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    Moin Guido,

    da bin ich ja sehr gespannt!

    Glückwunsch und viel Spaß mit der feinen Lumina…….

    Gruß,

    Jörg

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      Moin Guido,

      freut mich für Dich, zumal Du das Gerät ja schon kennst, zwar mit anderen Röhren, aber immer hin.

      Dann hatte ich doch so Unrecht mit meiner Empfehlung an Dich.

      Es wäre doch angebracht, wenn Du darüber in Deinem Thread berichten würdest, hier findet das doch niemand wieder.

      VG

      Andi

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        Danke Jörg

        Moin Andi
        Kommt dann passend im Avantgarde Thread.
        Bin auf die Performance an den Grosso gespannt.
        Gruß
        Guido
        ...mehr Senf...

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          So, ich mal wieder hier.

          Also der Pass begeistert mich weiterhin sehr. Ich muss allerdings zugeben, was ich vorher nicht erwartet hatte, dass er schon ein wenig "Vorwärmzeit" benötigt. 20 bis 30 Minuten Minimum und danach bis 2 Stunden steigert es sich noch. Wie gesagt, hätte ich so, ich bin Skeptiker bei solchen Diskussionen, nicht erwartet, aber ist so.

          Jedenfalls absolute Begeisterung.
          Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?

          Jazz is not dead, it just smells funny (Frank Zappa)

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            Das mit der Aufwärmzeit empfinde ich bei meinem Accu E-800 ähnlich. Direkt nach dem Einschalten klingt er schon sehr gut, nach 30 Minuten aber geschmeidiger und nach etwa einer Stunde blüht er richtig auf.

            Dieses Verhalten ist mir bisher in so deutlicher Auswirkung nur bei Class A-Verstärkern aufgefallen, mein Accu E-470 (AB) ist da völlig unsensibel.

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              Moin zusammen
              Als Röhrennutzer bin ich das schon lange gewohnt.
              Sie spielen auch sofort nach dem anheizen, rasten jedoch erst nach einer gewissen Zeit merklich ein.
              Aber selbst das Laufwerk lasse ich entsprechend mit vorwärmen.
              Gruß
              Guido
              ...mehr Senf...

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                Zitat von Sargnagel Beitrag anzeigen
                Das mit der Aufwärmzeit empfinde ich bei meinem Accu E-800 ähnlich. Direkt nach dem Einschalten klingt er schon sehr gut, nach 30 Minuten aber geschmeidiger und nach etwa einer Stunde blüht er richtig auf.

                Dieses Verhalten ist mir bisher in so deutlicher Auswirkung nur bei Class A-Verstärkern aufgefallen, mein Accu E-470 (AB) ist da völlig unsensibel.
                Ob das vor allen Dingen bei Röhren und Class A so ist, weiß ich nicht bzw. ich habe es für meine Verstärker nie nachgehalten. Beim Int 60 ist es allerdings ohrenfällig.
                PS: Eigentlich mag ich u.a. deswegen keine Röhrenverstärker. Aber viel schlimmer sind für mich bei diesen, die meistens vorhandenen und sichtbaren "Glühbirnen". :D
                Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?

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                  Zitat von Sargnagel Beitrag anzeigen
                  Das mit der Aufwärmzeit empfinde ich bei meinem Accu E-800 ähnlich. Direkt nach dem Einschalten klingt er schon sehr gut, nach 30 Minuten aber geschmeidiger und nach etwa einer Stunde blüht er richtig auf.

                  Dieses Verhalten ist mir bisher in so deutlicher Auswirkung nur bei Class A-Verstärkern aufgefallen, mein Accu E-470 (AB) ist da völlig unsensibel.
                  Dieses Verhalten ist m.E. normal, da alle Bauteile gerne ihre optimale Betriebstemperatur vorfinden und die ist halt vorgewärmt und eingespielt. Aber auch der Mensch will sich einhören und einfinden. Meist regelt man nach einiger Zeit die Lautstärke hoch oder runter, nähert sich also dem eigenen Wohlempfinden.

                  Ist das Wohnzimmer angeheizt ist auch angenehmer als kalt und kühl.


                  Musikalische Grüße Peter

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                    Jo
                    Gibt ja auch "geschlossene" Röhren, z.B. Audio Note.
                    Die Aufwärmunterschiede bei Class A und Röhre kommt einem dabei ziemlich identisch vor.
                    Alles aber am Ende wie immer...Geschmacksache.
                    Gruß
                    Guido
                    ...mehr Senf...

