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    Hallo zusammen

    Ich würde auch auf Herstellungsfehler der billigen Spule darin tippen.

    Was noch hinzukommt: Filter vor Filtern erhöhen die Netz/Schleifenimpedanz immer weiter, zusätzlich noch durch Steckdose in Steckdose, da
    fallen dann bis zu 10V am Verbraucher ab. Je nach Viel hilft viel. Was den Strom nach oben treibt. Deshalb sagt man auch, man sollte keine Netzleiste mit einer weiteren verlängern.
    Oder schwingt diese ganze Addierungs-Schaltung mit bestimmten Verbrauchern doch auf? Wäre zumindest eine Erklärung, das son Ding abraucht.
    Vielleicht bei dieser Qualität den Filter immer etwas größer wählen.

    Gruß
    Stephan
    Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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      Nabend,

      Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen
      Filter vor Filtern erhöhen die Netz/Schleifenimpedanz immer weiter, zusätzlich noch durch Steckdose in Steckdose, da
      fallen dann bis zu 10V am Verbraucher ab. Je nach Viel hilft viel. Was den Strom nach oben treibt.
      Das solltest du nochmal mit Herrn Ohm besprechen. Normalerweise wirken Vorwiderstände eher als Strombegrenzung, d.h. der Strom wird niedriger.


      Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen
      Deshalb sagt man auch, man sollte keine Netzleiste mit einer weiteren verlängern.
      Deswegen sicher nicht. Der Grund ist eher, daß die Hintereinanderschaltung von billigen Plastiksteckdosenleisten mit vielen Verbrauchern zu einer Erwärmung der meist dünnen Zuleitungen und damit ebenfalls zu einer Strombegrenzung (und schlimmstenfalls zum Brand) führen kann.

      Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen
      Oder schwingt diese ganze Addierungs-Schaltung mit bestimmten Verbrauchern doch auf?
      Nein, ich habe entsprechende Messungen, auch mit den Auths, hier schon gepostet.
      Je größer der ohmsche Widerstand, desto geringer die Güte der eventuellen Resonanzen und damit höher die Bedämpfung.

      Gruß

      Thomas
      http://www.highfidelity-aus.berlin/
      Gewerblicher Teilnehmer

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        Doppelpost..
        http://www.highfidelity-aus.berlin/
        Gewerblicher Teilnehmer

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          Zitat von tmr Beitrag anzeigen
          Nabend,

          .....
          Deswegen sicher nicht. Der Grund ist eher, daß die Hintereinanderschaltung von billigen Plastiksteckdosenleisten mit vielen Verbrauchern zu einer Erwärmung der meist dünnen Zuleitungen und damit ebenfalls zu einer Strombegrenzung (und schlimmstenfalls zum Brand) führen kann.

          Nein, ich habe entsprechende Messungen, auch mit den Auths, hier schon gepostet.
          Je größer der ohmsche Widerstand, desto geringer die Güte der eventuellen Resonanzen und damit höher die Bedämpfung.

          Gruß

          Thomas
          Hallo Thomas

          Das meinte ich doch mit kaskadieren von diesen einfachsten Zwischensteckern, und zusätzlich hochohmigen Filterspulen. Im schlimmsten Fall löst
          der Automat nicht mehr aus. Deswegen wird im Auth Filter auch die Sicherung verbaut. Nur wie toll die wirkt, hat Matia ja beschrieben.
          Ich zitiere:
          Erst schmorte und rauchte es, dann peng......

          ... dann löst sie aus. Super.

          Hoffen wir es bleibt ein Einzelfall.

          Je größer der ohmsche Widerstand, desto geringer die Güte der eventuellen Resonanzen und damit höher die Bedämpfung.

          Da geb ich dir wieder Recht. Das eine Problem bekämpft das Zweite.

          Gruß
          Stephan



          Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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            Hallo zusammen


            Was noch hinzukommt: Filter vor Filtern erhöhen die Netz/Schleifenimpedanz immer weiter, zusätzlich noch durch Steckdose in Steckdose, da
            fallen dann bis zu 10V am Verbraucher ab. Je nach Viel hilft viel. Was den Strom nach oben treibt. Deshalb sagt man auch, man sollte keine Netzleiste mit einer weiteren verlängern.






            Also Stephan,

            Du solltest eventuell mal überlegen , bevor Du schreibst. Dann musst Du nicht wieder permanent zurückrudern.

            Gruss Stefan



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              Morgen,

              Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen
              Das meinte ich doch mit kaskadieren von diesen einfachsten Zwischensteckern, und zusätzlich hochohmigen Filterspulen. Im schlimmsten Fall löst
              der Automat nicht mehr aus.
              Glaube ich auch nicht, daß du das gemeint haben könntest (jedenfalls nicht mit einem Minimum an technischen Sachverstand).

