Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

...man nehme...

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    ...man nehme...

    und probiere...

    Dann eröffne ich mal, hier, in Franz' Forum, das "Fest" der Autodidakten:zwink:

    Es waren immer Kleinigkeiten die mein musikalisches Empfinden erweitert haben, Kleinigkeiten in Form von keinem bis geringem Aufwand, bezogen auf Geld.

    Zuerst stand ja sowieso die Entscheidung - Mehrwege oder Breitbandhorn - letzteres ist es jetzt...
    Bis heute hat sich so viel daran geändert, dass es mittlerweile ein Unikat geworden ist, nicht nur optisch sondern auch klanglich.

    Von wegen, Hornmund zu laut > Dämmung rein, hieß es - also wirklich, ich stehle doch nicht des Hornes Leistung.

    Ein Sperrkreis erledigt dieses mit präziser Bravour (13,3 uF aus RXF-Kondensatoren) ( 'ner Folienspule > 0,22 mH) und (induktionsfreien Widerständen 3,3 Ohm) wobei ich da noch ein wenig austeste, denn immerhin hört man in dem Bereich der "gebügelt" wird (5000-6500 Hz ca.) jede Veränderung in 1Ohm-Schritten...

    Gedämmt ist an dem Horn lediglich der Hornmund, und der mit selbstklebender Bitumenfolie - nimmt definitiv die Resonanzen - auch die Druckkammer beinhaltet dieses Material - anderes "bremst" aus...

    Die An-und Entkopplung der Sockel und Lautsprecher funktioniert ebenso, hab's ja schon einmal geschrieben...

    Immerhin, es stehen ca. 65 kg auf jeweils 4 kleinen Pads (7*9 cm).
    Bewege ich den Lautsprecher, der ist über verstellbare Inbusschrauben auf dem Sockel angekoppelt, bewegt sich ausschließlich der Sockel - jedoch schwingt der wieder nach kurzer Zeit in seine Ruheposition - somit ist auch das "mitsingende" Laminat beruhigt.
    Diese Pads aus Verbundschaumstoff sind echt klasse, behalten sie doch ihre formstabile Elastizität...

    Also, Leute, macht doch einfach mit...

    me
    Angehängte Dateien

    #2
    AW: ...man nehme...

    moin moin - Servus Volkhart

    Das sieht wirklich sehr gut aus !

    Alles nur mit einem einzigen Schallwandler, der das ganze musikalische Ton Spektrum abdeckt, zu hören, ist schon irgendwie konsequent und macht auch neugierig. Dar grosse runde kreisförmige Teil oben - ist das eine Art Hornerweiterung oder Verlängerung der Schallführung?

    Bislang konnte ich noch kein Horn hören, aber vor ein paar Wochen einmal eine Transmissionslinie, die hat mich sehr überrascht, mit einem klaren und unaufdringlichen Bassfundament. Meine Begleitung meinte, daß dies eine Hornähnliche Konstruktion sei, so eine Linie.

    Allerdings war dieser Lautsprecher teuer, also ausserhalb meiner Reichweite. Er hat mir aber besser gefallen, wie meine eigenen Speaker, irgendwas hat er 'richtiger' gemacht, so wie er tönte.

    Von der sogenannten 'Mühelosen' lebendigen Performance, dem anspringenden unmittelbaren Eindruck von der Musik über ein Horn verspreche ich mir auch immer ein 'mehr' an Genuss. Obwohl, Transmissionlinien sollen ja lahm sein? Die PMC OB1i war das aber nicht.

    Das einzige Horn, an das ich mich erinnere, ist ein Teil einer Ausstellung am Eingang eines touristisch genutzten Kellers in einem Städtchen am Rhein.

    Da spielte zwar nur so eine Art Drehorgel Sound, der die Besucher wohl an die Vergangenheit erinnern sollte, denn im Keller wurden Foltermethoden ausgestellt. Der Klang war aber im Grunde unglaublich. Dieser Live Charakter sprang mir sofort in die Ohren. Ich suchte zunächst wo denn die Kapelle ist, oder die Quelle dieser Musik, sah aber dann nur ein kleines Gehäuse in einem abgesperrten Bereich, mit dem die Touristen angeregt wurden, sich doch auch mal im Keller die Folterpraxis der Vergangenheit anzuschauen. Nach dem Gruseln sitzt man dann anschliessend gemütlich in den Kopfsteinpflaster gepflasterten Gassen und trinkt Kaffee oder isst ein Eis.

