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    In dieser Rubrik möchte ich aus meiner Sicht Musikstücke kurz vorstellen, die sowohl musikalisch als auf aufnahmeseitig als sehr gelungen zu bezeichnen sind. Die Liste wird ständig erweitert:

    Für Shirley Horn blasen die Trompeter Miles Davis und Wynton Marsalis, Toots Thielemans setzt für sie die Mundharmonika an die Lippen. "You Won´t Forget Me" verspricht der Titel der 71minütigen Disc. Mit Recht, denn die Sängerin gestaltet 14 Balladen so stimmungsvoll, daß sich ihre dunkle, markant artikulierende Stimme schnell einprägt. Wenn sie Träume ins Mikrofon haucht oder mit hartem Ausdruck eines verflossenen Liebhabers gedenkt, offenbart die 56jährige eine immense Fülle von Gefühl und Lebenserfahrung.


    Tommy Dorsey, der sein Instrument virtuos beherrschte, hatte den Beinamen "The Sentimental Gentleman of Swing". Die Erkennungmelodie (signature tune) seines Orchesters war "I´m Getting Sentimental Over You".
    Ihm ging es darum, sein Publikum auf die Tanzfläche zu bekommen, egal wie. Hits aus Broadway-Musicals und Neueinspielungen klassischer Stücke wie "Song of India" von Rimsky-Korsakov und Johann Strauss
    Walzer "An der schönen blauen Donau" kamen beim Publikum einfach besser an als der Hot Jazz anderer Swing-Orchester. Und so war der Jazz in Dorseys Orchester auf eine kleine Dixieland-Combo reduziert: The Clambake Seven. Kenner führen Dorseys Vorliebe für den Dixieland-Stil auf seine musikalische Ausbildung zurück. Aufgewachsen an der Ostküste, in Pennsylvania, New Jersey und Ohio, kam er kaum in Kontakt mit Jazzgrößen wie King Oliver, Louis Armstrong, Coleman Hawkins, Duke Ellington, Bubber Miley und Bessie Smith. Gunther Schuller brachte diese Theorie in seinem 1989 erschienenen Buch "The Swing Era" auf den Punkt: "Somehow neither of them drank long enough at the true fountainhead of jazz."


    Als Interpret romantischer Balladen blieb Dorsey dagegen lange Zeit unerreicht. Er war in der Lage, selbst hohe Noten wie das zweigestrichene Cis brillant zu spielen. Charakteristisch für viele seiner Stücke ist deshalb auch, dass sie in für Jazz unüblichen Tonarten wie A-Dur oder E-Dur notiert sind.
    Diese Aufnahme ist typisch für den Stil eines Tommy Dorsey. Da ist man einfach hin und weg.\nhttp://www.ard.de/radio/ard-musik/-/id=8012/nid=8012/did=309584/1r08r50/index.html


    Die Titel wurden aufgenommen von David Manley - dem einstigen mastermind von VTL -in seinem Vital-Studio, einem Raum, der speziell für seine puristische Aufnahmetechnik eingerichtet wurde. Jedes Stück der Anlage in der Aufnahmekette ist komplett analog und mit Röhrengeräten, inklusive der Mikrofone. Das Manley Gold Reference Stereo Condenser Mikrofon ist das Herzstück der Aufnahme, die ohne irgendeinem Equalizer im Signalweg eingespielt wurde.


    Various Artists - Test 4 (XRCD)
    Seit April 2006 ist dieser Titel als limitierte 24 bit XRCD von Master Music Ltd. erhältlich. In extrem überschaubarer Stückzahl gefertigt von JVC Japan wird hier das CD Tonträgerformat bis an die Grenzen ausgereizt.

