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Material-Klangeinfluß bei LAN-und USB-Kabeln

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    Material-Klangeinfluß bei LAN-und USB-Kabeln



    Hallo

    Heute möchte ich mal nichts über Stör-HF berichten und deren Vermeidung .

    Sondern nur über den Material Klangeinfluss ( der Datendrähte ) bei USB Kabel und Ethernet-LAN Kabel berichten.

    Ich hatte mal in meiner grossen Kabelkiste gewühlt und Einiges gefunden .....da kam mir diese Idee zum Test.
    ( Es gibt ja Leute , die einen solchen Material-Klangeinfluss bestreiten und immer Alles auf Stör HF schieben und Ihm somit eine Bedeutung absprechen ......deshalb dieser Test.)

    Bei mir laufen die getesteten LAN Kabel von TAE-Dose zur Fritzbox im 2 Draht Datentransport Modus ( also einfacher DSL Anschluss ).
    Die getesteten USB Kabel laufen vom Windows Laptop zum USB-KHV-DAC.

    Von jeder Sorte wurden 3 Kabel verglichen.
    Material der Datendrähte :

    Einmal mit 0,6mm Solid-Kupfer.

    Einmal mit 0,6mm Solid-Kupfer mit ca. 20% Silber Anteil.

    Einmal mit 0,6mm Solid-Fein-Reinsilber 99,999%.

    Damit bei den Tests evtl. HF-Störeinflüsse absolut identisch sind , wurden auch die Kabel komplett identisch aufgebaut.
    Somit spielen HF-Störeinflüsse keine Rolle , sondern nur das Material der Datendrähte.

    Also alles identisch , Kabel mit gewickelter Vollkupferschirmhülle mit Teflonrohr , darin 0,6mm Solid Draht in Teflonschlauch eingezogen , identische Wendelung , über Allem extra Kupferflechtschirm mit JSSG , identische Länge , identische 5Volt +- Leitungen ( zwischen 1. und 2. Schirm ).
    Alle Kabel wurden identisch lange eingespielt.
    Identische Stecker.

    Bei den USB-Kabel ist die USB-Steckermasse zum Schirm hin auf der Speiseseite nicht durchverbunden ( so klingt es besser ).

    Bei den LAN Kabel schweben die Schirme , liegen also nicht auf Masse. ( Ist bei TAE nach Fritzbox normal ).

    Die generelle Klangqualität dieser Kabel spielen aber bei den Tests keine Rolle ! ( unwichtig ).
    Es dreht sich also nur um den Material-Klangeinfluss Auswirkung der unterschiedlichen Datendrähte :

    A——Kupfer 0,6mm——angenehmes musikalisches , druckvolles etwas weiches Klangbild , aber etwas wenig Feinauflösung , es fehlt etwas an Frische , Stimmen wirken minimal belegt.

    B—Kupfer-20% Silbermischung 0,6mm—-sehr angenehmes musikalisches , sehr druckvolles Klangbild mit angenehmer frischer Stimm-Instrumenten Feinauflösung , guter Raum , gute Instrumentenpositionierung.

    C——Fein-Reinsilberdraht 0,6mm——Sehr hohe Feinauflösung , noch sehr musikalisch , hervorragende geschmeidige Stimmauflösung , ausgezeichnete Raumabbildung und Instrumentenpositionierung , aber etwas Bassdruck fehlt.

    Die Klang-Auswirkung des Datendraht Materials ist bei USB- als auch bei LAN Kabel nahezu identisch.
    Wirkt sich also bei beiden Kabeltypen nahezu identisch aus in der Klangstruktur.
    ———————————
    Es ist ja eine Musik-Kette ab TAE Dose.....Deshalb :

    Somit addieren sich die Klangstrukturen , bei Einsatz von zwei Material identischen Kabeln.
    Dabei spielt es auch keine Rolle , daß die Daten über WLAN zum Laptop übertragen werden. ( Und dort für ca. 30 sec im RAM zwischengespeichert werden )

    Man kann sich also sooooo die gewünschte Klangstruktur seiner Anlage zusammenstellen :

    Wenn also jemand ein Silber LAN Kabel zur Fritzbox einsetzt und ebenfalls ein Silber USB Kabel zum DAC , und er merkt , das Ihm das Klangbild etwas zuuuu frisch ist , ( evtl. Bassdruck etwas zu wenig ) dann tauscht er Eins dieser Silberkabel gegen ein Kupfer-Silbergemisch oder sogar nur Kupfer aus.
    Wechselnd entweder LAN oder USB.
    ———————————
    Fazit: Es gibt also diesen Material-Klangeinfluss !

