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    PS Audio Power Plant Premier



    PS Audio Power Plant Premier

    Die neue Generation von PS Audio Power Plant
    Die neuste Generation von PS Audio Power Plant Premier. Im professionellen Studiobereich arbeitet man am Tag, aber auch bis in die tiefe Nacht hinein.

    Die Stromqualität ist aber gerade am Tage gelegentlich zweifelhaft und es treten zum Teil deutliche Spannungsschwankungen auf. Zudem liegt auf der Stromleitung Klirr. Also Verzerrungen jeglicher Art. Diese liegen im Schnitt zwischen 2,5 und 5 % THD, manchmal auch bis über 10% THD. Hinzu kommt, dass der eigentlich reine 50 Hz Sinus starken Verformungen unterliegt und die Spitzen zum Teil stark abgeflacht sind, sogar fast Trapezform erreichen und jegliche Dynamik aus dem Netz nehmen.

    Jeder, der im professionellem Ton- und/oder Mastering Studio arbeitet und wirklich mit den besten Produkten und sensiblen Ohren arbeitet, kennt dieses Stromproblem, das in einem etwas ‚nervösen‘ Klangbild zum Ausdruck kommt.

    Die meisten versuchen es mit extrem langen Mantelstromfiltern, Trenntrafos, Netzfilter und sogar Stromkonstanthaltern, die aber allesamt nichts anderes machen als die Spitzen weiter zu verflachen.

    Netzteile, und das trifft für praktisch jedes Studiogerät zu, sind für eine 50/60 Hz „Sinus“ Spannung ausgelegt. Kleinere Schwankungen und Störungen werden natürlich vom Netzteil kompensiert, aber die ausschlaggebenden Störungen gehen nahezu ungefiltert durch. Das kann man nicht nur messen, sondern auch ganz deutlich hören.

    Der Power Plant Premier ist kein Netzfilter in klassischen Sinne, er nimmt zwar den Strom aus der Netzleitung, wandelt diesen aber sogleich in Gleichspannung um und erzeugt mit einem ultrapräzisen Taktgenerator eine perfekte 50 Hz Frequenz, die anschließend in absolut reiner Sinusform vorliegt, keine Abflachungen mehr aufweist und den Klirr um ca. den Faktor 10 reduziert, jederzeit am Display ables- und messbar. Auch ist es dem Power Plant Premier völlig egal, ab da nun 220V oder 240 Volt schwankend hereinkommen, er hält immer die exakten 230 Volt ein.


    Zum Produkt:
    Hinter jeder der 5 Schukosteckdosen befindet sich ein Ultimate Outlet Filter der 3. Generation in Nano Crystallin Technologie, das eine perfekte Trennung aller angeschlossenen Komponenten untereinander garantiert.
    Eingebauter Spektrum Analyser, mit dem Sie ablesen können, welche Spannung und welche Stromverzerrungen an Ihrem Ort existieren und was durch den Premier produziert wird.
    Größe: 43 x 42 x 10 cm (B x T x H), Gewicht 16 kg
    Fernbedienung, um die Multiwave- und die Cleanwave-Funktion zu starten.

    Das nützliche Feature Cleanwave sei kurz angesprochen:
    Auf Tastendruck verschwindet die magnetische Aufladung der angeschlossenen Komponenten, der normalerweise mit speziellen CDs oder dem „Exorzisten“ von Gryphon zu Leibe gerückt wird – Maßnahmen, die im übrigen schwerpunktmäßig den Signalweg säubern, der Power Plant aber den Stromweg (dort, wo die großen Trafos ihr „Magnet-Unwesen“ treiben).
    Quelle:
    http://www.jamboraudio.de/PSaudio.htm



    Grüßle vom Charly
    Zuletzt geändert von OpenEnd; 10.12.2007, 21:18.
    Bleibt demokratisch! Das ist ein hohes Gut.
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    Bin überzeugter Anhänger der Gemeinwohl-Ökonomie
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinwohl-%C3%96konomie

    #2
    Wie funktioniert eine Power Plant Premier?

    Hallo Mitforisten,

    wie funktioniert denn jetzt so eine Power Plant Premier? Techniker können sich ja schon mal etwas vorstellen, Laien stehen wahrscheinlich ein wenig auf dem Schlauch. Wenn das nicht so ist, sind es keine Laien.

    So eine Power Plant muss man sich so Ähnlich wie einen Leistungsverstärker vorstellen. Vom Netz her liegt eine mehr oder weniger verzerrte Versorgungsspannung am Gerät an. In Ähnlicher Weise verzerrt ist der Strom, der von der PPP aufgenommen wird. Dazu sind Netzstrom und Netzspannung noch unsymmetrisch, was aus einer unterschiedlichen Belastung der positiven und negativen Halbwelle des ehemaligen Sinussignales herrührt. Daraus resultiert ein Gleichstromanteil, der für unerwünschte Vormagnetisierung der Transformatoren sorgt.

