Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

"Unser" Stromnetz

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    "Unser" Stromnetz

    Nun stelle ich mal 'ne Frage und bin mir dennoch sicher,
    dass die passt:daumen:

    In einer Mini- Ortschaft wohnend, auch wir haben Strom:zwink:, passiert es bei uns und unserem Vermieter, dass in regelmäßigen Abständen die Glühlampen zerschießen...

    Der örtliche Elektromeister hat sich dieser Situation mal angenähert und festgestellt, dass hier Schwankungen im Netzt sind, so, dass halt die Glühlampen zerschießen:zustimm:

    Das hat er defintiv bestätigt, und noch einmal, "nur" ein Elektromeister ohne HiFi-Ambitionen...

    Mag der Sache dennoch mal auf den Grund gehen, bzw. irgendeine günstigste!!! Variante finden, die mir klipp und klar sagt> wirkt sich aus oder auch nicht...auf's Musikwiedergabe- Erlebnis bezogen...

    Nun sind ja HiFi- Geräte nicht wirklich "klanggleich":zustimm:, wahrscheinlich mal mehr oder weniger empfindlich auf solche Schwankungen, was kann ich also tun um meine Neugierde zu befriedigen?

    Ihr antwortet mir doch bestimmt, nicht?



    Neugierig und grüßend

    Volkhart

    #2
    AW: "Unser" Stromnetz

    Wir hatten zwei Proberäume in Düsseldorf auf der Rondsdorfer Strasse.
    Über uns war die Kamps Industrie Bäckerei.
    Neben den üblichen Stromschwankungen wenn deren Industrie Back „Straßen“ ihre Temperatur hielten, also immer schön an und aus gingen, kam es zu den üblen Spikes, das heißt auf der üblichen Schwankung kam noch der Peak und das Loch.
    Birnen und Röhren waren üblicherweise nach einem halben Jahr durch.
    Ich kenne den „Punch“ den ein Ampeg mit 2 x 8x10er erzeugen kann und weiß wie der in die Knie geht wenn die Spannung und der Strom in die Knie geht und weiß wie sich das anhört wenn er richtig Saft hat.
    Es gibt viele die Behaupten das es keinen Unterschied ausmacht ob der Strom Sinusförmig oder Trapezförmig ist, oder die Spannung 180 oder 250 V beträgt oder volle 16A oder nur 5 A zur Verfügung stehen, ich kann zu mindesten sagen, wir haben das anderes in Erinnerung und behauten mal dreist, es ist, wenn man das Letzte µ raus quetschen möchte „nicht“ egal wie der Strom beschaffen ist,

    Kommentar


      #3
      AW: "Unser" Stromnetz

      Hallo Volkhart,

      das deutet in erster Näherung darauf hin, dass bei euch zumindest zeitweise Überspannung herrscht. Glühbirnen gehen üblicherweise im Einschaltmoment kaputt.

      Eine Glühbirne ist ein Kaltleiter. Das bedeutet, sie hat im Einschaltmoment einen niedrigen Widerstand und damit einen hohen Strom. Bei Überspannung kommt dieser Faktor noch dazu und der Einschaltstrom wird so hoch, dass der Glühwendel oder eine Verbindungsstelle überlastet wird.

      Überspannung kann sich positiv auf den Klangauswirken, wenn die Elektronik genügend Headroom hat, um stressfrei mit der Überspannung fertig zu werden. Allerdings habe ich auch schon gehört, dass überspannung u.U. in einem leicht angestrengetn Klangbild münden kann.

      Auch hier wieder...keine klare Aussage möglich. Bleibt nur hören....und für Meßknechte....messen. :mussweg:

      Grüßle vom Charly
      Bleibt demokratisch! Das ist ein hohes Gut.
      Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung

      Bin überzeugter Anhänger der Gemeinwohl-Ökonomie
      https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinwohl-%C3%96konomie

      Kommentar


        #4
        AW: "Unser" Stromnetz

        Hallo Dirk,

        dass der Strom nicht egal ist, auch wenn er aus der Steckdose kommt, haben wir regelmäßig in Hessen, wo wir im Ort mit einer Eisenhütte gewohnt haben, bemerkt. Seltsamerweise klang es am Wochenende immer besser...

        Kein Wunder, die Öfen blieben am WoE aus bzw. liefen auf "Sparflamme"...

