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    Zitat von cucera Beitrag anzeigen

    Ist das nicht genau die Definition der Wirkung des Dämpfungsfaktors?Die Stax Kopfhörer haben grob eine Kapazität von 100pF. Die Niedrigste Impedanz im hörbaren Spektrum liegt dann bei 20 KHz bei ca 80kΩ also bei Dämpfungsfakror 16. Je weiter die Frequenz fällt desto höher wird der Dämpfungsfaktor. Wo liegt da ein Kontrollproblem?
    ​​​​​​Wäre die Frage, ob man die Definition des Dämpfungsfaktors auf elektrostatische Systeme direkt übertragen kann, schliesslich muss das System nicht gegen eine Gegen-EMK arbeiten.

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      Ja kann man. Vereinfacht (Realität im Detail etwas komplizierter) ist ein Dynamischer Treiber ein Induktivität und ein Elektrostat eine Kapazität. Beide haben eine nichtlineare Impedanzkurve . Der Dynamische braucht am meisten Stromlieferfähigkeit im Tiefton der Elektrostat im Hochton. Nur Magnetostaten verhalten sich wie ein ohmscher Widerstand.
      Beste Grüße
      Dan

      ----------------------------------------
      parttime audiophile parttime sceptic

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        Zitat von cucera Beitrag anzeigen
        Ja kann man. Vereinfacht (Realität im Detail etwas komplizierter) ist ein Dynamischer Treiber ein Induktivität und ein Elektrostat eine Kapazität. Beide haben eine nichtlineare Impedanzkurve . Der Dynamische braucht am meisten Stromlieferfähigkeit im Tiefton der Elektrostat im Hochton. Nur Magnetostaten verhalten sich wie ein ohmscher Widerstand.
        Kannst du das genauer erklären ?
        Ist ja eher gegensätzliches Verhalten. Beim Elektrostaten sehe ich kein Feder-Masse-System und keine Gegen-EMK, welche gedämpft werden muss.

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          Ich hoffe, ich darf die Experten kurz unterbrechen und von meinen laienhaften Löterfahrungen mit den Stax-Steckern von Peter Kloss berichten.

          Lange habe ich mich schon mit dem Gedanken gespielt, den häßlichen Nickelstecker an meinem HE 60 durch einen der schönen Stecker, die Peter Kloss in den Ebay-Kleinanzeigen für 49.-€ anbietet, zu ersetzen. Etwas abgeschreckt davor hatten mich bisher meine bescheidenen Lötkenntnisse und die Frage der richtigen Polung beim HE 60. Die Langweile durch Corona hat aber schließlich den innerenSchweinehund besiegt und mich das Projekt beginnen lassen.

          Nach 4 Tagen war der Stecker in Ö. Sehr schön verarbeitet und schwerer als gedacht. So wertig, wie es ein HE 60 verdient.
          Sehr spannend dann der Moment, als ich mit einer großen Schere das Kabel unwiederbringlich cutte. Erlösend, dass die Kabelfarben mit denen von Mjölnir zusammenpassen. Das richtige, saubere Ablängen erweist sich als schwierig, weil mein Kabelcutter die feinen Drähte nicht akzeptiert und einen anderen habe ich nicht.
          Die ersten beiden Versuche, die beiden Kanäle rechts und links direkt an der Platine anzulöten und die beiden Bias-Leitungen gemeinsam direkt am Pin anzulöten, schlagen fehl. Schade, weil so die Verlegung der Kabel am leichtesten wäre.
          Auf Anfrage empfiehlt Peter Kloß, die Pins direkt zu verlöten. (Antworten kommen übrigens sehr schnell, danke!). Das ist etwas fummeliger funktioniert aber dann gleich beim ersten Versuch.
          So sah der Stecker vorher aus.

          So nachher:

          Haptisch und optisch eine Augenweide. Da schließe ich den HE 60 gerne wieder an.

          1. Versuch mit Kabel an den Lötstellen der Platine

          Endgültige Version direkt an den Pins:

          Peter Kloss hat jetzt seine Anzeige zu den Steckern mit folgenden Hinweisen ergänzt:

          Löten Sie die Goldstifte an der Platine fest. So haben sie guten Kontakt und können sich nicht lösen.

          Achten Sie auf die sichere Abschirmung der Kabelenden.

