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SOLARIS am SR1a RAAL- requisite, wie geht das ?

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    SOLARIS am SR1a RAAL- requisite, wie geht das ?

    Schon auf der letzten AudioVista in Krefeld 2019 wollten wir das Testen, leider kam es aufgrund der knappen Zeit nicht dazu. Mein sehr guter holländischer Händler Stefan von Headphone Auditions in Amsterdam stellt mir jetzt zu Testzwecken einen solchen Kopfhörer zur Verfügung und ich werde prüfen, in wie weit ein optimales Matching beider Produkte in Kombination miteinander möglich ist und auch hier meine Eindrücke dazu posten. Man darf also gespannt sein ...

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: sr1a.jpg Ansichten: 0 Größe: 107,1 KB ID: 550386



    hier zunächst ein kurzer Faktencheck zum Kopfhörer für das worst case Scenario, damit man weiss, womit man es zu tun hat. Ich habe mal 10 Watt pro Ohr für das Maximum ( sprich Nomax ) angesetzt, dann schaut die Rechnung folgendermaßen aus ...


    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Screenshot_2020-06-05 Rechner für Ohmsches Gesetz DigiKey Elektronik.png
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ID: 550394
    Zuletzt geändert von AudioValve; 05.06.2020, 19:03.
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    #2
    Servus, wie das gehen soll weiß ich auch nicht, spricht doch der Hersteller des RAAL von mächtigen 150w Leistung, damit das erst einmal funktioniert.

    Aber, pflanze doch einfach eine Endstufe vor den Solaris, für was hat er denn sonst eine Funktion als Vorstufe? Dann kannst du uns exklusiv, und auch als Hersteller des Solaris, als einer der ersten überhaupt berichten, den Unterschied von 10w des Solaris...zu min. 100w.

    Viel Erfolg. Lg. Christoph
    Zuletzt geändert von LOSAMOL; 06.06.2020, 07:06.
    Hifiman HE-4 * AKG 812 made in austria+Mesh * MEZE EMPYREAN * Naim Headline + Teddy Pardo PSU * Audeze Mobius + FIIO Q5s + Huawei M5Pro

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      #3
      für die, die es interessiert, ich habe da jetzt einen RAAL in der Firma und bemühe ich um die Zusammenfassung der techn. Rahmenbedingungen zwecks Feststellung einer Adaption an den Solaris / Luminare mit einigen auch für mich überraschenden Ergebnissen.

      Teil 1 der Episode .....

      https://www.youtube.com/watch?v=DKXSuVAaXHE
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        #4
        Hallo Herr Becker,

        hurra, endlich mal etwas zum RAAL! Ich besitze das Teil seit einigen Monaten und wundere mich sehr, dass es im Forum im Gegensatz zu vielen anderen hochpreisigen Hörern so gut wie keine Beachtung findet. Sehr zu Unrecht!

        Natürlich muss man den Kopfhörer über das Interface an einer Endstufe bzw. einem Vollverstärker betreiben. Nun werden eigentlich fast alle HiFi-Freunde einen solchen besitzen. Dann hat man lediglich ein Problem, wenn man wahlweise über Kopfhörer oder Lautsprecher hören will. Ich habe das mit einer Umschaltbox (Dodocus Ubox3) ohne jede klangliche Beeinträchtigung gelöst. Auch die Leistung des Verstärkers muss nicht unbedingt im 15oW-Bereich liegen. Ich besitze einen Einstein The Absolute Tune, der 80W an 4 Ohm liefert, das reicht nach meinem Eindruck völlig aus. Und im übrigen wird das Interface im Gegensatz zur Erwartung überhaupt nicht warm, auch nach längerem Hören nicht. Wenn man genau hinschaut, sind in dem Interface neben vielen Widerständen auch zwei Spulen verbaut, die wohl zur Frequenzgangkorrektur dienen (?). Außerdem sollte man dem Hörer eine Einspielzeit von 100 - 150 Stunden gönnen.

        Aber jetzt zum Punkt: schon seit Wochen trage ich mich mit dem Gedanken, das dünne Anschlusskabel zwischen Hörer und Interface durch eines mit größerem Querschnitt zu ersetzen, denn in der Tat ist das Originalkabel für Ströme von mehreren Ampere offenkundig unterdimensioniert. Hier besteht auch nach meinem Eindruck wirklich Verbesserungs- und Handlungsbedarf. Ich hoffe, dass sich bald eine geeignete Lösung findet, bin noch am Suchen nach dem geeigneten Kabelmaterial.

        Beste Grüße
        HelmutP



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          #5
          das haben wir beide alles richtig erkannt, lieber Namensvetter....

          und in der Tat, liegt die Schwachstelle in der Strippe hin zum Kopfhörer. Dann fällt jetzt leider auch die "Grillparty" aus, zu der ich aufgrufen hatte wegen der Eigenerwärmung der Widerstandskiste, aber jetzt ist ja belegt durch den Kollegen, dass man sich dazu keine Geanken machen muss. Ich hknnote durch die Kiste auch mehr als nur Widerstände erkennen - und wenn Du recht hast mit Deiner Vermutung wegen kapazitivem und induktivem Equalizing, kommt noch viel Spass auf mich zu, bei Verwendung von Übertragern."Schaun mer mal, dann sehn mer scho".

          LGH

          Der Vollverstärker ist dann doch kein Technics - oder ? Das muss ja schon zusammen passen - in verschiedener Hinsicht ...
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            #6
            Moin Gemeinde,

            nun liegen eine Reihe von Übertragern mit verschiedenen Eigenschaften vor mir und warten auf eine Adaption and den RAAL - mal schauen wie das gelingt. Im Moment kenne ich keinen, der noch vergleichbares auf dem Schirm hat - oder doch ? Und der Anschluss eines Transistor Amps, der bei 1 Volt 5 Ampere liefert, wird zur riskanten Sache, sowohl für den Kopfhörer wie auch für die Endstufe, von daher ist der direkte Anschluss daran auch nicht wirklich zu empfehlen und immer das Vorschaltgerät unbedingt dazwischen zu schalten.

            Der Übertrager hat übrigens 15 Watt und damit die gleiche Größe wie die in unseren Headamps befindlichen. Ich berichte dann mal weiter, wenn die technische Adaption abgeschlossen ist und die akustische Bewertung ansteht. LGH

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: bertrager.jpg
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              #7
              Hallo Helmut,

              ich wünsche dir viel Erfolg dabei, den RAAL an den Solaris anzupassen. Allerdings genügt m.E. dazu nicht die reine Leistungsanpassung. Es gibt ja bekanntlich den Schiit Jotunheim R, der speziell für den RAAL entwickelt wurde (und der bis zu 13 Ampere abliefern kann). Er enthält eine "Baffle Compensation" genannte Schaltung, die wohl eine Frequenzganganpassung vornimmt, um den Druckverlust bzw. Pegelabfall im Tieftonbereich auf Grund der total offenen Bauweise des Hörers auszugleichen.

              Und noch etwas: ich habe inzwischen einige Experimente mit dem Anschlusskabel hinter mir (selbstgebaute und auch ein gutes gekauftes, wurde speziell für den Raal angefertigt). Man erreicht dabei vielleicht einen etwas fülligeren Bass, aber ingesamt hat sich das Standardkabel als das beste erwiesen, insbesondere hinsichtlich Räumlichkeit, Dynamik und Impulswiedergabe, übrigens auch im Bass. Die Leute bei Raal wissen wohl doch recht gut, welches Kabel am besten zu ihrem Hörer passt.

              Beste Grüße
              Helmut

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