    Wer meint , naja das ist bestimmt nur ein Bisschen......der liegt komplett falsch.
    Es ist schon verblüffend , wie groß dieser Klangeinfluss des Datendrahtmaterials ist.

    Für solchen Klang-Einfluss kaufen sich manche Leute neue Lautsprecher.

    Und das hatte hier Absolut nichts , aber auch Gar nichts , mit Stör-Hf Einfluss zu tun !

    Es wurde bei den USB Kabel Tests zwei unterschiedliche USB KHV DAC‘s verwendet , um zu schauen ob sich dadurch spezielle Klangunterschiede ergeben.......dem war nicht so ......Ergebnis identisch.
    ——————————
    Kleiner Nebentest versuchsweise mit Kupferlitzen Datendrähte :
    Etwas unangenehmes , unruhiges flaches Klangbild ,nicht so mein Ding.
    ————-

    Gruss. Klaus
    Zuletzt geändert von Tuner; 08.04.2021, 00:35.

    #2
    Hallo Klaus,

    versuche den Test doch mal mit Leitern die eine identische Reinheit haben.
    Hier hast du nur bei Silber eine 5N Reinheit vorgegeben, was ist mit den anderen, haben diese eventuell nur eine 2N Standard Reinheit? Dann ist der Test ohne Wertung zu betrachten.
    Gruß Harald

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      #3
      Hallo MuSiGo

      Das ist doch für den Test vollkommen egal.
      Also , bei Kupfer kannst auch 99,999 % Reinheit nehmen , da wirst du kaum einen Unterschied zu Standardkupfer hören.

      Das hab ich bei Kopfhörer Leiter Kabel , geflochtenen, Kupfer mit unterschiedlichen Reinheitsgraden getestet , für mich am KH nicht hörbar.

      Bei Silber ist es fast ähnlich , auch getestet , da spielts echt keine Rolle , obs 99% sind oder 99,999%.

      Bei Silber ist es für die Meisten Hörer schon schwierig den Unterschied zwischen Unreinem Sterling und 99,99% Silber raus zu hören.
      Da muss man schon sehr sehr genau zuhören , selbst wenn man versiert ist , auch mehrfach getestet.

      Meine persönliche Meinung , die Reinheitsgrade werden überschätzt und viel zu teuer bezahlt.
      Klanglich ist die gesamte , richtige Art des Kabelbauen dann der wichtigere Klangaspekt.

      Bei dem Test drehte es sich nur um den prinzipiellen Klangunterschied zwischen den angegeben 3 Materialien , und der ist auch genauso vorhanden.
      Da zieht auch ein 99,999% Kupfer nicht mit einem 99,999 % Silber gleich.

      Gruss. Klaus

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        #4
        Hallo Klaus,

        woraus besteht eigentlich die Kette mit der die Test’s durchgeführt werden?
        Ist ja nicht uninteressant...

        VG Marc
        Schwarz, 33 1/3rpm und Horn

        Kommentar


          #5
          Hallo Marc

          Ganz kurze Kette:

          TAE-Dose
          Test LAN Kabel
          Innen und aussen getunte Fritzbox 7490 mit eingestellter Layer und Paketabschaltung und USB Ecco Mode auf ein.
          Dann WLAN
          Zum Windows Medion Laptop mit Akku JSSG Tuning und interner Betriebs HDD , auch JSSG getunt.
          oder
          wahlweise MACBOOK mit Betriebs-SSD und Audirvana——der Windows Laptop klingt aber deutlich besser , auch ohne Audirvana.
          Dann USB Testkabel
          Zum Hochgetunten USB-Akku Douk KHV-DAC
          oder
          wahlweise zu einem selbst entwickelten hochgetunten USB-Akku KHV DAC ( Selbstbau ).

          Gruss Klaus

          Kommentar


            #6
            Hallo

            Hier nochmal eine kleine Zusatz-Info zum Kabeltest.

            Ich hab bei dem Kabeltest auch noch mal ganz besonders auf das Einspielverhalten , bezüglich Zeit , geachtet.

            Da kann ich sagen :

            Bei den Kupferkabeln lag sie etwa bei 3-4 Tagen mit 24 Std. durchgängige Einspielzeit.

            Beim Reinsilberkabel aber eher bei 4-5 Tagen je 24 Std. Spielzeit , das Kabel wurde dann aber umso besser.
            Das könnte sich evtl. noch bis 7 Tage steigern , es wird über die Zeit insbesondere bezüglich Bassdruck und Auflösung besser.
            Am Anfang fehlte der Bassdruck etwas beim Silberkabel.

            Bei den Kupferkabeln ging nach 3 Tagen kaum noch was.

