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Was hat sich in den letzten Jahrzehnten klangrelevant bei Lautsprechern getan?

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    #31
    Hallo Freunde,

    aus meiner Sicht ist die Entwicklung dieser Alsyvox Vollbereichsbändchen schon eine klangliche Weiterentwicklung. Das ist das Beste, was ich je gehört habe.
    Meine mich aber an Preise von rund 80k€ für die kleine Version zu erinnern.
    Egal, liegt außerhalb meiner Möglichkeiten, aber klanglich ein Traum.

    Gruß Charly
    Bleibt demokratisch! Das ist ein hohes Gut.
    Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung

    Bin überzeugter Anhänger der Gemeinwohl-Ökonomie
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinwohl-%C3%96konomie

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      #32
      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Pio-Sound-Falcon_2.jpg Ansichten: 0 Größe: 17,8 KB ID: 562367 Hallo

      2012 gab es noch eine interessnte Entwicklungsvariante von Elektrostaten, die Marke hiess Pio Sound Audio.
      AURA HiFi war der erste Händler, der diese fantastischen Lautsprecher ins Programm aufnahm, damals noch zu einem Spottpreis. Ich war drauf und dran mir das kleine Modell, die "Falcon" zu kaufen, habs aber leider zu lange hinausgezögert. Ein Versäumniss was ich bis heut bereure.
      Dann übernahm Audio Reference das Kommando, dann war`s vorbei mit dem Superangebot.
      Die Pio Sound Elektrostaten nehmen eine Sondersstellung bezüglich Klangqualität und Design ein, die ich für Flächenstrahler für aussergewöhlich halte. "Mehr" Flächenstrahler, brauchrt kein Mensch, da sie klanglich und optisch für mich nichts mehr zu wünschen übrig lassen.Als ich wegen diesen Beitrags im www stöberte sah ich, das mir die grosse Eagle, im März im Audiomarkt, für einen Spotpreis, entgangen ist. Die Pio Sound`s wären die einzige Versuchung für mich, neue Lautsprecher zu kaufen, wenn ich ein Modell ergattern könnte.

      LG
      Rolf

      i-fidelity.net-Testbericht Pio Sound Eagle Seite 1: Das noch junge niederländische Unternehmen Pio Sound hat sich auf elektrostatische Lautsprecher spezialisiert. Nachdem die »Falcon« bereits einen sehr respektablen Auftritt hingelegt hat, tritt jetzt mit der »Eagle« die größere Schwester zum Test an. Ist sie fähig, die Krone zu ergattern?
      AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
      Focal Utopia+WyWires Platinium

      SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
      Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

      LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
      Magneplanar 1.7

      Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

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        #33
        Gar nichts hat sich geändert meiner Meinung nach.

        Drei paar Lautsprecher hatte ich bisher seit Anfang der 80iger in meinem Leben. Alles Regal Lautsprecher.

        1981 die Marke Triangel
        1996 ALR JORDAN
        2010 CABASSE BORA

        Die Triangel habe ich 1996 nur abgegeben, weil ich zusätzlich zum Stereo hören mir mein Dolby Digital home cinema 5.1 Paket zurecht gemacht habe. Die Triangel hatten als Front Lautsprecher einfach zu wenig Bass. Ich holte mir damals 1996 Lautsprecher aus der brandneuen Manufaktur ALR JORDAN aus Deutschland. Zum absoluten wahnsinns schnappi Preis. Ein paar entry 3m für die Front Kanäle und ein paar entry S für die hinteren sourround Lautsprecher. Die ALR JORDAN entry S habe ich heute noch als back Lautsprecher für mein home cinema Paket.

        2010, rückwirkend betrachtet muß ich wohl geistig umnachtet gewesen sein, meine heiß geliebten ALR JORDAN 3M gegen ein Paar Cabasse Bora hergegeben zu haben.

        UVP ALR Jordan entry 3m 1996 599 DM
        UVP Cabasse Bora 2010 2500€...ich Vollidiot...

        Noch heute hänge ich meine Entry S von ALR JORRDAN vor lauter Wehmut an meinen Naim XS2 AMP. Sensationelle 399DM hatten die Entry S 1996 als UVP, kaum größer in ihrer Abmessung als die Hülle einer DVD. Ein Kleinod im Lautsprecher Bau...

        LG. Christoph
        Hifiman HE-4 * AKG 812 made in austria+Mesh * MEZE EMPYREAN * Naim Headline + Teddy Pardo PSU * Audeze Mobius + FIIO Q5s + Huawei M5Pro

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          #34
          Zitat von Dunkelkammer3 Beitrag anzeigen
          Was hat sich in den letzten Jahrzehnten innovativ und klangrelevant bei Lautsprechern wirklich getan?