          Ich empfehle, die Kabel direkt an die Stifte zu löten. Das verkürzt den Signalweg gegenüber der Platine.

          Schraubengröße TORX T9 - nicht zu fest anziehen - Teflon ist ein relativ weiches Material !

          folgendes habe ich in der Anzeige meiner Stecker ergänzt.
          folgendes habe ich in der Anzeige meiner Stecker ergänzt.
          Fazit:
          Mit der jetzigen Erfahrung und dem richtigen Werkzeug ist der Umbau kein Problem. Der Klang verändert sich nicht wirklich, es macht aber mehr Spaß so einen Stecker anzufassen und einzustecken. Mir war es dass Geld wert, man isst ja auch mit den Augen.











          zum Aufbau der Stecker :

          Löten Sie die Goldstifte an der Platine fest. So haben sie guten Kontakt und können sich nicht lösen.

          Achten Sie auf die sichere Abschirmung der Kabelenden.

          Ich empfehle, die Kabel direkt an die Stifte zu löten. Das verkürzt den Signalweg gegenüber der Platine.

          Schraubengröße TORX T9 - nicht zu fest anziehen - Teflon ist ein relativ weiches Material !





          Hinweise zum Aufbau der Stecker :

          Löten Sie die Goldstifte an der Platine fest. So haben sie guten Kontakt und können sich nicht lösen.

          Achten Sie auf die sichere Abschirmung der Kabelenden.

          Ich empfehle, die Kabel direkt an die Stifte zu löten. Das verkürzt den Signalweg gegenüber der Platine.

          Schraubengröße TORX T9 - nicht zu fest anziehen - Teflon ist ein relativ weiches Material !

          Zuletzt geändert von Dynavit; 08.04.2021, 17:18.
          Roon Rock auf NUC i7,Sotm sMS Ultra Neo, Sotm USBUltra, Stefan‘s USB, audioquest Diamond, Paltauf Universal-KHVerstärker und NOS DAC, Woo WA11, Stax SRD-X pro, ifi iCAN SE, Grado RSA; Stax 009, 007 mk1, 4070, 507, SR 404 LE, 404, 300LE, Nova Signature, Signature, Lambda Pro, Sigma Pro, Lambda Normal, Dan Clark VOCE, Sennheiser HE60, Mysphere 3.2, AKG K1000, Ergo AMT, Abyss 1266, Audeze XC, Sennheiser HD 800 DuPont, HD 600, 580, AKG k812, Grado RS1,GH2, GS3000, Oriolus 2nd., Nordost, Synergistic Research Basen, Harmonix, Shun Mook; PS Audio P500, Isotek Aquarius

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            Sehr wichtig - ein guter Lötkolben - an Besten ein Geregelter, die Temperatur passend zum Schmelzpunkt des Lots eingestellt. Und das Flussmittel nicht vergessen, gutes Lot hat das eingebaut. Ich löte lieber noch mit Sn62Pb36Ag2.

            Die Lötstellen auf den Bildern sehen nicht gerade optimal aus. Wenn diese eine glatte glänzende Oberfläche aufweisen sind sie optimal.
            Besser auch das Drahtende irgendwie fixieren um ein Verwackeln während des Erstarrungs-Prozesses zu vermeiden.


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Name: lot(1).jpg
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Größe: 42,6 KB
ID: 598046

            Fritz
            KH: AKG K812, K872, K712, K271 MKII, Austrian Audio Hi X55 / HA: WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, (Philips CD650 mod.) / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Lehmannaudio Black Cube SE II
            Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, AKG Q701, K701, K550, K501
            Graham Slee "Green" SOLO, Graham Slee "Green" Reflex
            Tested: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2

