht mit der Lautstärke übertreibt. Der Elegia mit den Celestee Pads hat aber aus meiner Sicht die Nase klar vorne. Die Celestee-Pads sind tatsächlich ein Segen für den Elegia. Ich kann mir kaum vorstellen, dass davon jemand enttäuscht sein wird. Natürlich wollte ich im direkten Vergleich mit dem Clear MG auch noch die Grenzen des gepimten Elegia ausloten, was nur schwer gelingt. Bezüglich Offenheit, Auflösung und tonaler Abstimmung hat der Clear MG - vorwiegend bauprinzipienbedingt - natürlich die Nase noch vorne. Der Vergleich fällt aber bei weitem nicht so klar aus, wie der Vergleich offen vs. geschlossen sonst meist ausgeht. Der Elegia mit den Celestee Pads ist ein veritabler Preis-/Leistungs-Kaiser, so viel steht für mich fest! Wahrscheinlich ist er sogar der beste und kompletteste geschlossene Kopfhörer überhaupt, obwohl der Stellia rein technisch noch etwas besser sein dürfte.

                          Dem Guru gebührt aus meiner Sicht jetzt tatsächlich ein Upgrade vom Golden Ear zum Platinum Ear! Er probiert immer alles aus und hört dann auch gleich was Sache ist, das muss man ihm lassen.
                          Großes Lob Meister und vielen Dank für diese wunderbare Entdeckung! Die Verleihung des Platinum Ear findet dann bei deinem nächsten Besuch statt!

                          Cheers,
                          Bernie

                          P.S. Weil's so gut passt:
                          Zuletzt geändert von xxx1313; 10.04.2021, 20:30.
                          Marmorstein, Clear MG, Elegia (mit Brainwavz Pads), Oppo PM-3; SP2000.

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                            @Bernie....Termine bei Ögussa/Degussa sind in Zeiten wie diesen diesbezüglich nicht so einfach zu bekommen
                            Ja der Disponent in France hat wahscheinlich zu viel davon und davor zu sich genommen wie er die Ear Cushions eingepackt hat

                            NOMAX

                            PS.wäre ich Akustiker....würde mein erster Closed Back ungefähr so klingen
                            Nur würde ich diese Tonalität dann in ein Top Konstrukt packen und minimum 2000-3000 verlangen
                            Aber selbst dan wäre dies noch eine Okasion....wenn mann sich die anderen Closed Back genauer ansieht und anhört
                            Bin auch echt gespannt was die anderen Open Ender dazu sagen werden wenn sie mit den Pads versorgt sind
                            Zuletzt geändert von Nomax; 10.04.2021, 21:04.
                            GREATEST HEADPHONE GURU FROM EUROPE and INITIATOR OF MYSPHERE 3.1

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                              Vielen Dank, Jungs.

                              Eine zweite Meinung ist immer gut und da ich auch zu denen gehöre, die auf die Pads warten, bin ich wirklich gespannt auf die Teile. Danke für Deine Eindrücke, Bernie.

                              Hier gab es zwar keine Drinks(einfach zu früh für mich) , aber Ingo kam vorgestern am Mittag mit einem frisch erstandenem Luminare und natürlich auch mit seinem MG ums Eck. Bezüglich der Kabel vom MG wollten wir noch einmal den MG mit XLR vs. Elegia mit dem MG 3,5mm hören.

                              Wahl der Waffen war dann aber doch der eingespielte Solaris mit meiner Kette, zumal der Lumi hörbar nicht eingespielt war.

                              Außerdem kam der ausgetauschte Cayin N3 Pro als „Interimsplayer“ an, der die Zeit überbrücken soll, bis mein iBasso Max aus der Reparatur zurück ist.

                              Natürlich durften auch am Cayin beide KH zeigen, was geht. Am 3,5mm Kabel des MG.

