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BAS Unterstellfüße für Lautsprecher und Komponenten

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    ReinerKallmundgeeignet!
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      wäre technisch kein Problem nur sehe ich ein Problem mit dem Ausbalancieren.
      Gewerblicher Teilnehmer. BAS Komponentenfüße.

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        Das ausbalancieren ist doch kein Problem, da die zwar hohen aber doch kleinen BAS im dicken Hintern versinken und der Rest genug Auflagefläche hat

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          stimmt, darf nur nicht auf einer Platte sitzen
          Gewerblicher Teilnehmer. BAS Komponentenfüße.

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            So, nun will ich mal einen Rűckmeldung geben.... Ich hab die neuen BAS 35 getestet. Nachdem ich die kleineren unter allen elektrischen Komponenten habe, war ich gespannt, ob die größeren unter passiven Lautsprechern ähnlich gut sind....( Unter meinen aktiven Grimm LS1habe ich die kleinen schon erfolgreich eingesetzt). Und was soll ich sagen... Ja!
            Wie haben als Passivlautsprecher die Gammut Phi 5. Die stehen zur Entkopplung zum Dielenbodenn auf Mustengschieferplatten. Nun haben wir die BAS zwischen Box und Schiefer plaziert. Aus Balancegrűnden sind 3 BAS eingesetzt. Mit einem wirklich beeindruckenden Ergebniss. Es ist eine wesentlich größere Räumlichkeit und klarere Zuordnung der Quellen. Dazu ein Schritt mehr Klarheit in Richtung natűrliches Hören. Das heißt
            ​​im Ergebniss: Ich empfehle den Einsatz der BAS! Testet es. Zumal Thomas ein Rűckgaberecht einräumt.
            Mit audiophilen Grűssen
            Stefan

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              Zitat von Notenschlüssel Beitrag anzeigen
              Danke Klaus dass Du die Frage beantwortet hast . In der Tat sind unterschiedliche Gerätefüße auch differenzierend in dessen Wirkungsweise. Auch ich habe diese Erfahrung mehrmals durchlebt. Hier den Try and Error in Zahlen zu fassen ist gar nicht mehr möglich.

              Natürlich haben wir nicht das Rad neu erfunden aber es "ausgewuchtet". Das BAS nicht bei jedem gleich gut funktioniert ist auch klar, aber selbst wenn ein wenig Verbesserung nachzuvollziehen ist hat es sich unserer Meinung nach allemal rentiert, zumal hier nicht Unsummen ausgegeben werden müssen wie bei vielen anderen Zubehörteilen.

              Getreu dem Motto: "Weniger ist oft mehr!" werden hier mit ganz "einfachen Mitteln" wahrnehmbare Ergebnisse erzielt. Obwohl, so einfach wie es aussieht ist es dann auch wieder nicht.


              Bis dahin
              Grüße
              Thomas
              Hallo

              Stillpoints waren in der Mid Class Segment ein Feed Tuning Twaeks , lange Zeit Standard Feets für Analoge Laufwerke , gedacht zur Energieumwandlung .
              Gestern war ich an der BAS Front und das Belastungsprofil ist im Industriebereich nichts ungewöhnliches !

              Und bin auch schon wieder raus , aus dem Thread

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                Na also, da haben wir's.... Man sollte die BAS unbedingt testen!!!

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                  viel Zeit ist vergangen seit dem letzten Beitrag. Ja wir haben echt einiges aufarbeiten müssen bezüglich C..... usw. doch wir haben nicht geruht. Es gibt jetzt tatsächlich die Alternative zum Holzplättchen welches einige Tester als besser befunden hatten als die BASE. Wir hatten diese zwar schon zu Anfang fertig, aber aufgrund der Nachfrage von BAS und der resultierenden extremen Mehrzeit in der Produktoin (ebenfalls mit innerer Struktur der BAS) verworfen, bzw. zurück gestellt. Jetzt habe ich hier wieder 4 dieser Prototypen hier liegen und werde kommendes Wochenende die Testreihe starten. Danach, falls erfolgreich, werden wir wieder einige Freiwillige benötigen um zu verifizieren.

                  Zudem haben wir ein neues Material bekommen was in meinen Augen eine echt neue Spielwiese eröffnet. Also es bleibt spannend.

                  Viele Grüße aus Bayern undbleibt alle gesund
                  Thomas
                  Gewerblicher Teilnehmer. BAS Komponentenfüße.