    Der mächtige und zugleich gelassene Sound aus dieser seltsamen Kiste blieb mir als beeindruckendes Erlebniss in Erinnerung. Im Keller war ich nicht.


    Deine Horn schaut jedenfalls sehr interessant aus. Das mit den Bauteilen verstehe ich zwar nicht, die selbstklebender Bitumenfolie aber schon.

    Diese Verbundsstoff Pads mögen ausgezeichnet sein, aber ich behelfe mir hier mit Gummi und Holz und anderen beruhigenden Massnahmen.

    --------------------------------------------------------------




    .
    Zuletzt geändert von Höhlenmaler; 20.07.2008, 08:44.
    Gruß Ingo . . . . . . . . . . . . . meine letzten gestreamten Tracks

    Kommentar


      #3
      AW: ...man nehme...

      Ingo, hi auch...

      Das "Ohr", also die verbreiterte Schallwand, hat mal gar nix mit dem Hornverlauf zu tun.

      Der Effekt ist, dass der rüchwärtig abgestrahlte Schall, nicht "sofort" von der eigentlichen Wand reflektiert wird - erinnere dich auch mal an eine unendliche Schallwand.
      Letzendlich ergibt sich dadurch eine noch genauere Ortung und Differenzierung der Musik - ohnehin, Punktschallquellen, wie sie ja Breitbänder sind, "punkten" dadurch umso mehr...

      Das Horn, welches du siehst, ist in eine Ecke ausgerichtet, das linke steht relativ frei im Raum, also keine Eckenauslastung. Dadurch verschenke ich wohl ein wenig Bass, das ändert sich jedoch in nächster Zeit.

      Das Panel ist im Übrigen mit Vlies-Stoff verkleidet - verstehe sowieso nicht, dass immer schallharte Flächen verwendet werden:zwink:

      Auch, ist das Zentrum des Chassis nicht in Ohrhöhe, (ca.90 cm) sondern in ca. 1,40 m hoher Anordnung - allerdings auf "Ohrhör"-Zentrum ausgerichtet - durch die Möglichkeit des verstellbaren Winkels über Inbus...:zwink:

      Volkharteitsch:

      Kommentar


        #4
        AW: ...man nehme...

        Hallo Hornliebhaber,

        auch ich kann auf frühe Erfahrungen mit Hörnern zurückblicken, die es jedoch nie wirklich zu hifidelen Tönen geschafft haben.
        Ein Ableger steht heute noch in meiner Gartenhütte und sorgt dort auch schon mal für gute Laune. Ein Horn aus dem Hause Klipsch, der die Seitenwände der Holzlaube ab einer gewissen Lautstärke doch schon beachtlich in Schwingung versetzen kann.
        Dann gab es einige Baßrutschen, Baßhörner, auch mit kleinen Abmessungen. Firmen wie Gauss, Fostex, JBL oder eben auch Celestion und E-Voice fand man in meinem Zimmer unterm Dach, in Verbindung mit den waghalsigsten Hornkonstruktionen, dessen Eigenbau früher lange nicht so perfekt war wie es mir mit heutigen Mitteln möglich ist.
        Das hatte immer einen gewissen Spaßfaktor - zum Teil für die ganze Familie, denn mein Vater nahm an meinem Hobby Anteil und drohte immer damit, mir den Strom abzustellen - und halt, wenn man die Färbung eines solchen Konstrukt in Kauf nimmt.
        Ebenso gab es Versuche mit Lother, unter anderem eingesetzt in einem Expotentialhorn - diese haben mir jedoch nie wirklich gefallen.
        Passive Weichen, aktive Weichen, Bedämpfungen, Einbeziehen der Chassis in die Erdung - irgend wann habe ich es aufgegeben.