        Nur, welche Möglichkeiten hat Volkhart, das Birnensterben zu unterbinden??
        Grüßle von der Audiohexe

        sigpic


        Und nun verstand ich es, das Geheimnis der Musik, ich verstand, warum sie allen anderen Künsten so turmhoch überlegen ist: Es ist ihre Körperlosigkeit.
        Wenn sie sich einmal von ihrem Instrument gelöst hat, dann gehört sie wieder ganz sich selbst, ist ein eigenständiges freies Geschöpf aus Schall, schwerelos, körperlos, vollkommen rein und in völligem Einklang mit dem Universum.
        (von Walter Moers)

        Kommentar


          #5
          AW: "Unser" Stromnetz

          Ich kenne zwei, aber teuer und etwas übertrieben wenn damit nur Glühbirnen betrieben werden sollen.

          Eine billige Möglichkeit, Trafo, Stabi und 12 V Halogenrost:

          Kommentar


            #6
            AW: "Unser" Stromnetz

            Edith, es geht mir doch nicht um`s Birnensterben, tsssss.....

            Mag doch nur wissen, welche Möglichkeiten ich habe, das mal an der Anlage verifizieren zu können, "günstigst"....

            Birnensterben:lol:, ja, ich lach dich aus:zustimm:

            Das hat Zeit bis zum Herbst, wenn die Leckerfrüchte wieder "fällig" sind...



            Edith, für's Auslachen:dank:

            Kommentar


              #7
              AW: "Unser" Stromnetz

              Hallo Volkhart,

              natürlich weiß ich, was du meintest - aber die Schwankungen im Netz sind nicht so einfach aufzufangen - lies' die Beiträge.

              Ist eben alles mit gewaltigem Aufwand zu machen...



              ... und du kriegst für die Zeit zwischen Auslachen und Blumen: eitsch:

              :mussweg:
              Grüßle von der Audiohexe

              sigpic


              Und nun verstand ich es, das Geheimnis der Musik, ich verstand, warum sie allen anderen Künsten so turmhoch überlegen ist: Es ist ihre Körperlosigkeit.
              Wenn sie sich einmal von ihrem Instrument gelöst hat, dann gehört sie wieder ganz sich selbst, ist ein eigenständiges freies Geschöpf aus Schall, schwerelos, körperlos, vollkommen rein und in völligem Einklang mit dem Universum.
              (von Walter Moers)

              Kommentar


                #8
                AW: "Unser" Stromnetz

                Okay, Edith,

                du peitschst mich, höre ich bei euch keine markanten Unterschiede, ist die Zauberkiste eingeschleift oder halt eben nicht...

                Blumen bringe ich dann dennoch mit, denn so ein virtueller Strauß ist und bleibt "tot", nicht?



                Volkhart:daumen:

                Kommentar


                  #9
                  AW: "Unser" Stromnetz

                  Des Rätsels Lösung ist ein Spannungskonstanter der die Spannung nachregel indem er unterschiedliche Kombinationen seiner Spulen abhängig von der Eingangsspannung verbindet.

                  Die andere Möglichkeit ist einen etwas größere Line-Interactive oder Online USV fürs ganze Haus oder wie in meinen Aufnahmeräumlichkeiten eine Kombination aus Frequenzumrichter Syncronmotor + Syncrongenerator. Außer in der Anlaufphase braucht man keine Verbindung zum Netz wen der Generator mal stabilisiert ist und selbst das Netzteil für die Erregerspannung versorgen kann.

                  Den Umrichter kann man aber in der Regel weglassen wenn man mit der Netzspannung nichts takten will.

                  MfG Christoph

                  Kommentar


                    #10
                    AW: "Unser" Stromnetz

                    Zitat von Hifi_Addicted Beitrag anzeigen
                    Außer in der Anlaufphase braucht man keine Verbindung zum Netz wen der Generator mal stabilisiert ist und selbst das Netzteil für die Erregerspannung versorgen kann.


                    MfG Christoph
                    Christoph, oooh....du mein Held. Du wirst doch nicht etwa....Perpetuum Mobile....ich bin stolz auf dich.

                    Gruß
                    BERND:mussweg:

                    Kommentar


                      #11
                      AW: "Unser" Stromnetz

                      Man kann die Welle ja auch mit einem Benzinmotor drehen lassen:mussweg:

                      MfG Christoph

                      Kommentar


                        #12
                        AW: "Unser" Stromnetz

                        Des Rätsels Lösung ist ein Spannungskonstanter der die Spannung nachregel indem er unterschiedliche Kombinationen seiner Spulen abhängig von der Eingangsspannung verbindet.
                        Der (magnetische) Spannungskonstanter ist eine Lösung, die einem zwar förmlich als erstes durch den Kopf schiesst, aber ich hätte doch Bedenken, ob er für dynamische Lasten wie Endstufen wirklich so eine gute Wahl ist.

                        Ist aber nur spekulativ, da nicht praktisch erprobt.

                        Gruß
                        Gewerblicher Teilnehmer;
                        Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Audiotechnik u.a.

                        Kommentar

                        Lädt...
                        X