            Dadurch zog sich der gesamte Test auch fast über 1 Monat hin......nervte mich zwar , aber ich wollte es wissen.
            Ich hab dabei doch , über die Zeit , erhebliche Erkenntnisse und klasse Ideen gewonnen , um noch bessere Kabel zu bauen.

            Interessant ist , das bei eingespielten Kabeln , durch eine mehrtägige Liegezeit , der Klang sich nicht negierte.

            Ebenfalls interessant ist die Laufrichtung bei LAN Kabel.
            Wenn man das Kabel dreht , fängt die Einspielzeit fast wieder von vorne an , also sinnvoll das beim Umstecken zu markieren.

            Bei meinen USB Kabeln schließt sich ja ein Laufrichtungwechsel durch die Stecker-Art aus.

            Gruss. Klauus

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              #7
              Zitat von Tuner Beitrag anzeigen
              Hallo MuSiGo

              Das ist doch für den Test vollkommen egal.
              Also , bei Kupfer kannst auch 99,999 % Reinheit nehmen , da wirst du kaum einen Unterschied zu Standardkupfer hören.

              Das hab ich bei Kopfhörer Leiter Kabel , geflochtenen, Kupfer mit unterschiedlichen Reinheitsgraden getestet , für mich am KH nicht hörbar.

              Bei Silber ist es fast ähnlich , auch getestet , da spielts echt keine Rolle , obs 99% sind oder 99,999%.

              Bei Silber ist es für die Meisten Hörer schon schwierig den Unterschied zwischen Unreinem Sterling und 99,99% Silber raus zu hören.
              Da muss man schon sehr sehr genau zuhören , selbst wenn man versiert ist , auch mehrfach getestet.

              Meine persönliche Meinung , die Reinheitsgrade werden überschätzt und viel zu teuer bezahlt.
              Klanglich ist die gesamte , richtige Art des Kabelbauen dann der wichtigere Klangaspekt.

              Bei dem Test drehte es sich nur um den prinzipiellen Klangunterschied zwischen den angegeben 3 Materialien , und der ist auch genauso vorhanden.
              Da zieht auch ein 99,999% Kupfer nicht mit einem 99,999 % Silber gleich.

              Gruss. Klaus
              Dann besorg dir doch mal die drei Kabel Varianten von XLO, das Ultra mit 2N Standard Kupfer - das Reference mit 4N OFC Kupfer und das Signature mit 6N OCC Kupfer.

              Wenn du dann immer noch der Meinung bist das verschiedene Reinheiten nur teuer bezahlt werden hat es wohl wenig Sinn das DU über einen Unterschied bei Kabelklang redest, denn du hörst keinen.

              ​​​​​​
              Zuletzt geändert von MuSiGo; 09.04.2021, 11:33.
              Gruß Harald

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                #8

                Hallo Klaus

                Also ich bin wie Harald sehr wohl der Meinung, das sich die Reinheit der Leiter erkennen lässt.

                Alles folgende ist subjektiv, aus Erlebnissen:
                Einfaches Kupfer "klingt" belegter und gröber als OCC, 4N Silber wirkt unruhiger und weniger entspannt als 5N.
                Gleicher Aufbau voraus gesetzt. Nun kann man das ein wenig anpassen, indem man die Dicke erhöht oder verringert,
                die Kapazität angleicht, das Di-Elektrikum, als auch den Außenmantel ändert. Zieh mal Basalt-Gewebe über ein giftiges, grelles Kabel,
                und den gleichen Basalt über ein zurückhaltendes, warmes. Fällt sofort auf, passt nur in einem Fall.

                Eigentlich muss man es sogar anpassen, man kann kein 0,6 Kupfer mit 0,6 Silber vergleichen, da müsste man Silber in 0,8 wählen.
                Dann "klingen" sie schon ähnlicher. Silber hat einfach den Vorteil, das es den Hochton oder die Auflösung mit steigendem Querschnitt
                weniger "zu macht", wie es bei Kupfer schnell passiert. So löst ein einzelner, Solidcore AWG20 0,8mm Kupfer als Cinch nicht mehr wirklich gut auf,
                in Silber jedoch mühelos. Silber in 0,3mm als Cinch wirkt fast wie ein Hochpassfilter mit flachem Abfallen zum Tiefton. Tauscht du diesen
                gegen einen aus Gold, gefällt es wieder.
                Deshalb hört man bei Selbstbau-Kabel auch immer eine Art Entwickler-Signatur heraus, wenn sie nach Gehör abgestimmt wurden.
                Du hast schon nicht Unrecht, wäre das alles reine HF, wie können dann 100 Leute in 100 Haushalten, ganz gleich mit welchen Stromverhältnissen,
                oder stark oder schwach Stör-belastet, zu rund 90% zum gleichem Urteil kommen? Auch wenn sie vorher nicht mal wussten, wie es sich auswirkt.
                Da müssten ja absolute Widersprüche stattfinden.