    Zusätzlich zu den ganzen harmonischen Verzerrungen liegen auch noch weitere unharmonische Verzerrungen auf dem Netz in Form von Transienten und Hochfrequenzstörungen vor.

    Diese ganzen Störungen werden über ein Eingangsfiltersystem, welches aus Hochfrequenzfiltern und einem Gleichstromfilter besteht, einer ersten Gleichrichtung zugeführt. Es wird also Ähnlich wie bei einem Audioverstärker zuerst einmal eine Gleichspannung gewonnen. Diese Gleichspannung liegt allerdings höher als bei einem Audioverstärker, da endeffektlich damit die Endstufe der PPP betrieben werden soll. Die Endstufe der PPP wird über einen präzisen Frequenzgenerator angesteuert und das Ausgangssignal in der Amplitude konstant auf einem gewünschten Wert gehalten. Für Deutschland ca. 230Veff.

    Das Ausgangssignal der PPP ist somit ein sauberer Sinus, dessen Qualität von den Eigenschaften der Endstufe abhängt. Die Endstufe hat ähnlich wie Transistor-Audioendstufen einen geringen Ausgangswiderstand, der deutlich unter dem üblichen Innenwiderstand der Netzzuleitung liegt.
    Die einzelnen Ausgänge der PPP sind nochmals einzeln gegen Rückwirkungen mehrerer angeschlossener Geräte untereinander gefiltert.
    Durch den geringen Ausgangswiderstand der PPP kommt es zu verändertem klanglichen Verhalten der angeschlossenen Geräte aufgrund des veränderten Stromflusswinkels der eingebauten Stromversorgung. Darüber hinaus ist das Ausgangssignal der PPP noch von hochfrequenten Störungen befreit.
    Die Wirkung auf angeschlossene Geräte hängt von den jeweiligen Bedingungen an der Stelle ab, an der die PPP eingesetzt wird.
    Wenn keine Störungen und keine Verzerrungen auf dem Netz liegen und die Quellimpedanz der Zuleitung auch noch sehr niedrig ist, wird man vielleicht gar keinen Unterschied zur normalen Netzversorgung erkennen können.
    Da diese gewünschten idealen Netzeigenschaften aber nicht, bzw. nicht zu jeder Zeit vorliegen, ist man beim Hören von Musik über eine Wiedergabeanlage von der Qualität des Netzes abhängig.
    Diese Abhängigkeit kann man verringern, indem man sich durch einen Netzsynthesizer in Form einer PPP unabhängig macht.

    Grüßle vom Charly
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      #3
      AW: PS Audio Power Plant Premier

      Hallo,

      rattenscharf sieht das Teil ja aus.:huld:

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        #4
        AW: PS Audio Power Plant Premier

        Charly, hast du die Funktion "Multiwave" mal längere Zeit ausprobiert? Ich hab nun seit einigen Tagen damit gehört in aller Ruhe. Ich bleib nun dabei. Obwohl ich beim direkten Umschalten zur Normalfunktion keine auffälligen Unterschiede bemerke, so habe ich dennoch das Gefühl - reines Bauchgefühl -, daß mir der "Multiwave"-Betrieb noch einen Hauch besser gefällt, irgendwie noch entspannter. Achte mal drauf, wie die Töne kommen und vergehen. Das hat was.

        Gruß
        Franz
        Zuletzt geändert von Franz; 11.12.2007, 12:42.

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          #5
          AW: PS Audio Power Plant Premier

          Hallo Franz,

          Ich habe es am Anfang nur drin gelassen. Es macht oder bringt etwas mehr „Farbe“ und „Energie“ rein.

          Aber im Studiobertrieb sind wir alle wieder weg von der MW Funktion weil wir doch das sauberer und präzisere benötigen.

          Zum Sounden haben wir andere „Spielsachen“.

          Einige Verstärker und Kisten mögen es auch auf exakt 236V satt der 230 Volt betrieben zu werden.

          In der Regel wirkt es noch etwas straffer und präziser im Bass, auch wenn man denkt + 6V, kann doch nichts verändern, doch ist so.

          Aber es kann auch bei einigen Geräten das Einstellen auf exakt 230 Volt mehr bewirken. Wolfgang hatte gerade diese Erfahrung gemacht und ist wieder von 236 auf 230 Volt zurück gegangen.

          Also wer wirklich meint das würde alles nicht Klangrelevant sein (MW, THD und Volt) der spricht nicht aus realer Langzeiterfahrung, würde ich jetzt mal so „dreist“ behaupten.

          Grüße, Dirk

          Viel Spaß beim immer tiefern eintauchen in die Musikrost:

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            #6
            AW: PS Audio Power Plant Premier

            Ja, ist schon klar Dirk. Es ist auch ein reines Bauchgefühl dabei. Beim Umschalten bemerke ich gar keinen Unterschied. Erst, wenn ich längere Zeit damit höre, meine ich hie und da - kann mich aber auch täuschen. Ist doch ein nützliches feature, kann man ja ausprobieren, tut ja nicht weh.:daumen:

            Gruß
            Franz

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              #7
              AW: PS Audio Power Plant Premier

              Hallo Franz,

              Man kann es sehr schnell und präzise hören bei Frauenstimmen wenn sehr gut aufgenommen, Klavier und richtig schnelle Bassimpulse.