        Ein Leistungshunriger Mehrwegelautsprecher führt mich heute zu den Städten der Musik, und das mit all seinen Fassetten.
        Dieser läßt mich bisher noch keine Punktschallquelle vermissen.

        Und ja, eines der wenigen Hörner, die ich mir heute noch Streßfrei anhören kann, kommt aus Berlin - Orgon heißt das Teil von Heiner Basil Martion. Es ist zwar keine Punktschallquelle, aber "ok".
        Dann gibt es noch einen Breitbänder, für den man ebenso reif sein muß. Fertin, in Verbindung mit einer aktiven Ansteuerung und dem richtigen Phasenplug. Für kleine Besetzungen, gerade im Jazz ein toller Lautsprecher.
        Bezüglich Breitbänder bleibe ich auch weiterhin offen, jedoch sollte dieser nicht auf eine Musikrichtung beschränkt sein.

        PMC - die bauen tolle Lautsprecher. Auch eine weitere Alternative, mit der ich mich anfreunden kann. Z.B. MB2S - in Verbindung mit der richtigen Elektronik sage ich nur: Männerlautsprecher.
        Es steht die Einrichtung eine weiteren Raumes in Mehrkanaltechnik zur Debatte, ich schwanke derzeit zwischen Geithain und PMC.

        Kommentar


          #5
          AW: ...man nehme...

          Hallo Franz,

          nun ja, anscheinend habe ich Deinen Nerv auf Anhieb getroffen.

          Hornliebhaber - MbMn handelt es sich bei der hier aufgezeigten und angesprochenen Lösung immerhin um einen Schalltrichter - wenn ich das nun richtig verstanden habe - mit einer nach hinten offenen Schallwand. Volkhart hat anstelle einer größeren Bedämpfungen einen Sperrkreis eingesetzt. Das wirft jedoch bezüglich seiner Beschreibung in mir eine Frage auf:
          Wie wirkt sich das unterm Strich im Frequenzgang aus?
          Manche DIY Projekte bezüglich Lautsprecher gehen mbMn bis zu einem gewissen Punkt in eine akzeptable Richtung, nur, wer misst letztenendes den Frequenzgang nach?
          Wenn ich nur die Veränderung anhöre, womit stelle ich das Gehörte in einen Bezug?

          Entkoppeln ist gut, bezüglich des Schaumstoffes wohl auch eine gelungene Lösung.
          Früher hat man z.B. Tennisbälle unter den Lautsprecher gelegt, um eine direkte Ankoppelung an den Boden zu verhindern.

          PMC - das war eher an Ingo gerichtet, der seine Eindrücke dazu schildert. Weiterhin stammt der Begriff Männerlautsprecher auch nicht von mir, er ist vielmehr in einer Vorführung gefallen. Guckst Du auch hier im Thread von Deinem Namensvetter.

          Bezüglich Info: Hier gebe ich Dir recht, ich hätte natürlich direkt Roß und Reiter nennen sollen.
          Es handelt sich um eine Dynaudio Compount 5

          Daraus gibt es z.B. ein Thema zur Verbesserung - der Lautsprecher hat einen Impedanzkorrektue bekommen, den Dynaudio ihm so nicht mitgegeben hat.
          Das wurde jedoch nicht von mir errechnet, sondern von jemanden, der an Dynaudio ernsthaft Verstärkerelektronik entwickelt hat, und zur Kontrolle auch das notwendige Equipment für solche Messungen besitzt.

          Aber ok, Bastel-Stunde.
          Wer hat´s versucht? Wer hat was gehört?
          Die Lautsprecherchassis oder auch die Metallteile des Racks mit in die Erdung einzubeziehen?

          Kommentar


            #6
            AW: ...man nehme...

            Tom,

            kurz - deine Frage, hier, beantwortet...

            Zu dem Frequenzgang kann ich nichts sagen, ist mir auch nicht wichtig.

            Die Abstimmung, an sich, erfolgte mit meinem Bruder, der ist unter Anderen "Meister im Zupfinstrumentenbau", dann noch durch einen Musiker und begnadeten Elektroniker, letztendlich durch mein Gehör...

