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    ...dieses 4"-Chassis überzeugt mich, bis jetzt, in all seinen möglich-klanglichen Facetten. Von daher bin ich froh, dass sich, für mich, immer wieder diese extreme luftig-drahtige Wiedergabe glücklich machen darf. Entspanntes Hören, raumfüllend, auch bei niedrigeren Lautstärken, überzeugen mich, lassen meine Entscheidung zur Enstehung dieses Lautsprechers, überhaupt nicht infrage stellen.

    Mir schwebt allerdings ein Hornkonzept vor, dass mich handwerklich herausfordern wird. Von daher lasse ich mir Zeit. Es wird mit dem gleichen Chassis
    bestückt werden "Tang Band-W 655" , welches die "Generation 4" befeuert, und alles andere als konventionell aufgebaut sein wird.



    ...m.A.E. "Streitigkeiten entstehen daraus, weil einer versucht, dem anderen seine Meinung aufzuzwingen"
    Mahatma Gandhi
    Zuletzt geändert von wirbeide; 30.08.2020, 11:07.

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      Morgen,

      Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen
      Mehr Auflösung ist der richtige Weg. Vielleicht kam es mir auch nur so vor, als ob die ersten 24Bit Modelle
      in der Klangbalance Richtung Hochton-Auflösung kippten, das es bloß auffällt.
      24 Bit hin oder her, mehr als max 16bit (wenn überhaupt) und Abtastrate von 44,1 kHz ist auch heute aus den CDs nicht herauszuholen.

      Wchtiger war, wie das alles im DAC implementiert war. Da gibts ja heute noch unterschiedliche, sogar NOStalgische Meinungen.

      Mein Northstar USB-DAC war einer der DACs, die schon damals völlig getrennte lineare Netzteile (sogar mit getrennten Trafos) für die Digital- und Analogseite hatten. Davor war ein gutes Netzfilter geschaltet.

      Hatte mir seinerzeit schon gut gefallen und könnte auch heute noch gut mithalten.

      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: b_0_0_0_10_images_content_tests_11-02-22_north-star_11-02-15_North-Star_010.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,37 MB ID: 562243

      Der Vorgänger (hatte ich auch) sah so aus...

      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: model192inside.jpg Ansichten: 0 Größe: 44,3 KB ID: 562244
      ...hatte aber auch schon die maßgeblichen Merkmale.

      Der Northstar CD-Transport mit seinem Philips CD-Pro Laufwerk ist heute ebenfalls sehr gesucht.

      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: north-star-design-cd-transport-model-192-mk-ii-north-star-design-usb-dac32-cd-player-8836.jpg Ansichten: 0 Größe: 73,5 KB ID: 562242

      Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen
      Schön, das du die Anlage mal benannt hast. Das war für die Zeit schon ein gutes Niveau.
      Ich war sogar der Meinung, daß es viel besser technisch sinnvoll nicht gehen könnte. Auf fette Gehäuse (wenn sie nicht der Schwingungsoptimierung dienten) und klangkillende Displays hatte ich noch nie Wert gelegt, das Geld war mir zu schade.

      Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen
      Bei mir lief ein Theta Universal Transport, an einem NOS-DAC Monrio. Einzig der 93er Emitter 1 brachte sein für heutige Verhältnisse träges, bedecktes Klangbild ein, die Dynaudio Contour 1.8mk2 waren vom Hochtöner her auch noch alles andere als luftig.
      Ehrlich, das war alles seinerzeit bekannt und wurde auch thematisiert. Ich war z.B. noch nie ein Freund dieser Gerätschaften - genau aus den genannten Gründen.

      Gruß

      Thomas
      http://www.highfidelity-aus.berlin/
      Gewerblicher Teilnehmer

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        Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen
        und die Bilder...? Wo sind die Bilder...? Zeig´ doch bitte mal was.
        Hallo Wolfgang,

        die liefere ich gerne noch nach. Hatte leider dafür noch keine Zeit. Kommt aber noch!