              1. Die "Zwischenstecker" sind genauso niederohmig wie irgendein "Boutiquen"-Stecker.
              Die Filterspulen (nicht die Schutzleiterdrosseln, die sind und müssen sehr niederohmig sein) z.B. im Auth EM 503 sind auch nicht "hochohmig", sondern haben ca. 1 Ohm, die Filterspulen im EM501 haben 2,5 Ohm, aber dafür auch die 2,5fache Induktivität und damit deutlich erhöhte Filterwirkung.

              2. Der Sicherungsautomat wird immer auslösen, wenn ein kurzschlußbedingter Überstrom vorliegt (oder zuviele Verbraucher angeschlossen sind).
              Ist der resultierende Gesamtstrom niedrig, wird die Sicherung auch nicht auslösen.
              Dafür sind in vielen Geräten sog. Einschaltstrombegrenzer eingebaut.

              3. Für dezentral auftretende Stromspitzen, die unterhalb der Gesamtanlagenstromgrenze, aber überhalb der Belastungsgrenze einzelner Geräte liegen, gibt es eben Gerätesicherungen (wie im Auth).

              Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen
              Deswegen wird im Auth Filter auch die Sicherung verbaut.
              Nein, deswegen nicht, sondern um die Bauteile im Filter zu schützen.

              Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen
              Nur wie toll die wirkt, hat Matia ja beschrieben.
              Er hat aber auch beschrieben, daß er sich nicht an die Vorgaben von Auth gehalten hat.
              Er hat sich auf seine "Leistungsmessung" verlassen, aber schon selbst vermutet ("Blindströme"), daß diese nicht ganz korrekt gewesen sein müßte.

              Diese einfachen Leistungsmesser berücksichtigen eben nicht denn kompletten Effektivwert.

              Wiki schreibt dazu:

              <Zitat>
              Da viele Geräte, die am Netz betrieben werden, nichtlineare Elemente wie Dioden oder elektronische Baugruppen wie Schaltnetzteile enthalten, ist ihre Stromaufnahme selbst bei idealer, sinusförmiger Eingangsspannung nicht sinusförmig. Der Strom enthält Anteile, die den Verlauf verzerren, zur Energieübertragung aber nichts beitragen. Diese Anteile erhöhen den Effektivwert der Stromstärke. Da der Effektivwert maßgeblich für die Stromwärmeverluste im Leiter ist, muss zur Dimensionierung von Leiterquerschnitten der Strom in Form seines maximalen Effektivwertes berücksichtigt werden. Der von rein sinusförmigen Größen bekannte einfache Zusammenhang zwischen Amplitude und Effektivwert gilt in solchen Fällen nicht mehr.
              ...
              <snip>

              Spannungsmessgeräte für Wechselspannungen wurden ursprünglich für die Anzeige des Effektivwertes sinusförmiger Spannungen ausgelegt, indem sie den Gleichrichtwert (Mittelwert des Betrages) der Spannung erfassen und den Formfaktor für Sinus-Spannungen durch entsprechende Justierung der Spannungsteiler in die Anzeige einbeziehen. Da der Formfaktor von der Kurvenform abhängig ist, ist die Anzeige des Effektivwertes nur für jene Spannungen richtig, die den Formfaktor einer sinusförmigen Spannung aufweisen. In der Elektrotechnik bzw. Elektronik weichen die Spannungsverläufe jedoch häufig stark von einem Sinusverlauf ab, weshalb solche Messgeräte dann fehlerhaft messen.

              Digitale Messgeräte, die den Effektivwert tatsächlich gemäß seiner Definition ermitteln, sind zur Unterscheidung gekennzeichnet, dass sie den „wahren“ Effektivwert – in der deutschsprachigen Literatur meist als Echteffektivwert, im Englischen als true RMS bezeichnet – messen.



              </Zitat>

              Um den echten "true RMS"-Wert zu messen, darf man nicht mit einem Schätzeisen herangehen. Um überschlägig den Leistungsbedarf (mit einiger Sicherheitsreserve) der Geräte zu ermitteln, reicht es natürlich.

              Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen
              Ich zitiere:
              Erst schmorte und rauchte es, dann peng......
              Also "peng" hat es ganz sicher nicht gemacht, eher schon "Mumpf".

              Die stromkompensierte Drossel ist auch ganz sicher nicht abgebrannt, sondern vermutlich sogar noch intakt (sonst hätte die Sicherung nicht ausgelöst).
              Was da vermutlich geschmort und geraucht hat, war der Heißkleber, mit dem die Spule im Gehäuse fixiert war. Ist eben ein schlechter Wärmleiter.