    "Test CD 4" enthält 14 sorgfältig ausgewählte Titel verschiedener OPUS 3 Produktionen, die bis zum Jahre 1992 veröffentlicht wurden. Dabei wird einmal mehr in beeindruckender Qualität die gesamte musikalische Bandbreite der Produktionsvielfalt des Labels demonstriert. Darunter auch die legendäre Cindee Peters/Eric Bibb-Version des Klassikers "House Of The Rising Sun". In berückender Schlichtheit interpretiert ist diese Einspielung aus dem Jahre 1977 (sic!) musikalisch wie auch klanglich eine der definitiven Sternstunden audiophil orientierter Tontechnik. Nicht umsonst seit knapp drei Jahrzehnten ein immer wieder zitiertes Musikbeispiel zur klanglichen Beurteilung eines Hifi Set Ups.
    "Test CD 4" erhielt im In- und Ausland unzählige Besprechungen und Auszeichnungen.

    Gruß
    Franz





    #2
    AW: Meine Hörtipps

    Hallo,


    und ich werde schmulen und mir so manches bestellen.

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      #3
      AW: Meine Hörtipps

      Hallo Franz,

      schön, dass du uns an deinen Erfahrungen teilhaben lässt.
      Allerdings kommt einen das immer teuer zu stehen....

      Obwohl - jpc hat dieses Wochenende "versandkostenfrei"...

      Von Opus3 habe ich auch was... dummerweise steht's nicht bei "O" im Regal, sondern ich habe es wieder mal nach dem Titel weggeräumt .... :rolleyes:
      Grüßle von der Audiohexe

      sigpic


      Und nun verstand ich es, das Geheimnis der Musik, ich verstand, warum sie allen anderen Künsten so turmhoch überlegen ist: Es ist ihre Körperlosigkeit.
      Wenn sie sich einmal von ihrem Instrument gelöst hat, dann gehört sie wieder ganz sich selbst, ist ein eigenständiges freies Geschöpf aus Schall, schwerelos, körperlos, vollkommen rein und in völligem Einklang mit dem Universum.
      (von Walter Moers)

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        #4
        AW: Meine Hörtipps

        Jaja, die Sortiererei.:D Das kenn ich auch. Die Opus 3 Geschichten sind wirklich erstklassig, auch auf LP:



        Various Artists - 30th Anniversary Celebration (2 LP, 180 g)
        Wenn sich herrliche Musik auf klanglich extrem hohen Niveau befindet, ist das schon außergewöhnlich. Wenn aber die Musik auch noch so vielfältig ist wie bei diesem nun erschienenen „30th Anniversary Celebration Album“, dann wird schnell klar, warum wir es zum Highlight des Monats September 2007 gekürt haben. Und wer die sehr naturale und äußerst realististische Akustik einer Opus 3-LP kennt, der wird sich bereits schon jetzt auf dieses Set freuen. Auf zwei LPs verteilt sind hier 19 Stücke zu hören, die im Laufe von drei Jahrzehnten eingespielt wurden, natürlich stets analog und in der Regel mit Röhrenequipment aufgenommen. 1976 war der Start des schwedischen Labels Opus 3, das zu einem Zeitpunkt, als andere zu immer umfangreicheren Multikanal-Aufnahmen tendierten, meist nur wenige Mikrofone aufstellte und damit ein völlig unübliches Klangbild erzielte. Die LPs klangen so unglaublich naturalistisch, extrem weiträumig, sie setzten die Musiker so klar verifizierbar auf die Bühne, dass selbst einfache Stereoanlagen den Hörer zum Staunen brachten. Heute, 2007, ist das natürlich nicht anders, jede Opus 3-LP unterstreicht die Philosopie dieser Firma ein weiteres Male. Neben vielen bekannten Nummern aus bereits erschienenen LPs sind auch Stücke zu hören, die es auf Vinyl noch nicht zu kaufen gab: mit dabei ist u.a. Maria Winther mit „Dreamsville“ aus dem gleichnamigen 2006er Album, Tiny Island mit „Vaquero“ (1999) und das Omnibus Wind Ensemble mit Frank Zappas „Sinister Footwar, 2nd Movement“. Das musikalische Spektrum dieses Doppelalbums erstreckt sich von Folkblues eines Eric Bibb über Songwriter-Musik von Peder af Ugglas, Oldtimejazz Marke Lars Erstrand und Tomas Örnbergs Blue Five zum rassig-folkloristischen „Junco Moreno“, sowie klassischen Werken, wie z.B. Bachs Orgelstück „Air“ von Matthias Wagner oder dem „Larghetto in C minor“ (Domenico Cimarosa), gespielt vom Stockholm Guitar Quartet.
        Damit dürfte diese Geburtags-Edition für jeden Geschmack etwas dabei haben und manchem Musikfreund auch den Blick auf andere Stilrichtungen lenken, die man sonst vielleicht weniger beachten würde.
        Klappcover mit Coverabbildungen der Original-LPs, aus denen die Stücke stammen.