        Musikalische Grüße
        Alex
        Pioneer N-50AE --> Denon PMA 1520AE --> B&W CM8

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          Prima Alex,

          freu´ mich...
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            Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen
            Hallo Wolfgang

            Störende LED´s bekämpfe ich seit Jahren ganz simpel mit diesen Farbfolien für Fotografen.
            Draufkleben, fertig.
            So kann man die teilweise Farbe, als auch Intensität ganz einfach selbst bestimmen.

            Gruß
            Stephan

            Hallo Stephan,

            das ist ´ne tolle Idee, die sich auch von technischen Laien problemlos realisieren lässt. Zumal man die Folie mit einem Locher kreisrund ausstanzen kann. Klasse...!

            Ich hab´s natürlich auf elektrischem Weg gelöst, die alten LED entfernt, und durch passende Vorwiderstände die Helligkeit eingestellt. Im Versuchsaufbau, hier noch über die Spannung geregelt, siehst Du das. Das Netzteil des Technics - Laufwerks hatte ursprünglich, also im Originalzustand, auch eine kleine Glühbirne hinter einer orangefarbenen Scheibe. Weil das Glühbirnchen defekt war, habe ich es gegen eine passende LED ausgetauscht und die Helligkeit (für mich) richtig eingestellt. Die LED sitzt links auf der Front, direkt über dem Netzschalter, in derselben weißen Fassung in der vorher das Glühbirnchen saß. Warum ich eine orangefarbene LED eingesetzt habe...? Weil das Netzteil unter dem Plattenspieler etwas abseits steht, da stört mich das nicht, und ich zudem die Originalfarbe erhalten wollte.

            Viele Grüße: Wolfgang


            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: LED-1.JPG Ansichten: 0 Größe: 1,90 MB ID: 562347Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: LED-2.JPG Ansichten: 0 Größe: 1,92 MB ID: 562348Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: LED-3.JPG Ansichten: 0 Größe: 1,66 MB ID: 562349Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: LED-4.JPG Ansichten: 0 Größe: 1,61 MB ID: 562350Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: LED-5.JPG Ansichten: 0 Größe: 1,54 MB ID: 562351

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: SP10 Mk2-Netzteil-2.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,34 MB ID: 562352


            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Orange-LED.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,90 MB ID: 562353
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              Hallo und guten Abend,

              da im Moment scheinbar niemand etwas zum Thema beitragen möchte will ich noch einmal etwas zeigen womit ich auch höre.

              Ich höre mit einem Spiegel. In dem Sinne, dass dieser Spiegel nicht nur ein optisches, sondern auch ein akustisch gestaltendes Element ist. Einige werden das bei Fotos meiner Anlage sicher bemerkt und sich gefragt haben was das soll, schließlich verstößt das gegen die weitverbreitete Regel hinter den Lautsprechern solle der rückwärtige Schall bedämpft, ggf. geschickt gestreut werden. Wieso ich dazu gekommen bin so zu hören, also die Frage nach dem Warum, möchte ich kurz erläutern, muss dazu aber etwas weiter ausholen.

              Vor Jahren hatte ich die Anlage im Obergeschoss meines Hauses aufgebaut. Auf zwei Seiten des Raumes gab es gegenüberliegende Dachschrägen, an der Giebelwand vier nebeneinander liegende Terrassentüren ohne davor gebauten Balkon. Nach mehreren vergeblichen Versuchen die Lautsprecher unter einer der Dachschrägen ordentlich zum Spielen zu bekommen habe ich es aufgegeben, und die Lautsprecher - damals Quadral Vulkan - vor die Glasflächen des Giebels gestellt. Zunächst mit mäßigem Erfolg, aber ich kam dahinter: Je weiter ich die Lautsprecher in den Raum hinein vorzog, umso geringer wurden die von den Glasflächen erzeugten Irritationen. Befanden sich die Fronten der Lautsprecher etwa 1,2m vor der Glaswand waren sie fast verschwunden, bei 1,5m verschwanden sie vollständig. So habe ich eine zeitlang zufrieden gehört, habe abends die Rollos auf der Innenseite der Terrassentüren heruntergelassen, mich vor die Anlage gesetzt und gehört.