            Dass verschiedenen Hörner verfärben ist halt so, von meinem kann ich das nicht behaupten:zwink:

            Auch, waren die Menschen die bei mir gehört haben derart angetan, dass sogar Tränen flossen - sogar einen vermeintlich versteckten Tieftöner haben sie gesucht...musste dann die Suche unterbrechen
            Der letzte Besuch konnte überhaupt nicht stehen bleiben, ja, getanzt hat er zu Hugh Masekela...

            Großorchestral und epische Bässe "können" sie wohl nicht, heißt allerdings auch, dass dennoch ein sehr schöner und konturierter Bass vorhanden ist...

            Inwieweit sie dem highfidelen Anspruch "genügen", keine Ahnung, wobei, und das ganz klar, highfidel mal gar nix aussagen muss:zwink:

            Eines ist jedoch richtig - Authentizität bei Musik-und Stimmwiedergabe "dürfen" sie, vorausgesstzt, dass zur Verfügung gestellte Musikmaterial "gibt" das so her...

            Tom, Frequenzgang, meinetwegen bei mehreren Geräten identisch, ist kein Garant für ebenso gleichen Klang...

            Da lobe ich mir dann die manifestierte Einstellung zum persönlichen Musikhören - so ein Wischwasch und Selbstverständlichkeitsgetue, bezogen auf stellvertretendes CD-Sicherheitsdenken - nee, nee...

            Denn mit der Aufnahme, bzw. dem "Hirn" des Studo-Majestix ,fällt oder steigt das Wiedergabevergnügen...

            Wer nur denkt, dass CD ja klingen muss, weil... der irrt...:zustimm:

            So, jetzt schließe ich hier ab, zumindest auf die Hörner bezogen, denn es ist ja Franz' Bastel-und Kommunikationseck...

            Volkharteitsch:

            Kommentar


              #7
              AW: ...man nehme...

              Hallo zusammen, Volkhart,

              danke für die Infos.
              Ich habe das - bezüglich der "Bastelstunde" - wohl erst mal falsch interpretiert und nur auf den Hornlautsprecher festgemacht.
              Das ein einzelnes Chassis in seinen Grenzen gut Musik reproduzieren kann, weiß ich von den Fertinlösungen, diese werden übrigens auch von Herrn Kühn favorisiert, seine Lautsprecher haben mir schon ausgesprochen gut gefallen.
              Ein Bekannter betreibt diese, er hört Kammermusik und leichten Jazz, für diesen Einsatzzweck ein hervorragender Lautsprecher . Ebenso hat sie Claus einmal eine Zeit lang in Taunusstein beherbergt.

              Die Abstimmung ist sicherlich ein entscheidender Punkt.
              Hast Du auch schon Versuche mit verschiedenen Kabeln (u.a. auch bezogen auf den verwendeten Leiter und Bauart) an Deinem Lautsprecher gemacht?

              Da gibt es ja von Solidchore- über Mehraderkabel, Koaxkabel usw. die verschiedensten Möglichkeiten, das umzusetzen. Auch im Bereich der NF Verbinder incl. der verschiedenen Verbinder.
              Hier steht dem DIY - ler Tür und Tor offen.

              Und nein, ich bin kein Messfeti

              Kommentar


                #8
                AW: ...man nehme...

                Brav, Tom,

                du sprichst die Kabel anfeif:

                Ja, Kabel wurden auch schon mehrfach getestet, von daher kann ich mit ruhigem Gewissen sagen, dass meine Folienkabel aus Kupfer, sowie für die LSP als auch für den CDP, also NF-Kabel, "funktionieren".

                Schlußendlich verhällt es sich so, dass gegenüber bekannten Mehrflechtvarianten, als auch einem ausgeliehenen Silberkabel, bzw. einem gesoundeten, Unterschiede festzustellen sind, die ganz klar in Richtung Detailreichtum gehen, das, äußerst präzise, nicht zu vergessen die schnöden Beipackstrippen, denen andere Menschen durchaus auch ihren Vorzug geben, weil sowieso keine Unterschiede zu detektieren seien, naja, bei den Pegeln die die "fahren":zwink:

                Die Kapazität des NF-Kabels beträgt ca. 20 pF, die der Lautsprecherleitung/ m, ebenso. Das war wohl 'ne ganz dolle Kleberei, mittlerweile sind es 10 Lagen Klebeband und Vlies...
                Man sagt, die Kapazitäten "sprächen" erst im HF-Bereich ihr "Wort" dazu, interessant ist, dass eine selbstgebaute Variante aus Mikrofonleitung (150 pF), dem Ganzen eine leichte "Klangwärme" aufdickt...