        http://www.dacapo-records.de/shop/de/shopToDo_browse/shopCatId_1/shopViewArticle_290676?fSID=K1bBTAliGVR0ja7eFYiu5Q 9o8xZH8AAAEAAHhUCiwAAAAO



        Bibb, Eric - Good Stuff ( 2x180g, 45rpm )
        Aufnahmen 1996/97.

        Rund ein Jahr nach der höchst erfolgreichen LP „Spirit & Blues“ (OPUS 19401) des schwedischen Labels Opus 3 folgt nun eine weitere Platte von Eric Bibb, die nicht nur audiophil-orientierte Hörer begeistern wird. Das Genre Folkblues wird zuweilen recht einseitig und deshalb langweilig vorgetragen, nicht aber von Eric Bibb und seiner Formation. Die farbigen Schattierungen reichen von Gospel über Spirituals zu Zydeco, einfühlsame Balladen verzaubern ebenso wie Traditionals. Instrumente wie Banjo, Bouzouki, Accordion, Zitter, Piano und natürlich Akustikgitarren- bzw. bass klingen dabei traumhaft realistisch, die Aufnahmequalität mit ihrem naturalen und warmen Charakter darf zum Besten des derzeit Machbaren zählen. Leider ist das Cover nicht adäquat zu den beiden 180 g-schweren LPs konzipiert, weswegen es durch den Transport in Mitleidenschaft gezogen wird und somit dem ansonsten perfekten Vergnügen einen kleinen Dämpfer verpasst.

        http://www.dacapo-records.de/shop/de/shopToDo_browse/shopCatId_1/shopViewArticle_96604?fSID=K1bBTAliGVR0ja7eFYiu5Q9 o8xZH8AAAEAAHhUCiwAAAAO

        Gruß
        Franz

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          #5
          AW: Meine Hörtipps

          Gestern frisch eingetroffen:



          Schon das Simply Vinyl-Reissue dieser Fleetwood Mac-LP vor einigen Jahren war ein erfreuliches Wiedersehen mit einem Highlight des weißen Blues. Nun musste man sich nicht länger mit alten abgenudelten Second Hand-Scheiben zufrieden geben, doch keiner ahnte, dass geraume Zeit später eine ultimative Version von Speakers Corner erscheinen sollte. Nun erst wird deutlich, dass Mick Fleetwood, Peter Green, John McVie, Jeremy Spencer und Danny Kirwen seinerzeit nicht nur ein musikalisches Highlight einspielten, das übrigens bis heute zu einer der besten je veröffentlichten Bluesplatten mit weißen Musikern zählt. Auch soundtechnisch dürfen sich Bluesfans auf „The Pious Bird Of Good Omen“ freuen, die LP präsentiert sich frisch und befreit vom sonst häufig bei Blues-LPs anzutreffenden verhangenen Klangbild.
          Die Zusammenstellung von Songs aus den beiden vorangegangen Studio-LPs „Peter Greens Fleetwood Mac“ und „Mr. Wonderful“ sowie neuen Kompositionen sollte schon bald so erfolgreich sein, dass sie in den Charts sogar vor den Beatles rangierten. Der Weg der drei Gründungsmitglieder Fleetwood/Green/McVie zeigte also nach der Abspaltung von John Mayalls Bluesbreakers steil nach oben, er machte den britischen Blues international hoffähig.
          Die LP beginnt mit einer Coverversion von Little Willie Johns „Need Your Love So Bad“, hier mit Streichern veredelt. Es folgen einige weitere Standards aus der Blueshistorie, aber auch Eigenkompositionen von Green, Kirwen und Spencer.
          Höhepunkt ist natürlich die berühmte Nummer „Albatross“ mit der unglaublich schwerelosen Melodie, klasse ist auch „Black Magic Woman“ mit Latinelementen (das von Santana zum Hit gemacht wurde) sowie „Just The Blues“ mit Gaststar Eddie Boyd am Piano und Gesang.
          Wer einen Einstieg in die Pre-Rumours-Ära dieser Band sucht, der sollte sich diese LP unbedingt zulegen, sie ist ein Highlight in jeder Plattensammlung!
          http://www.dacapo-records.de/shop/de/fSI...wArticle_179838

