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USB-Kabel: Unterschiede (beim Rippen) zwischen USB 2 und USB 3.0

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    USB-Kabel: Unterschiede (beim Rippen) zwischen USB 2 und USB 3.0

    Bei vielen externen Harddisks und CD-Laufwerken gibt es USB-3.0-Ports, an denen sich auch USB-2-Kabel anschließen lassen. Am Markt sind jedoch sehr wenige hochwertige USB-3-Kabel verfügbar. Meistens sind audiophile USB-Kabel im USB-2-Format ausgeführt. Mir bekannt ist momentan lediglich das Starlight 8 von Wireworld in USB 3.0. Alles andere sind meistens Produkte auf Beipackstrippen- bzw. PC-Druckerkabel-Niveau. Für die Audiodaten-Übertragung beim Streamen, z. B. vom PC oder NAS zum DAC habe ich daher bislang stets USB-2-Kabel vorgezogen, von denen es jede Menge an klanglich hochwertiger Auswahl gibt.

    Da ich meine CD-Sammlung auf Harddisk rippen möchte, frage ich mich, ob es neben möglicher Geschwindigkeitsunterschiede auch klangliche Unterschiede zwischen USB 2 und USB 3.0 gibt. Mein Melco D-100 Laufwerk bietet als Ausgang einen USB-3.0-Port, an dem ich bislang noch ein USB-2-Kabel als Verbindung zu meinem Melco N-100 (NAS/Server) verwende. Da das Rippen i. d. R. ein einmaliger Vorgang ist, der viel Zeit in Anspruch nimmt, möchte ich vorab fragen, wer hierzu bereits Erfahrungen sammeln konnte und etwas über Vor- und Nachteile der beiden Formate beim Rippen berichten kann. Hinterher möchte man ja nicht einfach das Ganze noch mal neu machen müssen, falls die Qualität der Ripps mit einem anderen Kabel vielleicht besser gewesen wäre. Dabei interessieren mich natürlich vor allem die praktischen Belange. Eine theoretische Diskussion über Nullen und Einsen ist hier nicht relevant.

    #2

    Hallo Niggo

    Berechtigte Frage. Hatte ich doch vor 6-8 Jahren bereits darauf hingewiesen, und wurde belächelt. Die gleichen haben dann
    irgendwann später ihre komplette Sammlung nochmal neu gerippt, da ihnen der Unterschied doch zu groß war.
    Beim Rippen habe ich nie den direkten Vergleich zwischen USB 2.0 und 3.0 gemacht, nur bei Audio-Ausgabe.
    Mit dem Melco bist du schon mal gut aufgestellt. Eventuell nützt es was, das externe 12V Netzteil mal probeweise zu tauschen.
    Und auszuphasen. So habe ich beim Rippen z.B immer eine Groundingbox am Laufwerk (Plextor Premium 2), um die statische Aufladung etwas zu reduzieren.
    Ich bilde mir ein, der Rip zeigt dadurch eine Art von innerer Ruhe. Das ist aber Fledermaus-Hören, vielleicht sogar
    ein Hauch von Suggestion. Anders herum, schaden kanns aber auch nicht !

    So würde ich erst einmal von 2-3 CD´s je 1-2 Songs rippen (oder auch mehr), jeweils mit anderem Kabel und/oder Netzteil, und mir das mal anhören.
    Vielleicht sogar die gleichen nochmal an einem Lapptop mit Klapperlaufwerk, am besten noch im Burst-Modus.

    Zeigt sich keinerlei Unterschied, oder auch doch, hast du eine Antwort.
    Falls du in deinem Umfeld jemand mit einer Anlage hast, die detaillierter und feinfühliger aufspielt als deine, vielleicht dort nochmal
    gegenhören. 100 - 1000 CDs rippen ist echt Arbeit. Da kann ein Vergleich im Vorfeld zumindest das Gewissen beruhigen.

    Gruß
    Stephan
    Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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      #3
      So würde ich erst einmal von 2-3 CD´s je 1-2 Songs rippen (oder auch mehr), jeweils mit anderem Kabel und/oder Netzteil, und mir das mal anhören.
      Guter Hinweis, den ich gerne ausprobieren werde.

      Eventuell nützt es was, das externe 12V Netzteil mal probeweise zu tauschen.
      Da ich gerade ein zweites Farad Super3 im Zulauf habe, werde ich den Tipp auch aufgreifen und das Melco-CD-Laufwerk probeweise sowohl mit meinem Zerozone als auch mit dem Farad testen. Danke für die Hinweise.

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        #4
        Die Geschwindigkeit beim rippen spielt auch eine nicht unerhebliche Rolle für meine Ohren. 1x ist einfach das beste Ergebnis mit meiner Hardware

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