                Gruß
                Stephan




                Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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                  #9
                  Hallo Jungs

                  Bleibt mal auf dem Teppich.

                  Na klar können Erfahrene den Reinheitsgrad raushören.
                  Die Kabelkonstruktion hat aber den grösseren Einfluß !

                  Und wir als Selbstbauer wissen natürlich wie die Klang-Einflüsse von Dickerem oder Dünnerem Draht , oder ob der der Reinheitsgrad kleiner oder grösser ist.
                  oder ob man 2 unterschiedliche Drahtmaterialien verwendet.
                  oder wie die Art der Wendelung ( oder gar nicht wendele ) und das Isolationmaterial sich Klanglich auswirkt.
                  oder aus welchem Material der Schirm ist.....Schirm ist ja nicht gleich Schirm.
                  oder ob ich noch einen 2.ten JSSG Schirm ( mit der dann richtigen KU Draht Länge ) drüberschiebe.
                  oder wie lang der JSSG Draht sein sollte und an welcher Stelle der JSSG Draht sitzt.
                  oder aus welchem Material und wie dick der JSSG Draht sein sollte.

                  oder ob ich ein JSSG Ku-Draht nehme der Skin-Effekt minimiert ist.

                  Oder ob ich mit Isolations-Bias Spannung baue oder nicht !!!
                  oder wie die Spannungsversorgung dafür konstruiert sein muss , damit das überhaupt klanglich sehr ! deutlich funktioniert.
                  ( Die Audioquest Technik bringt mir da klanglich zu wenig )

                  oder ob ich die Steckermassen durchverbinde , oder die Treiberseite offen lasse.
                  oder
                  oder
                  oder

                  Das alles hat ja Einfluss auf den Endklang des selbstgebauten Kabels , das wisst Ihr ja , genau wie Ich.

                  ——————-
                  Aber , das hat ja nun gar nichts mit dem Test zu tun.
                  ——————


                  Der sollte nur aufzeigen , was vom Grundsatz her passiert , wenn man 4 beliebige Materialmischungen, ( ich hatte auch 10 Materialien nehmen können ) ,gleicher Dicke ( und das auch nur als Datendrähte !!! ) gegeneinander vergleicht.

                  Und 99.99% Kupfer kommt nicht an 99,99% Silber in der Klangart ( ist ja alles eine Geschmacksache ) heran , da stimmt Ihr mir doch wohl zu.
                  Aber auch Silberkram kann Nachteile haben ......die der gute Kabelkonstrukteur natürlich ( durch Maßnahmen ) ausgleichen kann .

                  Sinn des Tests für Andere !!!.... war einfach mal aufzuzeigen , was klanglich passieren kann , wenn man welche Drahtmischung nimmt beim Kabelkauf ( nur bei den Datendrähte ! , was ja schon verblüffend ist , ob der Grösse ! der Klangwirkung ) .

                  Sinn war nicht irgendwelche besonders guten Kabel zu bauen und die zu vergleichen.

                  Denn Edelkabelbau geht doch noch etwas anders ( mit den doch noch wenigen oben genannten Klangsteuermaßnahmen.

                  Stephan —- du hattest ja schon einige andere Sachen in deinem Post angerissen , die auch der Klangsteuerung dienen.

                  Gruss. Klaus
                  Zuletzt geändert von Tuner; 09.04.2021, 21:57.

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                    #10
                    Zitat von Tuner Beitrag anzeigen
                    Hallo Jungs
                    .......
                    Sinn des Tests für Andere !!!.... war einfach mal aufzuzeigen , was klanglich passieren kann , wenn man welche Drahtmischung nimmt beim Kabelkauf ( nur bei den Datendrähte ! , was ja schon verblüffend ist , ob der Grösse ! der Klangwirkung ) .
                    ......
                    Gruss. Klaus
                    Hallo Klaus

                    Das birgt (leider) auch wieder Tücken, da Kaufkabel ebenso intern anders aufgebaut sein können, wenn sie anderes Leitermaterial beinhalten.
                    So landet man wieder beim "Try-and-Error".
                    Es gibt sie ja immer in beiden Varianten, ein gutes versilbertes, wie Nordost (ab Tyr), und ein schlechtes (möchte keinen Namen einsetzen).
                    Das gleiche mit Kupfer und auch Vollsilber.

                    Demnach ein schwieriges Thema.

                    Dennoch kann ich deine Beschreibung durchaus nachvollziehen, und auch bestätigen.

                    Gruß
                    Stephan



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