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                      Ja, weiß ich, also das mit dem geschlossenen Gehäuse. Aufwärmphasen wollte ich eigentlich vermeiden, aber habe ich dann wohl nicht. Ich mag aber abgesehen vom Design auch keine Verschleißteile, wie Röhren im Gerät. Am Ende muss ich noch anfangen zu tauschen oder verschiedene Röhren ausprobieren, ne, bitte nicht.
                      Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?

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                        DAS muss man wollen, was eben auch einer der Reize an Röhren ist.
                        Spannend aber wer da keinen Draht zu hat wird sich schwer tuen.
                        ...mehr Senf...

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                          Ja, sorry, so ist es bei mir. Das heißt aber nicht, dass ich denke, dass das jeder so sehen muss.
                          Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?

                          Jazz is not dead, it just smells funny (Frank Zappa)

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                            Alles gut, für Röhren muss man schon einen ernsten Fabel haben, damit es vernünftig läuft und Spaß macht.
                            Der eine hantiert mit Füßchen, Kabel oder Schi Schi, der andere hat einen Schrank voll Röhren.
                            ...mehr Senf...

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                              Zitat von shovelxl Beitrag anzeigen
                              Alles gut, für Röhren muss man schon einen ernsten Fabel haben, damit es vernünftig läuft und Spaß macht.
                              Der eine hantiert mit Füßchen, Kabel oder Schi Schi, der andere hat einen Schrank voll Röhren.
                              Heißt das jetzt, daß die mit Röhren nicht mit anderem hantieren? - Ich verstehe das jedenfalls so!

                              Dann klär mich mal auf...

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                                Zitat von JoDeKo Beitrag anzeigen
                                Ja, weiß ich, also das mit dem geschlossenen Gehäuse. Aufwärmphasen wollte ich eigentlich vermeiden, aber habe ich dann wohl nicht. Ich mag aber abgesehen vom Design auch keine Verschleißteile, wie Röhren im Gerät. Am Ende muss ich noch anfangen zu tauschen oder verschiedene Röhren ausprobieren, ne, bitte nicht.
                                Es gibt durchaus Röhrenverstärker, die spielen den Rest eines (Menschen) lebens lang ohne weitere Probleme.
                                Wir haben genug Röhrenradios aus dem Schrott gezogen, um festzustellen, dass oftmals nicht die Röhren defekt waren, sondern andere Teile. Mal war es die Mechanik, mal Kondensatoren, mal Widerstände durchgebrannt. Elektronenröhren, in einer konservativ dimensionierten Schaltung, spielen jahrzehntelang ohne Murren, wenn es gute Qualität ist.
                                Habe hier einen Klangfilm Verstärkersystem für Kinobetrieb. Vollständig mit grau Hammerschlag lackiert, Einbrennlackierung, mehrschichtig.
                                Da schrankhoch, hat sich der Filmvorführer wohl drauf abgestützt im Winter, der Hammerschlaglack ist abgerieben.
                                Jetzt die Preisfrage: Wieviele Jahre dauert es, bis solch ein Lack bis auf die Grundierung abgerieben ist?
                                Diese Verstärker haben wohl auch jahrzehnte, tagein, tagaus dort Dienst getan. Jeden Tag über vielleicht mehr als 10 Stunden Dauerbetrieb.
                                Das Gerät spielt wie am ersten Tag. Das nenne ich Qualität, und die war möglich, wenn man auf Langlebensbauteile setzt, auf Profiqualität in der Materialauswahl, auf staubsicheren Aufbau und das ganze garniert mit überdimensionierten Bauteilen wie Übertragern.
                                Dann ist sichergestellt, dass in diesem Leben niemand mehr an dem Gerät irgendwas reparieren muss, evtl. nach zwei Dekaden mal ein neuer Röhrensatz, so what?
                                Wer bringt dafür kein Verständnis auf?
                                Normale Konsumerverstärker sind in der Zeit schon dreimal gestorben.
                                Das ist der Unterschied zwischen brachialer Profiqualität und üblichem Konsumerschrott.
                                Und dieser Unterschied hat überhaupt nichts mit Röhre oder nicht Röhre zu tuen.
                                Qualität entsteht wo ganz anders. Das fängt bei der Konstruktion an, bei der Konzeption und bei der cost-no-object Ausführung.
                                Mir sind leider keine heute käuflichen Geräte bekannt, die solches liefern könnten. Vielleicht gibt es sie noch. Aber es gab sie einmal, soviel ist sicher. Kriegsende bis in die 70er Jahre, dann war meistens Schluss damit und die Firmen gingen Pleite. Konkurrenz durch die billigen Asiaten oder gestorben, weil die Produkte zu gut waren und niemand Ersatz benötigte.
                                So kanns gehen. Und deshalb baut heute niemand mehr so. Wäre reines Harakiri.

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