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              Ich muss mich noch ganz schwer entschuldigen, den Namen von Peter Kloos in meinem Bericht falsch geschrieben zu haben. Tut mir echt leid und ist mir sehr unangenehm. Peter Kloos ist also der richtige Name!
              Sorry
              tom
              Roon Rock auf NUC i7,Sotm sMS Ultra Neo, Sotm USBUltra, Stefan‘s USB, audioquest Diamond, Paltauf Universal-KHVerstärker und NOS DAC, Woo WA11, Stax SRD-X pro, ifi iCAN SE, Grado RSA; Stax 009, 007 mk1, 4070, 507, SR 404 LE, 404, 300LE, Nova Signature, Signature, Lambda Pro, Sigma Pro, Lambda Normal, Dan Clark VOCE, Sennheiser HE60, Mysphere 3.2, AKG K1000, Ergo AMT, Abyss 1266, Audeze XC, Sennheiser HD 800 DuPont, HD 600, 580, AKG k812, Grado RS1,GH2, GS3000, Oriolus 2nd., Nordost, Synergistic Research Basen, Harmonix, Shun Mook; PS Audio P500, Isotek Aquarius

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                Nachdem der Paltauf inklusive Netzteil bei mir eingezogen ist, möchte ich die Gelegenheit nutzen meine ersten Erfahrungen zu schildern, vor allen Dingen im Vergleich zu dem SRM-700T von Stax.

                Vorne weg sei gesagt, aus meiner Sicht alles richtig gemacht. Gehört wurde mit Stax 009S und Stax 4070. der Paltauf hat die NOS Siemens Vorstufenröhre welche schon Fidelio in seinem Test erwähnt hat.

                Obwohl der Paltauf wahrscheinlich noch gar nicht richtig eingespielt ist bin ich begeistert. Ich habe es in der Vergangenheit noch nie bei Kopfhörern so intensiv erlebt in die Musik einzutauchen und darin wie in einem musikalischen See zu baden, es ist wirklich schwer zu beschreiben, nach kürzester Zeit und zwar egal bei welcher Musikrichtung achtete ich überhaupt nicht mehr darauf wie sind die Höhen, wie sind die Mitten und Bässe sondern ich habe einfach nur die Musik genossen und bin darin eingetaucht. Aus meiner Sicht ist das für mein Hobby Musik hören, das größte Kompliment was man einem Gerät machen kann. Es hilft durch seine Spielweise ungemein dabei abschalten zu können und zu genießen.

                Der Staxverstärker ist wahrlich gut und ich würde nicht sagen, das er schlechter klingt, ich würde es eher so beschreiben, das ich beim Staxverstärker irgendwie immer auf die einzelnen Musikbereiche geachtet habe und nicht so loslassen konnte. Woran das liegt kann ich ehrlich gesagt nicht sagen, ob das bei anderen Kopfhörer Paarungen anders wäre keine Ahnung.

                Aber der Paltauf ist eine "Genußmaschine" und ich würde jedem der Stax mag und Musik genießen möchte und nicht einzelne Frequenzen aufdröseln muss immer den Paltauf empfehlen.

                Ich weis ja das es hier im Forum einige gibt die immer sagen der oder jener ist der beste Kopfhörer oder Verstärker oder Kombination. Ich gehe da ehrlich gesagt ein wenig anders heran. Welche Kombination macht mich glücklich und hat für mein Hobby ein besonders hohes Genußpotential. (Übrigens jeder der behauptet mit einem kleinen DAP-Player und einem teuren Kopfhörer ist man wirklich gut ausgestattet übertreibt maßlos, das ist einfach nicht wahr, spart euch lieber das Geld und kauf euch für unterwegs gute Inears und für zu Hause einen wirklich potenten Verstärker). Ich habe mit dem Paltauf die meisten Musikstile bisher bereits gehört von Pop,Rock über Jazz und Klassik genauso wie Soul und Liedermacher, bei allen Musikrichtungen hatte ich das selbe Erlebnis, es macht einfach Spaß zuzuhören und man hat nie das Gefühl das etwas fehlt. Gerade auch bei den beiden Staxen wo ja immer wieder behauptet wird da fehlt etwas im Bass, das ist jedenfalls mit dem Paltauf totaler Quatsch, es ist genauso viel Bass vorhanden wie nötig, um das wiederzugegeben, was der Künstler mit der Musik auch aufgenommen hat und darstellen wollte.

                Ich kann nur jeden der mit diesem tollen Verstärker liebäugelt empfehlen hört Ihn euch zur Probe an, es lohnt sich. Ob man das Zusatznetzteil benötigt, kann ich nicht wirklich behaupten, da meiner gleich so gebaut wurde, das er ohne das Netzteil nicht betrieben werden kann, da ausgelagert. Da ja die Röhren noch keine 100prozentige Einspielzeit hinter sich haben, gehe ich davon aus, das noch etwas Luft nach Oben ist, ich bin wirklich gespannt dies zu erleben muss aber ganz ehrlich sagen, ich wäre im jetzigen Zustand schon mehr als zufrieden.