          Sicherlich eine interessante Frage....ich kenne jedenfalls sehr viele alte Boxen, die sich vor neueren Kreationen nicht zu verstecken brauchen.

          Oder bin ich völlig auf dem Holzweg? - Mein Gehör sagt leider anderes. :-)

          Einige Beispiele für tolle Altboxen:

          Quad ESL 63 (habe ich selbst)

          Celestion SL 600 und SL6 (habe ich selbst)

          Isophon Indigo und Vertigo

          usw.

          usw.

          da ließe sich wahrscheinlich eine superlange Liste alter guter Boxen auflisten.

          Was habt Ihr denn für "alte Schätzchen" in Gebrauch?



          Musikalische Grüße Peter
          Hallo Uwe,

          Die Quad ESL-63 waren fantastische Lautsprecher, mit entsprechender Elektronik und evtl. Tiefbassunterstützung spielen die meiner Ansicht nach so gut wie es nur geht.

          Die Celestions haben ja ebenfalls einen hervorragenden Ruf, aber auch andere wie die ProAc Tablette 8 oder LS 3/5a spielen heute noch auf Augenhöhe.

          isophon hab ich damals als die aktuell waren mal gehört, fand die allerdings nicht gut, war aber glaube ich die Europa.

          Also ich denke, dass es alte Lautsprecher gibt die musikalisch nicht schlechter als die besten neuen Modelle sind.

          LG
          Manfred

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            #35
            Zitat von tmr Beitrag anzeigen
            Hallo,
            Lautsprecher werden eigentlich im Alter immer besser, da die mechanischen Widerstände immer geringer werden (das Material "leiert aus") und das Chassis den elektrischen Signalen verlustfreier folgen kann.
            Die Magnetkraft lässt nach. Und wenn sich die elektrischen Parameter der Chassis und der Frequenzweiche ungünstig ändern, dann passen die Filter weniger gut.

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              #36
              Subtil, im Vergleich dazu die Veränderungen des menschlichen Gehörs mit zunehmenden Alter. Lg. Christoph
              Hifiman HE-4 * AKG 812 made in austria+Mesh * MEZE EMPYREAN * Naim Headline + Teddy Pardo PSU * Audeze Mobius + FIIO Q5s + Huawei M5Pro

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                #37
                Zitat von Eumel Beitrag anzeigen

                Die Magnetkraft lässt nach. Und wenn sich die elektrischen Parameter der Chassis und der Frequenzweiche ungünstig ändern, dann passen die Filter weniger gut.
                Die Magnetkraft läßt nach? Dann dürfte es im lauf der Jahrmillionen keine Magnetkraft mehr auf der Erde geben. Wie ist Deine Behauptung physikalisch begründbar?


                Musikalische Grüße Peter

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                  #38
                  Stimmt schon, Peter,

                  je nach Magnet kann Erschütterung, Hitze oder andere Magneten die Kraft beeinflussen. Aber man kann sie auch neu kalibrieren, damit sie ihre Nennkraft wiederbekommen. Curie- Temperatur ist auch ein interessantes Thema dazu...aber dann schmilzt die Sicke eher als alles andere :-). Aber auch Kälte ist kontraproduktiv. Das ist aber eher wissenschaftlich betrachtet. Aber ein interessantes Thema.
                  Gibt dazu im Netz jede Menge Infos.

                  Lieben Gruß

                  André

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                    #39


                    Hallo
                    Wenn man ein Resüme ziehen müsste,kann man sagen,das auf sich seit 30 Jahren,auf der klanglichen Ebene,rein gar nichts getan hat bei den Lautsprechern. Da ich ja aktuell mit einem 30ü Jahre LS befasst bin-den ich mir aber erstmal wieder anhören muss-kann ich davon ausgehen, das sich in Herstellung und Produktion sich deutlich viel getan hat, grad bei den finanzstärkeren Unternehmen.Klanglich sagt der Volksmund, alte Mühlen,malen gut.Was genau heist, neue Mühlen malen klanglich nicht besser,. Was mir jedoch aufgefallen ist, das sich in Bezug auf die physikalische Grösse,EINIGES getan hat.Nämlich das aktuelle Gehäuse, nicht mehr"Groß",voluminöse mehr sein müssen.Sie sind teilweise ähnlich einsetzbar wie normale Standlautsprecher,wenn man es rein physikalisch betrachtet werden dies Hobbyisten die sich hauptsächlich mit Standlautsprechen befassen nicht für möglich halten."Das kann doch gar nicht sein",war z.B das Erste,was ich auf der Krefelder HiFi Messe,von diesem hier exemplarisch von mir genannten Hersteller mit dessen kleinstem Produkt gedacht habe,,"Extreme",welche gar nicht mal durch Zufall, aus Essen kommen,und dies sogar,mit EINEM EINZIGEN Winzchassis,hinbekommen.
                    Dieser Hersteller,erwähnt den Begriff "zeitrichtig", an drittletzter Stelle und am Rande, ist er doch schon längst über "Alleinstellungsklischee`s" hinausgewachsen. Progressive Audio, und dessen symphatischem Mastermind, Ralf Koenen