              Irgendwann war es im Sommer so warm da unter dem Dach, dass ich beim Musikhören alle vier Türen offengelassen habe und diese erst nach Mitternacht geschlossen habe ohne die Rollos herunterzulassen. Und jetzt geschah etwas (damals für mich) Seltsames. Ein und dasselbe Musikstück schien plötzlich viel weiter in die Tiefe des Raumes zu reichen als zuvor wenn die Rollos unten waren. Ich habe dann lange und ausführlich damit experimentiert. Der Raum, in dem die Interpreten scheinbar agierten wurde (für mich) beim Blick durch die Glasscheiben aus meinem spärlich beleuchteten Hörraum heraus nach draußen in die Nacht hinein wesentlich leichter vorstellbar, leichter als wäre dort eine geschlossene Fläche. Ich will das etwas abkürzen:

              Wir alle wissen (hoffentlich) dass die Wahrnehmung des Sehens und des Hörens unmittelbar miteinander verknüpft sind (vgl. McGurk-Effekt). Wobei der Gesichtssinn sehr stark den Gehörsinn dominiert. Daraus habe ich Folgendes abgeleitet: Bei geringerer oder mittlerer Lautstärke agieren die Interpreten hinter der Lautsprecher-Ebene. Dort befindet sich üblicherweise eine Wand, oftmals mit einem Regal davor und einem Fernseher oder einem Bild darauf. Das führt zwangsläufig zu einer Kollision zwischen dem was wir hören, also einen Interpreten oder eine ganze Band mehrere Meter hinter den Lautsprechern..., und dem was wir sehen, also eine Wand vielleicht einen Meter hinter den Lautsprechern, und im Blickfeld oft technische Geräte. Um diesen Konflikt - beides gleichzeitig kann ja nicht sein - aufzulösen, hören viele im Dunkeln oder schließen sogar die Augen, was wiederum andere Probleme mit sich bringen kann.

              Kurzum: Ich habe zu diesem Zweck die Rückwand des Hörraums verspiegelt, um denselben verblüffenden Effekt zu erzielen der mich damals in diesem Teilatelier unter dem Dach so verblüfft und begeistert hat. Durch die Verspiegelung entsteht hinter der Rückwand des tatsächlichen Raumes ein ebenso großer virtueller Raum. Aus dem tatsächlich nur 21m² großen Teil des Hörraumes, in dem die Anlage steht, wird optisch auf diese Weise ein rund 42m² großer Raum; ein hübscher Nebeneffekt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, direkt vor den Spiegeln stehend schräg von oben die Geräterückseiten sehen und problemlos Kabel umstecken zu können, ohne die Geräte vorziehen oder drehen zu müssen. Viel wichtiger jedoch ist der virtuelle Raum der hinter der Rückwand sichtbar wird, einer Rückwand die auf diese Weise nicht mehr den "Blick" auf die Interpreten versperrt. Diese agieren scheinbar in einem dreidimensionalen Raum. Die restliche Anlage ist so flach gehalten, dass sie problemlos "übersehen" und vom Gehirn leicht ausgeblendet werden kann.

              Dunkelt man nun das Licht im Hörraum so weit ab, bis man sich (idealerweise mit schwarzer Kleidung) im Spiegel kaum noch dort sitzend sehen kann, ist die Illusion fast perfekt. Vor einem, je nach Lautstärke, in ungefähr 4 - 7 Metern Entfernung, agieren die Interpreten in einem tatsäch zu sehenden Raum. Und die Tiefenstaffelung geht derart weit nach hinten hinaus, dass die Lautsprecher etwas breiter aufgestellt werden können als üblich. Der Effekt ist eine große Bühne, viel größer als es der beengte Raum sonst zulassen würde.

              Die Fotos zeigen von oben nach unten:

              - Die schematische Darstellung und die Abmessungen des Raumes, sowie das virtuelle Fenster, das sich nach hinten und zu den Seiten hin öffnet.

              - Die Anbringung der leicht nach vorne geneigten Spiegel bei der Vorbereitung des Hörraums.

              - Erste Versuche mit Standlautsprechern und noch provisorischer, mittiger Aufstellung einer einfachen Anlage, bereits mit ähnlichem Ergebnis.