              Eigentlich müsste man von Mastering zu Mastering individuell entscheiden ob mit oder ohne MW.

              Aber was alle machen ist::zwink:
              Sich alleine oder mit Freunden wegschließen und alle möglichen CD/Vinyl durchhören, auch die, die man schon lange nicht mehr gehört hat und auf Entdeckungsreise gehen.

              Für das Ton- Masteringstudio ein „unbedingtes“ Arbeitsgerät, für den Genussmenschen einfach eine Wohltat.
              Selbst wenn ich nie den PPP in meinem extrem kleinem aber sehr gezielten Sortiment aufgenommen hätte… ich würde jedem davon erzählen und zum Test auffordern.

              Grüße, Dirk

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                #8
                AW: PS Audio Power Plant Premier

                auf Entdeckungsreise gehen.
                Das ist wohl wahr, Dirk. Ich erlebe viele meiner Aufnahmen nun ganz neu. Manchmal staune ich richtig Bauklötze, wie verändert die rüberkommen.:daumen:

                Gruß
                Franz

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                  #9
                  AW: PS Audio Power Plant Premier

                  Geht mir genauso. Vorhin hat Edith eine CD eingelegt und ich wußte erst garnicht, was das ist.
                  Habe extra nachgefragt und dann erfahren, daß es sich um Dr.Hook handelt.
                  Die habe ich so garnicht wiedererkannt.

                  Grüßle vom Charly
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                    #10
                    AW: PS Audio Power Plant Premier

                    Hallo Leutz,

                    habe gerade in meinem Fundus eine Messung des Netzklirr durch Herrn Schüller vom Meßlabor der Stereoplay entdeckt.

                    Findet ihr im Anhang.

                    Grüßle vom Charly
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                      #11
                      AW: PS Audio Power Plant Premier

                      Habe extra nachgefragt und dann erfahren, daß es sich um Dr.Hook handelt.
                      Also, so schlimm ist es bei mir nicht. Ich weiß schon noch, was läuft.:grinser:

                      Ich weiß aber, wie du das gemeint hast.:zustimm:

                      Das mit den Steckerverbindungen, die in dem Artikel angesprochen werden kann ich auch bestätigen. Ich hab jetzt an allen Netzkabeln Oyaide-Steckern dran. Das ist hörbar! Und als Tipp kann ich jedem nur empfehlen, seine Wandsteckdose mal gegen eine höherwertige auszutauschen. Auch das ist ein weiterer Schritt nach vorn. Probiert mal diese hier z.B. aus:



                      Gruß
                      Franz

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                        #12
                        AW: PS Audio Power Plant Premier

                        Ich lasse mir gearde alles an Dosen von HMS machen zu den geschirmten (Solid Core) - Stromkabel.

                        Alles wieder nur ein µ, aber vile kleine µ egeben auch ein mal mF...

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                          #13
                          AW: PS Audio Power Plant Premier

                          Ich lasse mir gearde alles an Dosen von HMS machen
                          Du wirst es nicht bereuen. Die Dinger sind wirklich zu empfehlen. Mein Elektriker, den ich das hab machen lassen - an Strom gehe ich als Laie nicht ran:grinser: - hat bei mir unbedingt hören wollen - vorher und nachher. Was soll ich sagen? Er hat sich nur am Kopf gekratzt und gemeint: "Ich glaub, ich spinne".:grinser: Und mit HiFi hat der sonst nix am Hut.

                          Gruß
                          Franz

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                            #14
                            AW: PS Audio Power Plant Premier

                            Hallo,


                            ich habe auch eine hochwertige Dose installiert,Kostenpunkt 50 EUR.Der Stecker steckt fest wie sonst was.Garnicht zu vergleichen mit herkömmlichen Produkten.rost:

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                              #15
                              AW: PS Audio Power Plant Premier

                              Ich habe zum Glück eine „jungen“ E-Meister, der lachte mich nicht gleich aus als ich mit meinem AHP Klangmodulen und Realic ankam, sonder verstand dieses und konnte mir sogar erklären warum es besser ist, technisch. Klanglich wusste er es natürlich nicht weil noch nicht ausprobiert.

                              Als ich mit dem Geschirmtem Lapp Kabel kam und nun von den Dosen mit den stabilen Kontakten und echte Schrauben erzählte war das für ihn aus technischer Sicht auch sofort klar.

                              Nächste Woche kommt das dann wohl alles dran.

                              Ps: früher gab es ausschließlich diese massiven Stecker und Dosen mit schweren Schrauben, jetzt muss man eben zu HMS und anderen Spezis greifen, was ich nicht für Voodoo halte sondern als ganz klare „technische“ Grundvoraussetzung.

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