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Grundsatz-Thread _ Selbstbauten unter dem Aspekt der elektrischen Sicherheit

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    #61
    Zitat von Haribo Beitrag anzeigen
    Hallo Fred,

    das kann ich dir nicht beantworten.

    Mir war nur wichtig, zu erläutern worauf man achten muss. Wie man das Problem dann technisch löst, ist eine andere Geschichte.

    Der erste Schritt ist vielleicht, die tatsächliche Stromaufnahme der Fritzbox zu messen. Dann ergibt sich eventuell die Möglichkeit, eine kleinere Sicherung zu wählen.


    Auf dann

    Haribo
    Hallo Haribo,

    Dankeschön, das werde ich so machen und die Sicherung dann nur ein wenig größer als den realen Stromverbrauch im Betrieb der FritzBox wählen.

    Kannst Du mir beantworten, wohin genau die Sicherung der Sekunddärseite kommen sollte ?

    Beste Grüße Fred
    Ohne Musik wäre Leben eintönig und nicht so farbenfroh, bereichernd

    Accuphase C280V, Accuphase P500L, Thorens TD 520 Professionell mit TP 16 MK V L und Elac ESG 796 H24, Thorens TD 126 MK III ELECTRONIC mit SME Serie III und Shure Ultra 500 bzw. v.d.Hul The Frog, Sony CDP X779ES mit Swoboda 2+, Sony X777ES, Denon DCD 1520, Pioneer CT 959, Kenwood KT980F, Tascam DV-RA 1000, Tascam CD-RW 2000, FiiO D03K DAC, Pure Jongo A2, Abacus AroioSU, Elac 250 4pi
    BeCi Gigantica u. Beci LS-Kabel, Beci Netzteile, van den Hul und Eigenbau Kabel, Eigenbau Netzteile, MuSiGo und Eigenbau Netzleisten

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      #62
      Hallo Fred,

      Mir ging es darum, etwas für die Anforderungen der elektrischen Sicherheit zu sensibilisieren. Die Umsetzung ist dann leider nicht immer ganz einfach.

      An der Lösungssuche möchte ich mich eigentlich nicht beteiligen, kann ich auch gar nicht, denn dafür kenne ich die Fritzbox zu wenig. Außerdem wird das sicherlich auch eine längere Diskussion. Daher denke ich auch, dass die Diskussion von speziellen Problemen in einem Extrathread eventuell besser aufgehoben ist.


      Auf dann

      Haribo

      Kommentar


        #63
        Hallo Fred

        Prinzipell gibts zum Sicherungseinbau 2 Möglichkeiten , für den Fritzbox Einsatz.

        A——-Einmal direkt hinter dem Gleichrichter im Netzteil , in Plusleitung.

        Aufgrund der Ladekondensatoren ( deren Grösse ich ja nicht kenne ) müsste das eine Träge Sicherung sein , ca 3,15 Ampere.
        Da müsste man testen , daß sie noch nicht nicht auslöst beim Einschalten.
        —————
        Wenn an der Fritzbox nichts besonderes angeschlossen ist liegt die Stromaufnahme einer 7490 ca. bei ca. 0,6 Ampere. ( Meine ).
        Andere Fritzen haben ca. max 1 Ampere
        Am Anfang werden allerdings ca . 4000 uF in der Fritz geladen. , deshalb muss auch die Träge sein.

        B——-Ich schätze mal ca. 1, 5 A Träge reicht , oder 2 A T
        Diese direkt vor die Ausgangsbuchse setzen im NT in den Plus von 12 Volt.

        Das wäre so , sicher und ok.

        Kann ich empfehlen diese 2 Sachen zu machen oder machen zu lassen , ist ja kein Hexenwerk.

        Gruss. Klaus

        Kommentar


          #64
          Tuner

          Hallo Klaus,

          super, vielen Dank für die Tipps.
          An meiner 7490 ist eine externe 3,5 Zoll HDD angeschlossen, die aber ein eigenes NT hat, dürfte somit wohl keinen deutlichen Stromverbrauch in der FritzBox erzeugen.

          In meinen NTs sind schon ziemlich große Kapazitäten verbaut, etwas mehr als im Beci NT. Bei meinem 2 x 40.000uF Epcos ElKos, die ich übrig hatte.