              - Auf der nächsten Stufe Versuche mit Kompaktlautsprechern und einigen der finalen Geräten bereits im Audio Magic Rack.

              - Beinahe bereits der Endstand, hier schon mit den DIY - Lautsprechern Vantage n.c.

              - Bei gehobener Lautstärke und einer kleineren Besetzung ergibt sich - so wie in der Fotomontage - in etwa folgendes Bild, wobei diese kleine Gruppe von Musikern lebensgroß scheinbar in einem echten (tatsächlich jedoch nur virtuellen) Raum spielt.


              Viele Grüße: Wolfgang



              Klicke auf die Grafik fÃÃür eine vergrÃÃöÃerte Ansicht  Name: Spiegel-1a.jpg Ansichten: 0 GrÃÃöÃe: 151,4 KB ID: 563138



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Name: Spiegel-6a.jpg
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              Klicke auf die Grafik für eine verrößerte Ansicht  Name: Spiegel-5a.jpg Ansichten: 0 Größe: 723,3 KB ID: 563144
              Angehängte Dateien
              Zuletzt geändert von Janus525; 07.09.2020, 11:29.
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                Guten Morgen,

                schade eigentlich, dass dieser (wie ich finde) interessante Thread seit nunmehr zwei Monaten ruht. Dabei gäbe es sicherlich viele spannende Anlagen und sehens- und hörenswerte Komponenten die sich hier vorstellen ließen. Eine davon würde ich gerne einmal näher beschreiben.

                Zugegeben, damit höre ich nur sehr selten, und auch nur dann wenn mich mal wieder die Nostalgie übermannt. Das passiert vielleicht ein- oder zweimal im Jahr, und dann hole ich dieses Kleinod aus dem Lager, von dem manche behaupten würden das sei "Elektronikschrott". Ich spreche von der Röhrenendstufe LEAK Stereo 20, wie man sie hier in einem kleinen Video sieht:

                https://www.youtube.com/watch?v=tNPtdkBIORU

                Diese kleine Stereoendstufe mit ihren etwa 2 x 7w Ausgangsleistung stammt aus England, aus einer Zeit um die Mitte oder gegen Ende der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts. Nach so vielen Jahren haben manche alterungsanfälligen Bauteile natürlich längst das Zeitliche gesegnet, so dass der Verstärker komplett revidiert werden musste. Das habe ich aber nicht selber gemacht sondern anderen überlassen die mehr davon verstehen als ich. Für ausreichenden Röhrennachschub ist gesorgt, weil ein Freund von mir (mit dem ich seinerzeit bei der Firma Philips zusammen gearbeitet habe) alte Radios und Röhren sammelt, und ich so im Tausch gegen andere Typen einige neue Röhren von Valvo, Telefunken, Siemens usw. ergattern konnte. Das reicht noch für ein langes Verstärkerleben, viel länger als meines noch sein dürfte... ;-)

                Wie klingt dieser Verstärker nun, und warum benutze ich ihn überhaupt noch wenn es mich mal wieder in den Fingern juckt...? Ganz vieles kann er nämlich nicht. Zum Beispiel Lautsprecher mit einem Wirkungsgrad unter 90dB/w/m auch nur halbwegs angemessen antreiben. Oder mit minimalen Klirrwerten glänzen. Oder mit einer hohen Übertragungsbandbreite..., oder einem linearen Frequenzgang..., oder mit druckvoller Tieftonwiedergabe..., oder Rock- und Popmusik überzeugend wiedergeben. Wie soll er denn auch, der arme Kerl...???

                An den richtigen Lautsprechern, vorzugsweise an Hörnern, bei der Wiedergabe einer solo gespielten Violine, eines kleinen Ensembles oder einer spärlich begleiteten Solistin treibt es einem (mir) tatsächlich die Tränen in die Augen. Nein, das ist nicht HiFi und schon gar nicht HighEnd..., aber das ist pure Emotion.

                Hier eines von vielen Beispielen die (mir) damit wirklich unter die Haut gehen:

                https://www.youtube.com/watch?v=zSpv...F1DTw&index=19

                Viele Grüße: Wolfgang


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