                VG
                Andi
                Paltauf ESD + Stax 009S + Stax 4070

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                  Ich mag jetzt nicht allzu lang machen, weil wenn man die folgenden KH vor sich am Paltauf stehen hat, fällt es nicht leicht, eine Pause zu machen.
                  Stax 007 MK1 (70xxxxx) - Stax 009 - und neu bei mir Dan Clark VOCE. ( Danke noch einmal für den vertrauensvollen Tausch! Und für den Tip von Fidelio)
                  Über den Voce wurde in Net schon genug geschrieben, im Allgemeine sehr positiv über seine breite Bühne, Neutralität, Dynamik und Natürlichkeit. Manchmal mit etwas Kritik, die aber wohl mehr die Schwächen im Antrieb wiederspiegeln, weil es da eine Parallele zum 007 gibt: ohne Saft kein Spaß! Und der Voce braucht da sogar noch einen Hauch mehr. Da kann ich mir schon vorstellen, dass er an den üblichen Stax-KHV verreckt.
                  Um das Ergebnis meiner letzten Hörtage vorauszuschicken: keiner der Drei ist für mich besser oder schlechter, alle lassen den Hörer in der Musik versinken. Aber ! Den Voce würde ich vorziehen, hätte ich kein DSP. Er ist der ausgeglichenste, nirgends der beste. Nicht so spektakulär auflösend wie der 009 und nicht so voluminös im Bass wie der 007. Nicht so detailliert und nicht so schmalzig. Am ehesten noch die Breite der Bühne, wo er dominiert. Aber er macht alles richtig. Nichts wird hervorgehoben oder unterlassen. Dynamisch wo es die Musik verlangt und relaxed, wenn es sein soll.
                  Mit DSP hebe ich den 009 im Bass um 3db und genieße eine Auflösung in den oberen Mitten und Höhen, wie sonst kein anderer KH bietet. Was den 009 vielleicht doch von den anderen noch etwas abhebt ist seine Dreidimensionalität. Da hab ich das Gefühl schon hinter den einzelnen Musiker vorbei spazieren zu können.
                  Umgekehrt beim 007, den ich mit DSP in den Höhen bearbeite und die schönsten Mitten und den satten Bass herausbekomme.
                  Auffallend ist beim Voce seine Langzeittauglichkeit. Der 009 verlangt mehr Aufmerksamkeit für die Details und der 007 ist spektakulärer mit seinem Bass.

                  Ich habe den Voce übrigens gegen einen GRADO GS3000 getauscht. Gerne habe ich den nicht hergegeben, aber die Überlegung war: Einen Voce gebraucht zu bekommen ergibt sich nicht oft. Grado soll es aber auch noch einmal wieder werden, vielleicht der PS2000 ( Hat auf der Messe noch mehr meinem Geschmack entsprochen. )

                  Schönes verlängertes Wochenende noch
                  Tom

                  Zuletzt geändert von Dynavit; 13.05.2021, 16:46.
                  Roon Rock auf NUC i7,Sotm sMS Ultra Neo, Sotm USBUltra, Stefan‘s USB, audioquest Diamond, Paltauf Universal-KHVerstärker und NOS DAC, Woo WA11, Stax SRD-X pro, ifi iCAN SE, Grado RSA; Stax 009, 007 mk1, 4070, 507, SR 404 LE, 404, 300LE, Nova Signature, Signature, Lambda Pro, Sigma Pro, Lambda Normal, Dan Clark VOCE, Sennheiser HE60, Mysphere 3.2, AKG K1000, Ergo AMT, Abyss 1266, Audeze XC, Sennheiser HD 800 DuPont, HD 600, 580, AKG k812, Grado RS1,GH2, GS3000, Oriolus 2nd., Nordost, Synergistic Research Basen, Harmonix, Shun Mook; PS Audio P500, Isotek Aquarius

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                    Hier meldet sich die Stax Mittelklasse.
                    Besitze nun einen SR-L 700 MK Ii.
                    Zwei Wochen Eingewöhnung waren für mich schon erforderlich, bis die im Hirn fest sitzenden musikalischen Geschmacksverstärker anderer Kopfhörer ausgespült waren. Nun fehlt mir beim Hören mit dem Stax nix mehr.
                    Einfach nur geniesen.