          Ich werde in der kommenden Woche zusehen, das zu realisieren.

          Beste Grüße Fred
          Ohne Musik wäre Leben eintönig und nicht so farbenfroh, bereichernd

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            #65

            Hallo Fred

            Wenn die Fritzbox in der Tat nur mit maximal 2,5A versorgt werden darf, ist das in deinem Fall, penibel betrachtet, ein Problem.
            Das Beci Netzteil kann da erstmal nichts für, auch z.B ein Farad 3 Netzteil liefert 3A. Beide sichern mit ihrer Feinsicherung
            nur das eigene Netzteil ab, nicht den angeschlossenen Verbraucher.
            Wenn du eine Feinsicherung im Ausgang des Netzteils einbringst, was in diesem Fall eine Lösung wäre, wäre ein Klangverlust möglich.
            Google mal nach Auslösekennlinien von Feinsicherungen, da siehst du, was Haribo ansprach.
            Eine T2,5A löst nicht bei 2,5A aus, sondern später, und nach Zeitfaktor X, abhängig vom Strom.
            Anhand der Kennlinie kannst du dann eine passende wählen. Da die Fritzbox selbst beim Booten nur max 1,4A benötigt,
            sollte sich eine finden lassen.
            Ich selbst habe mir aus diesem Grund ein geregeltes 30VA Netzteil gebaut, dann stellt sich die Frage nicht mehr.
            Übergangsweise hatte ich ein 15VA mit 12V sekundär und Low-Drop Regler im Einsatz, auch das lief vollkommen stabil,
            ohne Probleme.
            Wenn ich mir deine Netzfilter so ansehe, hörst du denn eigentlich gravierende Unterschiede bei den Netzteilen ?
            Eventuell würde das Werksnetzteil mit Netzfilter, und dabei zwingend ein weiterer DC-Filter in der 12V Leitung,
            ein vergleichbares Ergebnis liefern. Oder auch diese galvanisch trennenden Murata DC-DC Wandler.
            Fakt ist, das Werksnetzteil ist im Output nicht sauber, und die Fritzbox streut rückwärts.
            Zumindest würde ich mir diverse Varianten mal anhören. Ein riesiges Spielfeld.

            Gruß
            Stephan
            Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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              #66
              Hallo zusammen,

              wo es gerade hier um Sicherungen geht.
              es gibt ja diese „inline“ Sicherungsautomaten, wie beim Furman 210. z.B., wie sind diese klanglich einzuordnen?
              Sollte man diese, wenn es mechanisch passt gegen eine Schmelzsicherung tauschen?

              VG
              Sven
              Gruß
              Multiplexer

              ----------------------------------------------------
              Highlights:
              Dies und das.

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                #67
                SolidCore

                Hallo Stephan,

                worauf muss ich denn bei den Kennlinien der Sicherungen achten?

                Was Du schreibst, klingt alles sehr interessant und birgt sehr viele Optionen, Verbesserungen zu implementieren.

                Bin gespannt, wohin das noch führt.

                Einen deutlichen Unterschied höre ich nicht mit den Filtern, außer dem Auth EMDZ801 mit den 3m 3G2.5 Eupen.
                Ich weiß noch nicht genau, was es ist, aber damit fehlt etwas an Brillianz, vielleicht ist es auch Dynamik, die etwas weniger wird.
                Den Auth hab ich am Beci NT zur Versorgung des Pure Jongo A2.
                Ich habe das Gefühl, daß es mit dem 3x5qmm Eupen von mir etwas freier, plastischer, breiter, offener klingt. Mit dem Auth erscheint es gedämpfter, und damit meine ich klanglich im mittleren und oberen Frequenzbereich.

                Ich konnte vorher auch schon Langzeit hören, ohne, daß es nervig oder spitz wurde.

                Beste Grüße Fred

                Ohne Musik wäre Leben eintönig und nicht so farbenfroh, bereichernd

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                BeCi Gigantica u. Beci LS-Kabel, Beci Netzteile, van den Hul und Eigenbau Kabel, Eigenbau Netzteile, MuSiGo und Eigenbau Netzleisten

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