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                    Wie gesagt ist dieses Produkt nur die Speerpitze der neuen Lautsprechergeneration,Generation Z, wie ich sie jetzt mal nennen möchte.Andere Hersteller haben ebenfalls in vielerlei Hinsicht dazugelernt, und physikalisches Volumen spielt auf Schnittmengenbezogene Grösse üblicher Hobbyisten Hörräume eine untergeordnete Rolle.
                    Angehängte Dateien
                    » Extreme 1 Edition | Der perfekte Impuls
                    Zuletzt geändert von HearTheTruth; 26.09.2020, 09:16.
                    AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
                    Focal Utopia+WyWires Platinium

                    SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
                    Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

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                      #40
                      Hallo,

                      Zitat von Eumel Beitrag anzeigen
                      Die Magnetkraft lässt nach. Und wenn sich die elektrischen Parameter der Chassis und der Frequenzweiche ungünstig ändern, dann passen die Filter weniger gut.
                      Kann ich so nicht bestätigen.
                      An elektrischen Parametern könnten sich bei nachlassender Magnetkraft nur Güte und Wirkungsgrad ändern.
                      Das würde, wenn überhaupt, alle Chassis betreffen und sich dann vermutlich wieder ausgleichen.

                      Im übrigen habe ich auch an über dreißig Jahre alten Chassis (wir hatten früher Schaumstoffsicken bei Tieftönern eingesetzt, die alle zehn bis Jahre ersetzt werden müssen) keine derartigen Veränderungen bemerken können.

                      Gruß

                      Thomas
                      http://www.highfidelity-aus.berlin/
                      Gewerblicher Teilnehmer

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                        #41
                        In den letzten 30 Jahren hat sich sehr viel klangrelevant bei Lautsprechern getan. Wenn ich daran denke, ich müsste heutzutage mit dem Material von vor 30 Jahren arbeiten, dann würde ich sofort etwas anderes tun. Die Physik hat sich nicht geändert und die Sache mit der richtigen Wandlung von Eingangssignalen in gleiche Schallschwingungen hat sich auch noch nicht durchgesetzt - aber es gibt ja zum Glück Ausnahmen.


                        . . . Und ja, die Federsteife der Luft folgt immer noch den selben Naturgesetzen. Heute, wie vor 30 Jahren muss man damit umgehen und wenn man kleine Gehäusevolumen anstrebt, hat man dieselben Probleme! (Rolf - Für den 15 cm Seas Coax ist das ein sehr großes Volumen!)

                        . . . Und der Begriff Zeitrichtigkeit ist eher zum Werbeslogan verkommen, anstatt tatsächlich in die Tat umgesetzt worden zu sein.


                        gewerblicher Teilnehmer
                        www.weidlich-audio.de

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                          #42
                          Zitat von HearTheTruth Beitrag anzeigen

                          Hallo
                          Wenn man ein Resüme ziehen müsste,kann man sagen,das auf sich seit 30 Jahren,auf der klanglichen Ebene,rein gar nichts getan hat bei den Lautsprechern. Da ich ja aktuell mit einem 30ü Jahre LS befasst bin-den ich mir aber erstmal wieder anhören muss-kann ich davon ausgehen, das sich in Herstellung und Produktion sich deutlich viel getan hat, grad bei den finanzstärkeren Unternehmen.Klanglich sagt der Volksmund, alte Mühlen,malen gut.Was genau heist, neue Mühlen malen klanglich nicht besser,. Was mir jedoch aufgefallen ist, das sich in Bezug auf die physikalische Grösse,EINIGES getan hat.Nämlich das aktuelle Gehäuse, nicht mehr"Groß",voluminöse mehr sein müssen.Sie sind teilweise ähnlich einsetzbar wie normale Standlautsprecher,wenn man es rein physikalisch betrachtet werden dies Hobbyisten die sich hauptsächlich mit Standlautsprechen befassen nicht für möglich halten."Das kann doch gar nicht sein",war z.B das Erste,was ich auf der Krefelder HiFi Messe,von diesem hier exemplarisch von mir genannten Hersteller mit dessen kleinstem Produkt gedacht habe,,"Extreme",welche gar nicht mal durch Zufall, aus Essen kommen,und dies sogar,mit EINEM EINZIGEN Winzchassis,hinbekommen.
                          Dieser Hersteller,erwähnt den Begriff "zeitrichtig", an drittletzter Stelle und am Rande, ist er doch schon längst über "Alleinstellungsklischee`s" hinausgewachsen. Progressive Audio, und dessen symphatischem Mastermind, Ralf Koenen