              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: fetch?id=587387&amp;d=1612303905.png Ansichten: 0 Größe: 105,5 KB ID: 590913

              Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen
              ... dann löst sie aus. Super.
              Manchmal löst sie sogar zu schnell aus.
              Ich hatte berichtet, daß ich bei meinem EM501, das ich vor das NAS-Netzteil geschaltet hatte, die Sicherung gegen eine 2A ausgetauscht hatte, damit sie den Einschaltstrom überleben kann.

              Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen
              Je größer der ohmsche Widerstand, desto geringer die Güte der eventuellen Resonanzen und damit höher die Bedämpfung.

              Da geb ich dir wieder Recht. Das eine Problem bekämpft das Zweite.
              Ich sehe hier nirgendwo ein Problem.

              Das Einzige, was wir aus [email protected] s Anekdote lernen können:

              1. lies die Bedienungsanleitung und halt dich dran

              2. bei einfachen Leistungsmessern wird die Stromkurvenform nicht berücksichtigt und die angezeigten Werte sind zu klein.
              Mit einer pauschalen Verdopplung des abgelesenen Wertes liegt man auf der sicheren Seite.

              Gruß

              Thomas
              Zuletzt geändert von tmr; 22.02.2021, 10:43.
              http://www.highfidelity-aus.berlin/
              Gewerblicher Teilnehmer

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                Moin,
                Ich habe jetzt die ersten Netzfilter laufen, konkret 501 an einem Switch, Netzteil für den Glasfaseranschluss und 503 am anderen Switch und der NAS sowie der Fritzbox. ERster Eindruck:

                Auf jeden Fall klarer, besonders die Stimmen profitieren davon. Die Ortung einzelner Instumente wird besser (schwer zu erklären, irgendwie mehr Luft dazwischen obwohl die eigentliche Abbildung nicht größer geworden ist).

                Diese Woche kommen die 800er für die Anlage, bin gespannt ob das dann noch etwas bringt.
                Und dann kommt wieder mein übliches Szenario: Wochenlang hören und irgendwann alles wieder raus machen und vergleichen. Für mich der einzige Weg Zubehör zu testen.
                Wenn es was neues gibt melde ich mich

                Stefan
                Meine Meinung steht fest und nun hört endlich auf mich mit Tatsachen zu verwirren ;-)

                Kommentar


                  Zitat von SRLIOF Beitrag anzeigen
                  Und dann kommt wieder mein übliches Szenario: Wochenlang hören und irgendwann alles wieder raus machen und vergleichen. Für mich der einzige Weg Zubehör zu testen.
                  Moin Stefan,
                  ​​​​​​
                  Genauso versuche ich auch immer vorzugehen.


                  In punkto Netzzuleitung/ Filter hab ich mir mein Gehör mittlerweile so dermaßen versaut, dass ein Hören ohne kaum noch möglich ist (von Genuss ganz zu schweigen).

                  Das erinnert mich ein stückweit an Kaffee, Whisky, Schokolade, Wein, Fleisch, Kleidung, Motorrad etc... - hat man erst einmal seinen 'Geschmack', sein 'Richtig' gefunden, ist ein Zurück zwar möglich, aber nicht mehr wirklich geil.

                  Blöder Snobismus - wobei Geld hierbei eigentlich nicht einmal die große Rolle spielt.

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                    Zitat von music is my escape Beitrag anzeigen

                    Moin Stefan,
                    ​​​​​​
                    Genauso versuche ich auch immer vorzugehen.


                    In punkto Netzzuleitung/ Filter hab ich mir mein Gehör mittlerweile so dermaßen versaut, dass ein Hören ohne kaum noch möglich ist (von Genuss ganz zu schweigen).



                    Blöder Snobismus - wobei Geld hierbei eigentlich nicht einmal die große Rolle spielt.
                    Ich sach mir immer: Dekadenz lebt vom mitmachen ;-)

                    Zuleitung habe ich ja mit Eupen realisiert, der Rest wird jetzt mal in Ruhe probiert.
                    Gruß
                    Stefan
                    Meine Meinung steht fest und nun hört endlich auf mich mit Tatsachen zu verwirren ;-)

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                      Zitat von SRLIOF Beitrag anzeigen

                      Ich sach mir immer: Dekadenz lebt vom mitmachen ;-)
                      Klasse!
                      ​​​​​​

                      VG,
                      Thomas

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                        Hallo,
                        Gerade nochmals kurz im Keller gehört und etwas erstaunliches festgestellt:
                        Ich habe beim meinem Trinnov 2 Unterschiedliche Setups zum Musikhören. Einmal mit der Standareinstellung und einmal accorded to LR. Dabei werden die FrontLS als Basis herangezogen, korrigiertund die anderen daran so gut es geht angepasst. Bei Standard wird alles in einen Topf geschmissen und aneinander angepasst. Danach habe ich dann beide per Hand an meine Höhrgewohnheiten angepasst. Dabei kam kein großer Unterschied heraus, deswegen habe ich dann irgendwann nur noch mit Standard gehört.