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                    Hallo Thomas,

                    bitte mehr Fotos.

                    gruss Dirk

                    Kommentar


                      Hallo Thomas und Mitleser

                      Aktuell sitze ich vor meiner Anlage und geniesse den glasklaren räumlichen Sound mit deinen BAS Füsschen. Lautsprecher, DAC und Röhrenverstärker haben welche verpasst bekommen. Selbst meine Bassmode ist etwas zahmer geworden. Dadurch kann ich jetzt noch lauter drehen. Ich kann bei mir nur positive Änderungen feststellen.
                      Thomas, wirklich ein hervorragendes Ergebnis 👍👍👏👏

                      Danke

                      Elmar

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                        @ Dirks Fotos werden folgen, obwohl die gefüllten BASE exakt gleich aussieht wie die "normalen" aus Vollmaterial. Vom neuen Material gibt es Bilder wenn wir die ersten BAS fertig haben.

                        Elmar, super freut mich das es auch bei dir so toll funktioniert hat. Danke für das Statement.

                        Wenn alles klappt werde ich morgen die neuen BASE vergleichen. Habe mich heute am Spätnachmittag schon mal eingehört und echt genossen was ich vernehmen konnte.

                        Anbei schon ein Bild von "spezial BAS" für die Lyravox. Die mussten im Kegel schräg angefertigt werden damit die BAS senkrecht wirken kann.


                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: P1050816.JPG
Ansichten: 357
Größe: 1,33 MB
ID: 589105

                        Grüße aus Bayern
                        Thomas
                        Angehängte Dateien
                        Gewerblicher Teilnehmer. BAS Komponentenfüße.

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                          Auch ich muss mich zu den glücklichen BAS Verwender einreihen.

                          Thomas hat mir vor gut drei Wochen einen Umschlag mit allerlei Kleinigkeiten zukommen lassen. Da ich rein* analog unterwegs bin und ich zuletzt meinte, angekommen zu sein, bin ich nach den Berichten im Faden meinem Spieltrieb erlegen und war gespannt auf die möglichen Effekte.

                          Meine Ausgangslage ist eher durchschnittlich, was die Aufstellung der Geräte betrifft. Aus Platzgründen und zur Wahrung des häuslichen Friedens ist das Plattenregal gleichzeitig Stellfläche für die Audiokomponenten. Notwendigerweise entkoppelt hatte ich bisher nur den Plattendreher & die zugehörige Phonovorstufe.


                          Ich habe bei der Bestückung mit den Lautsprechern begonnen. Je vier kleine BAS sind unter die Kompaktlautsprecher gewandert und siehe da, Räumlichkeit und Trennung der Instrumente nehmen zu. Gefällt!
                          Danach ging es an die zwei Vollverstärker, die auf die Seite gekippt auf einer Bonsai-IKEA-Base stehen. An dieser Stelle konnte sich das Klangbild „beruhigen“. Alles schien entspannter, jedoch nicht weniger kraftvoll.

                          Nächster Kandidat war die kleine Phonovorstufe, die bereits auf Schiefer und IsoAcoustic Pucks ruhte. Durch die Füße von Thomas wurde alles prägnanter und gewann erneut an Raumtiefe und Bühnenbreite. Für mich wurde die Musik nun noch mehr durch "Natürlichkeit" geprägt. Ähnlich wie die Diskussion um Frequenzgänge um die 20 Hz, welche das Gesamtbild beeinflussen, kamen nun über das gesamte Frequenzband Details zum Vorschein, die mich näher an das vom Künstler Gewollte bringen.

                          Nun war der Dreher dran. Dieser profitierte zuletzt von einer Thixar Silence Plus Base, welche einen großen Zugewinn darstellte. Diese war bisher im Sinne des Erfinders vollflächig aufliegend platziert. Nach weiteren 5 verschwundenen Füßen setzte der nächste Aha-Effekt ein. Es versteckte sich mehr in den Rillen als bisher vermutet. Die Begeisterung hat in den drei Wochen noch nicht abgenommen, was für meine Verhältnisse schon ein gutes Zeichen ist, wobei es mich zur nächsten "dummen" Idee bringt.....

                          Kleiner Nebeneffekt, den ich mir noch nicht erklären kann: Ich kann die Lautstärke reduzieren, da es nun lauter wirkt 🧐

                          Abgerundet wurde die Erfahrung durch weitere Füße unter dem Netzfilter, welcher beide Vollverstärker speist. Auch hier stellte sich ein beruhigender - nicht dämpfender** - Effekt ein, wenngleich er nicht so stark wahrnehmbar war, wie die Installation der Füße unter den Vollverstärkern selbst. Freilich muss hier auf Reihenfolge der Bestückungsmaßnahmen geschaut werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich keinen Effekt wahrgenommen hätte, wenn ich die Füße ausschließlich unter den Netzfilter platziert hätte.