                              Soweit traue ich mich jetzt schon. Was die kleine Kiste out of the Box raushaut, war schon eine dicke Überraschung. Egal ob per Transistor mit dem Elysium oder per Röhre mit dem MG oder Elegia.

                              Ein wenig schade finde ich, dass Ihr nicht das 3,5mm des MG am Elegia ausprobiert habt. Ich bin schon sehr gespannt, ob die Pads und das Kabel zusammen funktionieren.

                              Der Elegia profitierte wieder extrem von dem Kabel, gewinnt an Raum, Druck, Speed und Offenheit, so dass ein akustisches Gedächtnis nicht einmal nötig ist (danke, Bernie für die Überlebenstheorie des Gedächtnisses, die greife ich auch an dieser Stelle gerne auf). Das wurde deutlich bestätigt. Am Solaris.

                              Wir werden, wenn die Kabel und beide KH vollständig eingespielt sind, den Vergleich sicherlich noch einmal wiederholen, aber aus jetziger Sicht würde ich behaupten, dass der Elegia, obwohl closed, mit dem Kabel locker in die Liga des MG aufsteigt. Die Schwärze und Durchzeichnung im Bass zieht sich im positiven Sinne bis in den Hochtonbereich durch und lassen aus der Wuchtbrumme ein audiophiles Hörgerät werden.

                              Und zu einer weiteren Aussage traue ich mich ebenfalls jetzt schon. Der Elegia und der Cayin N3 Pro mutieren mit dem 3,5mm Kabel des MG zum mobilen low cost Dream–Team. wenn der Player die Röhre Ultra linear bemüht. Die Informationen sind jetzt schon alle da. Warme Abstimmung, null Nerv. Es fehlt noch ein Hauch an Offenheit, Stimmen sind etwas zu dick aufgetragen, etwas weniger wäre mehr. Aber der Player hat jetzt gerade mal gerade 30 Stunden Spielzeit hinter sich und legt sicher noch zu. Und auch die Kopfhörer.

                              Balanced durfte der Elysium am Cayin zeigen, was geht.
                              Der Elysium verweist dann den MG und auch nen gepimpten Elegia deutlich auf die Plätze. Aber worüber reden wir, über jeweils knapp 600€ für den Elegia und DAP plus Kabel vs. VE Elysium.

                              Soweit mal erste und zweite Eindrücke, vielleicht mehr dazu in einem separaten Thread zum Cayin. Klasse DAP, den ich definitiv, wie Mark von Miniklangwunder, ebenfalls nicht mehr hergeben werde.

                              Gutes Nächtle

                              André








                              Meze Empyrean mit AQVOX XLR–Kabel, Stax Lambda Nova Signature, Vision Ears Elysium, Focal Elegia mit Spinat, Fiio FH7, Meze Kupfer Pentaconn, Auralic Femto/Vega mit Farad Netzteil und Level 2 DC–Kabel, Leak CDT Oymann–Mod, Audiovalve Solaris 2020, iBasso DX220 Max, Qnap Nas, Switch AQVOX SE, alle LAN / USB– Kabel AQVOX Blaze, Stromkabel und Sicherungen ebenfalls AQVOX, Vortex Ronden und 2D–Chips, Bob–Filter, AQVOX USB – Detoxer 1 und 2, Naim Nac 52, Supercap, 2 NAP 135, JM–Lab Focal Electra 926, Wharfedale Elysian 4, Linn LP12, Benz Gullwing, Phonosophie Racks und....ich habe bestimmt was vergessen....

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                                Twistie ........der Elegia mit den Celestee Pads lässt auch so machen Open Back alt aussehen

                                NOMAX

                                PS.ohne diese jedoch einfach eine lahme Dumpfbacke...das wird auch kein Dac/Kabel koregieren können



                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 39D347DE-5F08-4339-8CCD-DA4A9D5C9F3B.jpeg Ansichten: 0 Größe: 387,6 KB ID: 598648
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