          Gruß
          Franz

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            #6
            AW: Meine Hörtipps



            Aus der Amazon.de-Redaktion
            Made in Heaven ist Freddy Mercurys finale musikalische Hinterlassenschaft. Sie wird einer der herausragendsten Persönlichkeiten des Pop immer gerecht. Der vom nahenden Aids-Tod gezeichnete Mercury hatte seine Bandkollegen vor den Aufnahmen aufgefordert, ihn noch so viel wie möglich singen zu lassen. Seine immer stärker werdenden Schmerzen ließen eine Arbeit an den Titeln nur mit Unterbrechungen zu. Trotzdem: Das Charisma seiner Stimme ist immer noch da.

            "It's a beautiful day" bildet, in zwei Versionen, die Klammer um das ultimativ letzte Aufgebot echter Queen-Songs. Daß eine latente Traurigkeit über dem Album schwebt, ist wohl nur zu verständlich. Mit seiner Komposition "Too much love will kill you" scheint Ausnahme-Gitarrist Bryan May neben dem letzten Gruß an einen Freund auch die ersten Schritte der Verarbeitung des Unfaßbaren einzuleiten. Trotzdem fehlt dem Album die opernhafte Schwere von Innuendo. Man hat ein wenig den Eindruck, als wollten die vier das letzte Abrocken noch einmal genießen. Dem Fan bringt das bei "It's a beautiful day/Reprise" eine Collage aus Versatzstücken alter Queen-Klassiker, vom Textzitat aus "Don´t stop me now" bis zum Piano-Intro von "Seven seas of Rhye".
            Made in Heaven: Pflicht für Fans, ein überzeugendes Album für jeden anderen. --Wolfram Lumpe

            HIFI Test
            Posthum veröffentlichte Platten können etwas total Peinliches haben. Als durchsickerte, daß Queens letztes Ouevre "Made In Heaven" heißen würde, machte sich allenthalben Beklemmung breit: Wie würde das Rest-Trio die bis kurz vor Freddie Mercurys Tod eingespielten, unvollendeten Aufnahmen zu einem guten Schluß bringen? Um es klar zu sagen: dem Vermächtnis fehlt jegliches falsches Pathos. Kraftvolle Rocksongs wechseln mit melancholisch gefärbten, aber in keinem Moment selbstmitleidigen Balladen. Und nie klangen Queen so spirituell. Der meditative, 20minütige Ambientausklang des Albums ist ein Trip! Das unpeinliche Vermächtnis eines der größten Sänger der Popgeschichte ©HIFI Test - Detlef Kinsler

            Dem kann ich kaum noch was hinzufügen. Für mich das ergreifendste Album von Queen mit einem Freddie Mercury, der mir einen Schauer nach dem anderen beim Anhören über den Rücken laufen läßt.

            Gruß
            Franz

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              #7
              AW: Meine Hörtipps

              Hallo,


              am Samstag kam Martin Vatter(http://www.martin-vatter.de/index.html) - Night impressions rein.






              Einfach nur geil die Musik ! Aufnahmetechnisch erste Sahne.Die CD läuft auf 24 Bit und wurde von Pauler Acoustic (Stockfisch Records)gemastert.Durch die Mehrspuraufnahmen(bei dieser Scheibe ganze 8 Stereospuren !) wirkt der Klang gleichermaßen transparent und kraftvoll.Durch zusätzliches abdämpfen und Zupfen einzelner Saiten entsteht mit der Mehrspurtechnik ein vielschichtiges und völlig neuartiges Klangerlebnis.