                          4 Füße waren letztlich noch übrig und ich wusste nicht so recht wohin damit. Zurück wollte ich sie nicht senden, falls doch noch ein Gerät hinzukommt. Also kamen diese verbleibenden Füße kurzerhand unter die Sperling-Motordose, man gönnt sich ja sonst nichts 😬
                          Hier gab es dann nur indirekt einen Effekt, da sich die Höhe des Taperiemens noch einmal änderte. Die Konstellation Thixar + BAS klein und Motordose + BAS halbrund führte dazu, dass der Riemen bezogen auf den Plattenteller nun etwas tiefer seine Runden mit diesem zieht. Was mir vorher etwas zu kantig war, wurde jetzt in einem harmonischerem Klangbild aufgelöst.



                          Danke Thomas!


                          *abgesehen von dem Alibi DAC für die Chefin im Haushalt 😉
                          **Diese Eigenschaft habe ich im im direkten Vergleich - Verstärker in die Steckerleiste vs. in den Netzfilter - bereits attestieren können

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                            frankie_four , vielen Dank für Deine Beurteilung. Ich freue mich wie ein Schneekönig über diesen Beitrag, denn er spiegelt so ziemlich alles wider was an Erfahrungen hier als Feedback eintrudelt. Leider schreiben echt wenige über ihre Erfahrungen, aber ich verstehe das denn nicht jeder ist der Schreiberling sondern Hörer und das ist auch gut so .

                            Eigentlich hatte ich zum Wochenende die Testergebnisse der BASE mit unserer 55%igen BAS Füllung angestrebt, aber es kam wieder einmal alles anders. Der Fernseher, bitte nicht steinigen, im Wohn- Hörraum gab am Samstag Morgen (wollte nur mal wieder Nachrichten schauen) auf einmal kein Bild mehr über Kabel raus. Also Nachmittags waren Fehlersuche und Nervenverbrauch angesagt. Habs zwar nach 3 Stunden gefunden aber mit hochrotem Kopf hört es sich nicht so vorteilhaft. Abend war gelaufen.

                            Problem wurde am Samstag zwar beseitigt aber die Nerven waren nicht bereit für eine klare Analyse. Also habe ich alles verschoben auf Montag. Dann war es soweit. Folgende Versuchsreihe wurde aufgebaut.

                            Leicht modifizierter Melco N1Z steht auf einem vor vielen Jahren selbst gebautem Board (ca. 25 kg Eigengewicht) mit unterschiedlichen Füllungen im Inneren. Gefertigt aus Edelstahl und unterschiedlichen Plexiglasvarationen; das "ist" tatsächlich ziemlich schalltot. Melco ist verkabelt über Aqvox Lan an Aqvox SE Switch. Von dort mit Aqvox Edge zur Lyravox Karlotta.

                            Testreihe:
                            1. ohne BAS mit original Melco Füßen
                            2. BAS 2.0 ohne Füße dirkekt auf 30mm oberster Acrylglasplatte des Boards
                            3. BAS 2.0 mit BASE Standard (Vollfüllung)
                            4. BAS 2.0 mit BASE T55 (spezielle Strukturfüllung wie BAS)

                            Gehört wurden immer nur 3 Titel welche ich in- und auswendig kenne und tatsächlich hier die größten Unterschiede in der Vergangenheit beim Probehören verinnerlicht hatte.

                            Das Ergebnis:
                            1. Eigentlich sehr gut - es fehlt an nichts. (denkt man)
                            2. Oh tatsächlich besser - muss ich ja sagen denn damit höre ich seit Monaten sehr glücklich
                            3. Hmm, ich würde sagen ein Patt zwischen 2 und 3 jedoch mit leicht härterer Tendenz gegenüber 2. Liegt natürlich auch an dem Board welches wirklich schalltot erscheint aber wohl nicht sein kann, denn...
                            4. Verflixt, es geht tatsächlich besser. Es sind keine riesen Schritte da würde ich nicht die Wahrheit ein weing verbiegen, aber es ist deutlich vernehmbar. Eines meiner Referenzlieder hat hinten rechts eine angeschlagene kleine Glocke. Das Ausschwingen war noch länger und klarer. - Referenzlied 2 überzeugt mit Mundharmonika. Hier war der hölzerne Sound einer Harmonika noch besser dargestellt. Es wurde alles gesamt ein wenig "erdiger" wenn dieser Begriff hier zulässig erscheint, ohne Details zu verstecken. Das 3. Lied habe ich einfach nur durchgehört und war echt angetan.
                            5. Gegendarstellung: Alles wieder zurück auf 1. und festgestellt es ist für mich keine Einbildung.
                            Fazit:

                            Bei mir wird der Melco zukünftig auf BASE T55 weiter ruhen dürfen. Heute haben wir einige BASE T55 über Nacht fertigen können und ich habe schon 2 BAS Verwender angeschrieben welche sich als neutrale Tester zur Verfügung stellen möchten. Diese werden noch diese Woche versorgt damit am Wochenende, falls es dort klappt, weitere Urteile folgen können.

                            Ich bin auf jeden Fall gespannt ob es dort genauso empfunden wird wie hier.