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                      Ein Bekannter von mir hat sich vor 3 Jahren einen Alpha Centauri V8 gekauft. Von ihm habe ich auch den Tip zu den hig-amp Verstärkern bekommen. Jetzt wollte er sich verbessern und hat sich einen kgsshv Carbon zugelegt. Hier seine Meinung.

                      Ich habe den kgsshv Carbon jetzt ausgiebig mit verschiedenen Musikmaterialien und -richtungen getestet und mit meinem Alpha Centauri verglichen. Beide Verstärker zeigen sich klanglich sehr ausgewogen. Nichts nervt, Höhen, Mitten, Bass in der richtigen Dosierung - alles passt, geeignet für langes entspanntes hören. Einen Pluspunkt für den Carbon gibt's für den Bass, der noch etwas tiefer geht als beim Centauri. Minuspunkte dagegen gibt es für die Impulsverarbeitung. Wenn ich mir das Köln Konzert von Keith Jarrett anhöre klingt das beim Carbon müde. Der Klavieranschlag verpufft im Nirgendwo, klingt wie gedämpft. Ganz anders beim Centauri. Der Anschlag wird souverän wiedergegeben, das perlt richtig - traumhaft. Ein weiteres Manko - die Auflösung fällt beim Carbon vergleichsweise dürftig aus. Der Centauri überzeugt mit einem glasklaren Sound, eine feinere Auflösung und mehr Transparenz und das über das gesamte Klangspektrum. Beim Carbon dagegen hört sich alles wie durch einen Schleier an. Meine Erwartungen erfüllt der Carbon nicht, obwohl ich mehr für ihn bezahlt habe als für den Centauri habe ich weniger bekommen. Vielleicht sollten die Entwickler noch einmal eine Runde drehen damit er auch wirklich den Status erhält für den er angepriesen wird.

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Name: AC-Carbon.jpg
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ID: 612052

                      Mal sehen wie er sich gegenüber dem Sirrah macht. Die Tage bekomme ich den Carbon zugeschickt.

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                        Wer hat denn den Carbon gebaut?
                        Von der Front her sieht es nicht aus wie von einem der bekannten Erbauer.
                        Was für eine PSU?
                        Ohne Golden Reference PSU klingt er so müde wie beschrieben. Dann ist er nichts für einen 007. 009 s hin eher.
                        Bitte mal ein Foto von innen posten.

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                          Klingt es dünner wirkt es schneller.

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                            Ich nütze das Sommerloch, um mich nach älteren Stax-Modellen umzusehen und meine Sammlung zu komplettieren.
                            Leider ist die Gefahr von Defekten bei den ganz alten Modellen schon recht hoch, wie ich bei einem optisch sehr schönem SR 3 feststellen musste.
                            Dieser SR 5 aber ist NOS und spielt tadellos. Einfach interessant, was in den Siebzigern schon möglich war und wie man damals Musik hat hören können.




                            Roon Rock auf NUC i7,Sotm sMS Ultra Neo, Sotm USBUltra, Stefan‘s USB, audioquest Diamond, Paltauf Universal-KHVerstärker und NOS DAC, Woo WA11, Stax SRD-X pro, ifi iCAN SE, Grado RSA; Stax 009, 007 mk1, 4070, 507, SR 404 LE, 404, 300LE, Nova Signature, Signature, Lambda Pro, Sigma Pro, Lambda Normal, Dan Clark VOCE, Sennheiser HE60, Mysphere 3.2, AKG K1000, Ergo AMT, Abyss 1266, Audeze XC, Sennheiser HD 800 DuPont, HD 600, 580, AKG k812, Grado RS1,GH2, GS3000, Oriolus 2nd., Nordost, Synergistic Research Basen, Harmonix, Shun Mook; PS Audio P500, Isotek Aquarius

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                              Hallo Tom,