                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

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                          Wie gesagt ist dieses Produkt nur die Speerpitze der neuen Lautsprechergeneration,Generation Z, wie ich sie jetzt mal nennen möchte.Andere Hersteller haben ebenfalls in vielerlei Hinsicht dazugelernt, und physikalisches Volumen spielt auf Schnittmengenbezogene Grösse üblicher Hobbyisten Hörräume eine untergeordnete Rolle.
                          Hallo Rolf,

                          die von dir genannten Konstrukte müssen auf Kosten des Wirkungsgrades so konstruiert werden.
                          Es wird deutlich mehr Verstärkerleistung in Wärme umgewandelt als es "früher" der Fall war.
                          Man hat dann einen Mini Monitor mit einem 17cm Chassis die 400Watt Verstärkerleistung einfach verheizen.
                          Höre dir mal daneben ein Konstrukt mit knapp 100 dB Wirkungsgrad an einer 5 Watt Röhre an, dann wird vieles klarer...

                          Gruss Marc
                          Schwarz, 33 1/3rpm und Horn

                          Kommentar


                            #43
                            In meiner Nachbarschaft baut PIEGA seit Jahren hochwertige (Stichwort: Innovation & Schweizer Preise !!) Lautsprecher.
                            So ich informiert bin, benutzen sie weit möglichst Bändchen Module für ein möglichst breites Frequenzbereich – „Koaxiale Bändchen ?“.
                            Angeblich investiert PIEGA viel Geld in die Entwicklung immer besser Bändchen-Systeme.


                            Wie NEU oder gar „revolutionär“ diese Teile aber sind, kann ich nicht beurteilen.

                            (Ich gestehe, ich konnte mich nie für PIEGA erwärmen, darum stehen bei mir eigentlich konventionelle, aber dafür Voll-Aktive LINN Wandler)

                            Gruss vom Zürisee
                            Urs
                            Eine wenig beachtete „Schellack-Weisheit“ besagt:
                            Die Wahre Seele der Musik versteckt sich hinter Knistern und Rauschen….
                            ========
                            Mitglied der AAA Schweiz

                            Kommentar


                              #44
                              Zitat von boxworld Beitrag anzeigen

                              Hallo Rolf,

                              die von dir genannten Konstrukte müssen auf Kosten des Wirkungsgrades so konstruiert werden.
                              Es wird deutlich mehr Verstärkerleistung in Wärme umgewandelt als es "früher" der Fall war.
                              Man hat dann einen Mini Monitor mit einem 17cm Chassis die 400Watt Verstärkerleistung einfach verheizen.
                              Höre dir mal daneben ein Konstrukt mit knapp 100 dB Wirkungsgrad an einer 5 Watt Röhre an, dann wird vieles klarer...

                              Gruss Marc
                              Hallo Marc
                              Sei`s drum, ein Tod muss jede Konstrucktion sterben. Mir ist kein Schallwandler bekannt, Konstruktion von Lautsprechern,der ohne wie auch immer gelagerten Verluste arbeitet/wiedergibt.Ein Lautsprecher, ist die uneffektivste, verlustreichste Komponente in einer HiFi Kette.Da sind wir uns doch drüber einig,oder?
                              Die "Extreme"/passiv sogar, von ganz konventionellen Vollverstärkern angetrieben so wie ich sie z.B vor nicht allzulanger Zeit bei "Aura Hifi" während einer Presentation von Ralf Koenen,der die Extrem dort vorgestellt hat, gehört habe, klingt absolut Makellos.Bezogen auf Grösse und Klanggüte, Authentizität....in soonem kleinen Ding, das ist schon ne Hausnummer.
                              Das von Dir genannte Konstruckt,welches meinst Du?
                              LG
                              Rolf
                              AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
                              Focal Utopia+WyWires Platinium

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                              Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

                              LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
                              Magneplanar 1.7

                              Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung

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                                #45
                                Hi Rolf,

                                ich mache es kurz, PA Chassis
                                Du erinnerst dich noch an unser persönlicher Gespräch?
                                Auch alte ALTEC oder Klipsch haben schon eine gewisse Faszination.
                                Viel hat sich da auch nicht verändert. immer noch Pappmembranen und Wellensicke aus Stoff, könnte man sagen...
                                Ein Zurück auf reines Hifi stelle ich mir zur Zeit unmöglich vor.

                                Gruss Marc
                                Schwarz, 33 1/3rpm und Horn

                                Kommentar

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