                Stelle heute noch, also eventuell, ein paar Fotos ein...

                ....konsequenterweise sind auch die Bauteile für den Sperrkreis gepaart...


                me...?
                Zuletzt geändert von wirbeide; 21.07.2008, 18:28.

                Kommentar


                  #9
                  AW: ...man nehme...

                  ...so, Folienkabel...


                  me
                  Angehängte Dateien

                  Kommentar


                    #10
                    AW: ...man nehme...

                    Nun Volkhart,

                    wenn ich das so lese, hast Du mit den Kabelarten ähnliche Erfahrungen gemacht.
                    Mit den Reinsilberkabeln ist in meiner Kette zum Teil auch die Musikalität auf der Strecke geblieben, ich bezeichne es mal als den musikalischen Fluß, der dadurch auseinandergerissen wurde.
                    Detailreichtum, das eine muß das andere bezüglich der Materialwahl nicht ausschließen.

                    Auch den Verbinder hört man nach meiner Meinung.
                    Ein DIN Stecker hat in meinen Augen hervorragende Eigenschaften, aber die Industrie muß ja ihre "Kabel" auch irgendwie mit dem Stecker zusammenbringen, das war die Stunde des Cinch.

                    Aufgefallen ist mir auch, das z.B. vernickelte Stecker dem Musiksignal eher schaden als nutzen. Da baut z.B. Cardas teure Rhodiumstecker und vernickelt vorher die Oberfläche. Eine überflüssige Trägerschicht.
                    Das kann man übrigens mit einem kleinen Stabmagneten prima feststellen. Den - aufgehangen an einem Faden - kommt er bei der Annäherung dieser vernickelter Teile in Bewegung.

                    Ich mag ebenso die Lemo Verbinder, die mbMn hervorragende Eigenschaften besitzen. In der symmetrischen Verbindung habe ich den Großtuchel schätzen gelernt.

                    Mit dem Kabelbauen gibt es zum teil recht nette Erfahrungen.
                    Irgend wann habe ich mal die "Vergeltungswaffe" von Thorsten Loesch nachgebaut, diese besteht aus einem CT 125 als Außenmantel, aus dem der 1,25 mm Innenleiter gezogen wird.
                    Anschließend zieht man unter Zuhilfenahme von Lack den eigentlichen NF Leiter ein - 0,05 mm verdrillter Lackdraht. Bei Konrad haben 1000 Meter mal so um die 5,- Euro gekostet.
                    Dann eine aktive Schirmung unter Zuhilfenahme einiger kleiner Kondensatoren im pF Bereich, einer 9 V Blockbatterie die zwischen dem Schirm und einem weiteren RG 58 aufgelegt wird, um HF Einstreuung wirksam zu bekämpfen.
                    Das war oder ist sicherlich nicht der schlechteste Verbinder.
                    Bei Bedarf stelle ich gerne einmal die Bauanleitung dazu ein.

                    Kommentar


                      #11
                      AW: ...man nehme...

                      Zitat von wirbeide Beitrag anzeigen
                      ...
                      Die Abstimmung, an sich, erfolgte mit meinem Bruder, der ist unter Anderen "Meister im Zupfinstrumentenbau", ...
                      Manchmal fällt mir nix mehr ein. Nur, grade jetzt, ... habe hier eine ganz hervoragende Cd von Klaus Wuckelt, der Mandoline spielt ...

                      .

                      Ein Meister auf dem Zupfinstrument Mandoline !


                      .
                      Gruß Ingo . . . . . . . . . . . . . meine letzten gestreamten Tracks

                      Kommentar

                      Lädt...
                      X