                              Glückwunsch zu dem schönen Teil!
                              Den SR5 Gold habe ich auch - allerdings scheinen bei meinem leider die Folien zu kleben.
                              Und überhaupt ist er nicht in so einem phantastischen Zustand wie Deiner.
                              Habe seinerzeit das SR5 Gold Set gekauft, also mit Speiseteil.
                              Das war bei mir übrigens Anfang 1988 - hat STAX den SR5 tatsächlich schon in den 70ern gebaut?
                              Was mir und meinen Musikfreunden damals auffiel war, dass dieser kleine STAX deutlich mehr Bass konnte, als wir das von einem Elektrostaten erwartet hatten.
                              Ich weiß noch, dass ich damit bei einem Freund war und er damit „Relax“ von „Franky goes to Hollywood“ hörte, während ich auf dem Örtchen saß.
                              ​​​​​​….und er vor Begeisterung immer lauter drehte - so lange, bis ich dachte, er steht neben dem Lokus…
                              Bin dann so schnell ich konnte wieder zu ihm gestoßen, um die Kontrolle über das gute Stück wieder zu erlangen.
                              War auf jeden Fall eine schöne (Musik-) Zeit.
                              Ich war gerade mal 19 und war stolz wie Bolle über einen dermaßen High-Endigen Kopfhörer.
                              Leider hatte ich damals noch Probleme mit IKL, weshalb dann irgendwann das Hören über Lautsprecher wieder Überhand gewann und der SR5 Gold letztendlich auf dem Dachboden landete.
                              Hätte ich ihn bloß mal besser behandelt…

                              Auf jeden Fall wünsche ich Dir viel Spaß mit diesem Oldtimer, Tom!

                              Schönen Gruß von der Küste
                              Carsten
                              AHP Klangmodul > HMS Wandsteckdose > PS Audio AC12 > PS Audio Powerplant P3 > HMS Energia Suprema > Ayon CD-10 II Signature > HMS Suprema SR XLR > Trafomatic Primavera > Abyss AB 1266 Phi TC mit JPS SuperConductor HP + Hifiman HE1000 V2 mit Cardas Clear und Lavricables Master Silver. Rack: Creaktiv Audio 1-4 mit Black Forest Audio Soundboard,
                              Netzentstörung mit Black Forest Harmonizer, Auth-Filtern, Turmalinsteckern und Klappferriten.

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                                Hallo Carsten,
                                lustige Geschichte. Und ja, was bereut man heute nicht alles, dass man es nicht gut konserviert aufgehoben hat. Aber mit dem Verkauf hat man halt das nächste finanziert oder es war einfach kein Platz dafür.
                                Der SR5 ist übrigens 1975 erschien, der Gold dann 7 Jahre später 1982. Stax schenkt uns also ein paar Jährchen.
                                Diese KH waren damals wirklich State of the Art. Getan hat sich vorallem an den Frequenzenden. Unter 100Hz tut sich nicht viel, während die Höhen oft schmerzen können. Die Mitten sind aber tadellos, anspringend und klar. Allzu komplex darf das Musikgeschehen nicht werden, da überschlagen sich die Ereignisse gern. Gut abgemischte, kleine Kombos kann man genießen. Männerstimmen mag er mehr als Frauen, die schon etwas kreischig werden können.
                                Gut ist die Tiefenstaffelung, da können sich ein paar Neuheiten was abschauen.
                                Schönes Wochenende
                                Tom

                                p.S.: @ Silly: Würde mich auch interessieren, wenn da noch Infos zum Carbon kommen.
                                Roon Rock auf NUC i7,Sotm sMS Ultra Neo, Sotm USBUltra, Stefan‘s USB, audioquest Diamond, Paltauf Universal-KHVerstärker und NOS DAC, Woo WA11, Stax SRD-X pro, ifi iCAN SE, Grado RSA; Stax 009, 007 mk1, 4070, 507, SR 404 LE, 404, 300LE, Nova Signature, Signature, Lambda Pro, Sigma Pro, Lambda Normal, Dan Clark VOCE, Sennheiser HE60, Mysphere 3.2, AKG K1000, Ergo AMT, Abyss 1266, Audeze XC, Sennheiser HD 800 DuPont, HD 600, 580, AKG k812, Grado RS1,GH2, GS3000, Oriolus 2nd., Nordost, Synergistic Research Basen, Harmonix, Shun Mook; PS Audio P500, Isotek Aquarius

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