                        Heute mit den Filtern ist hier ein Unterschied vorhanden! Accorded LR ist jetzt deutlich überlegen, zum einen sind Details viel klarer und die Klangfarben im Bass sind deutlich besser!

                        Erstaunliche Grüße
                        Stefan
                        Meine Meinung steht fest und nun hört endlich auf mich mit Tatsachen zu verwirren ;-)

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                          Zitat von tmr Beitrag anzeigen
                          Hallo,

                          .......
                          ....

                          Daher beschränke ich mich hier auf Tipps zum Selbermachen.
                          Das ist meist effektiver und auch meist sehr viel preiswerter.

                          Fangen wir mit dem wichtigsten Gerät an: dem Stromverbrauchsmesser.
                          Die gibt es überall für ganz kleines Geld.

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht Name: Strommess.png Ansichten: 0 Größe: 275,0 KB ID: 587057


                          Die Genauigkeit spielt hier eine untergeordnete Rolle, wichtig ist nur die Größenordnung.
                          .......
                          ...

                          Für maximale Filterwirkung müssen wir also das Filter mit dergeringsten Strombelastung wählen, bei Auth ist es das EM501.


                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht Name: Auth501.png Ansichten: 0 Größe: 55,2 KB ID: 587058
                          Ein Überalles-Stromverbrauchstest hat gezeigt, daß bei mir auch bei gehobener Lautstärke insgesamt kaum mehr als 0,5A fließen, also knapp über 100W.
                          ....



                          Gruß

                          Thomas

                          Hallo thomas

                          Was hat Mathia nach deiner Anleitung denn falsch gemacht?

                          Nebenbei bemerkt habe ich Elektrotechnik studiert, Jahrelang Industrie-Anlagen, meist 10kV/1kV, geplant, umgesetzt, und mit deutschem TÜV abgenommen.
                          Vorab mit Sachverständigen, und Jahresrevisionen begleitet. Leider hat das alles mit Hausinstallation und Netzfiltertechnik wenig gemein, von daher lese ich auch interessiert mit.
                          Dennoch sind gewisse Ähnlichkeiten wie Netzimpedanz, Sicherheitseinrichtungen usw vorhanden.

                          Gruß
                          Stephan

                          Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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                            Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen

                            Was hat Mathia nach deiner Anleitung denn falsch gemacht?
                            Hallo Stephan,

                            auch ohne Studium der Elektrotechnik:

                            Mathias hat den Adapterfilter vor die gesamte Anlage (mit mehreren Geräten) gesetzt. In den Hinweisen des Herstellers heißt es aber explizit: "Keine Sammelentstörung! Stets auf autonomen und kurzen Anschluss achten!"

                            Guckst Du hier > https://auth-nt.de/media/pdf/81/26/f..._AuthNT_DE.pdf

                            VG Uli

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                              Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen


                              Hallo thomas

                              Was hat Mathia nach deiner Anleitung denn falsch gemacht?

                              Nebenbei bemerkt habe ich Elektrotechnik studiert, Jahrelang Industrie-Anlagen, meist 10kV/1kV, geplant, umgesetzt, und mit deutschem TÜV abgenommen.
                              Vorab mit Sachverständigen, und Jahresrevisionen begleitet. Leider hat das alles mit Hausinstallation und Netzfiltertechnik wenig gemein, von daher lese ich auch interessiert mit.
                              Dennoch sind gewisse Ähnlichkeiten wie Netzimpedanz, Sicherheitseinrichtungen usw vorhanden.

                              Gruß
                              Stephan
                              Hallo Stephan,

                              das Zauberwort heißt Blindleistungskompensation, bzw. Blindstromkompensation.
                              Die gilt im Großen und im Kleinen.

                              Gruß Charly
                              Bleibt demokratisch! Das ist ein hohes Gut.
                              Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung

                              Bin überzeugter Anhänger der Gemeinwohl-Ökonomie
                              https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinwohl-%C3%96konomie

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                                Nabend,

                                Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen
                                Nebenbei bemerkt habe ich Elektrotechnik studiert..
                                Habe ich leider nicht bemerkt, auch nicht nebenbei.

                                Sei mir bitte nicht böse, aber ich glaube dir das nicht.
                                Soviel kann man einfach nicht vergessen (jedenfalls nicht, wenn man gesund ist)...



                                Gruß

                                Thomas
                                http://www.highfidelity-aus.berlin/
                                Gewerblicher Teilnehmer

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