              Ich kann diese Scheibe wirklich nur empfehlen,sie ist u.a.meine neue Referenz.Bei JPC bezahlt man 10,99 € bei Vatter nur ganze 9 €.Es sind 5 Titel enthalten.
              Zuletzt geändert von Replace_01; 03.12.2007, 10:09.

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                #8
                AW: Meine Hörtipps

                Die Scheibe wurde im übrigen auch auf Vinyl gepresst,nur so zur Info.

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                  #9
                  AW: Meine Hörtipps

                  Danke für den Tipp. Akustische Gitarren mit Klavier sind ganz nach meinem Geschmack, werde da mal reinhören.

                  "Ich glaube, dass Musik,
                  die aus dem Innersten kommt, nur eine Art “Verschmelzung” dessen sein kann, was man bisher erlebt und gelebt hat."

                  Martin Vatter http://www.martin-vatter.de/philosophie.html

                  Das gefällt mir sehr. Es drückt ziemlich genau das aus, was ich auch denke und fühle, wenn mich Musik in besonderer Weise anspricht.

                  Gruß
                  Franz

                  Sind zwar keine Gitarren dabei, hab ich dennoch gleich bestellt - wirklich sehr schön arrangiert und aufgenommen. Man hört wirklich auf den files schon, wie abgedämpft die Saiten sind.
                  Zuletzt geändert von Franz; 03.12.2007, 12:50.

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                    #10
                    AW: Meine Hörtipps

                    Hi Franz,

                    schöne Tipps!

                    Eine Bitte,könntest Du deine Tipps auch zusätzlich unter den Rubriken ,Klassik,Weltmusik usw. einstellen!

                    LIeben Gruss

                    Claus

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                      #11
                      AW: Meine Hörtipps

                      Nee Claus, bin zu faul dazu. Es wird mit der Zeit doch eh genügend Raum für Musiktipps aller Art geben. Ich will ja nicht alles doppeln. Da komt noch jede Menge.:D

                      Gruß
                      Franz

                      Kommentar


                        #12
                        AW: Meine Hörtipps

                        Hallo Franz,

                        Nee Claus, bin zu faul dazu.
                        War mir klar!

                        Gruss

                        Claus

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                          #13
                          AW: Meine Hörtipps

                          Hallo Franz,

                          kannst ja mal ein kleines Feedback posten wenn du reingehört hast.Diese Aufnahmetechnik ist wirklich was ganz besonderes.
                          Am Samstag Abend habe ich die Scheibe fünf mal durchlaufen lassen,so schön hört sich das an.

                          PS : Du bekommst außerdem noch eine kleine Mini CD mit Samples und ein wenig Informationsmaterial über ihn und seine Arbeit zugeschickt.

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                            #14
                            AW: Meine Hörtipps

                            Milon,

                            hab da schon ausgiebig reingehört in die files und daraufhin gleich bestellt, weil es mir auf Anhieb außergewöhnlich gut gefallen hat. Das muß auf meiner Anlage bestimmt saugut kommen, weil Klavier ist eine ausgesprochene Stärke meiner Anlage.

                            Gruß
                            Franz

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                              #15
                              AW: Meine Hörtipps



                              Klavier und Blues - geht das? Und wie!

                              Big Jay McNeely am Saxophon und Christian Rannenberg am Piano legen hier eine Scheibe vor, die zurecht viele Preise einheimste. Seine markante "rotzige" Spielweise und die durchdringende Stimme McNeelys geben dem Ganzen eine besondere Note. McNeely gehörte ja in den 60er Jahren zu den sog. "Blues Honkers", und das verleugnet er auch hier nicht. Rannenbergs mal sanfte, dann wieder schnelles virtuoses Pianospiel ergänzt in hervorragender Weise diesen bluesdurchtränkten Stil.

                              Gruß
                              Franz

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