                            Bis dahin eine schöne Restwoche und wärmende Grüße( heute 10° ) aus Bayern

                            Thomas
                            Gewerblicher Teilnehmer. BAS Komponentenfüße.

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                              bevor ich es vergesse hier noch ein Bild vom " Entscheider" Melco

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: IMG_20210108_171607 (002).jpg
Ansichten: 208
Größe: 2,17 MB
ID: 589898
                              Gewerblicher Teilnehmer. BAS Komponentenfüße.

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                                Moin!

                                Anfang der Woche habe ich von Thomas die großen BAS für meine kleine Röhren/Horn Kette erhalten. Diese setzt sich zusammen aus: L'Audiophile Streamer von Hartmut Alt (der mich immer noch - und jetzt gerade wieder noch mehr - begeistert!), einem B300 Röhrenvollverstärker von Ballad (mit 300B von Emission Labs) und meine erfolgreich restaurierten Initium Parvum Hörnern.

                                Der erste Eindruck war so bestellt, dass ich zum ersten Mal an meiner Wahrnehmung gezweifelt habe. Das schreibe ich genauso wie es war. Es gibt Aufnahmen, die kenne ich in- und auswendig und habe diese an zahlreichen Ketten in verschiedensten Räumen und zahllosen Bedingungen und Komponenten über die Jahre gehört. Ich denke, ich bin in der Lage Unterschiede auch feiner Art wahrzunehmen, die mich aber nicht zwangsläufig nervös machen oder antreiben tätig zu werden (so oft - aber nicht immer - bei Kabeln - da sind mit die Unterschiede einfach oft viel zu fein für den erforderlichen Aufwand).

                                Der Ballad stand zuvor auf 2 ViaBlue Basen, die ich übrig hatte (siehe Fotos) und diese musste ich, nach 1-2min Patricia Barber erstmal abbauen und dann die großen BAS unter die Röhre fummeln (habe darin aber inzsichen eine gute Übung und mit den Großen geht alles noch VIEL leichter).

                                Und dann kam eben der Effekt, dass ich mich selber im Eindruck des Gehörten ausgehebelt habe. Erster subjektiver Eindruck: es klingt lauter. Na, dass kann ja nicht gehen. Aber irgendwas scheint eben diesen inneren Eindruck enstehen zu lassen, dass es eben lauter sei. Und damit war ich irgendwie "raus". Ich habe mich noch versucht zu konzentrieren. Es schien mir auch alles irgendwie dichter zu sein (im positiven Sinne), fleischiger. Und einfach: besser. Und dann habe ich mich aber an den Klang sehr schnell gewöhnt und der erste - irritierend starke - Eindruck war verflogen. Ich habe dann beschlossen nicht umzubauen sondern zu warten, bis ich den Versuch mit kompetenten Partner (und dann auch mit schnellerem Umbau) frisch wiederholen werde.

                                Die BAS habe ich drunter gelassen und die Basen für den Streamer und eine - noch nicht aufgebaste - Phonovorstufe geneommen. So höre ich seitdem einfach Musik und nun auch lerne ich auch etwas über Langzeittests. Denn ich kenne die Kette ja doch ganz gut und über das Hören der letzte Tage ist es doch sehr deutlich, dass sich die Gesamtperfomance einfach deutlich verbessert hat und zwar in jedem Bereich.

                                Dennoch warte ich noch das kommende Wochenende ab, da kommt Andreas Baumeier zum aktiveren der Bässe meine großen LS und dann werden wir das nachhören und ich bin gespannt, wie sich die Dinge beim Rückbau zeigen - an den Klang, so wie er jetzt ist, habe ich mich gewöhnt und dann wird es sich schon zeigen....

                                Also bis zu einem endggültigen Urteil warte ich das noch ab. Und dann werde ich überlegen, ob ich ggfs. die Originalfüsse einfach demontiere und schaue, ob sich der Sound ändert zwischen den "kleinen" und den großen BAS. Vielleicht reichen ja dann auch die Kleinen. Obwohl rein optisch sieht es mit den Großen schon toll aus (in natura besser als auf den Photos!).

                                Das war also sozusagen ein Zwischenbericht. In einer Woche gehts dann mit der Auswertung weiter. Aber eins ist klar, die Performance der Kette ist jetzt auf einem Niveau, wo es RICHTG Spaß macht und ich bin mal gespannt, wie ich es nach dem Rückbau empfinde. Aber eine Richtung ist schon erkennbar - und die scheint im Langzeittest substantiell zu sein..

                                Schönes WE, allerseits
                                D.





                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_0143.jpg Ansichten: 1 Größe: 65,8 KB ID: 591711 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_0144.jpg Ansichten: 1 Größe: 60,5 KB ID: 591712 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_0145.jpg Ansichten: 1 Größe: 63,4 KB ID: 591713

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