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    Neues Patch 3

    Hallo Leute,

    durch den Umstand das ein Tester ein voll beschaltetes Kabel benötigt habe ich mich dann doch noch mal aufgerafft und eins gebaut.
    Das Gerät mit den Sonderwünschen ist ein Merging + Nadac, wohl etwas besonderes auf dem Markt.
    Ok, das ist mal eine Ansage, dann werde ich mal versuchen ihm ein besonderes Kabel bauen das der Qualität des Gerätes auch gerecht wird.

    Wie schon berichtet ist der von mir verwendete 0,8 mm Draht für ein MuSiGo Patch 3 Kabel keiner der mich RICHTIG Glücklich macht, er ist nicht Perfekt, mein Reference Kabel das Patch 3 sollte aber für meine Ansprüche perfekt werden
    Da bleibt mir wohl nicht weiter übrig als mit dem 0,5 mm Draht zu experimentieren.
    Jetzt kommt die Frage auf warum ich das nicht schon längst gemacht habe? Hmm, gute Frage.
    .
    Ich habe 4 Stränge mit je 2 Leiter gebaut, 1-2 3-6 4-5 7-8.

    Die Leiter 1236 bestehen aus je zwei 0,5 mm Drähten im Teflon Röhrchen, damit ist dann auch schon der maximale Außendurchmesser von 1,5 mm für die Stecker erreicht.
    Diese werden dann Paarweise verdrillt und mit Teflon Band umwickelt. Wenn die zwei Stränge fertig sind werden sie miteinander verdrillt. Damit sind die Leitungen für das Streaming mit Audio und Bild Wiedergabe fertig.

    Für die Leiter 4578 die zur Kommunikation unter den Rechnern benötigt werden gehe ich ebenso vor, nehme dafür allerdings das versilberte Kupfer von meinem Patch 2 Kabeln, das ist für diese Zwecke vollkommen ausreichend.

    Zum Abschluss wurden die Zweige miteinander verdrillt, um alle Teflon Band gewickelt, die Stecker montiert und fertig war das neue MuSiGo Patch 3.
    Aus Mangel an Basalt für den jetzt deutlich größeren Durchmesser des Kabels konnte ich leider keine ansprechende Ummantelung machen.

    Eine detaillierte Klangbeschreibung möchte ich jetzt nicht geben. Das überlasse ich wie immer den Testern da diese die Unterschiede zu ihren vorhandenen Kabeln besser beschreiben können, nur soviel.
    SO GEIL HAT DIE KETTE NOCH NIE GEKLUNGEN, DAS BESTE LAN KABEL DAS ICH JE GEBAUT UND GEHÖRT HABE.

    Vielleicht meldet sich ja der neue Besitzer und gibt ein Feedback dazu, ich würde mich freuen.
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    Zuletzt geändert von MuSiGo; 27.05.2019, 15:20.
    Gruß Harald

    Quelle: Ripnas V5 mit Roon als Core, Oppo 205, Tidal Hifi, Linn G-HUB
    Wandler: G-Esoteric D03
    Vorverstärker: Cocktail Audio HA 500H
    Kopfhörer: Audioquest Nighthawk
    Boxen: Dynaudio 600 XD
    Netzleiste: eine mit OCC Kupfer Verkabelung und Furutech Gold Buchsen, eine mit OFC Silber Verkabelung und Furutech NCF Rhodium Buchsen
    Kabel: Netzkabel - MuSiGo PC 1, 2 und 3, NF Kabel - Transparent Audio Reference XL, MuSiGo RCA 2, Digital Kabel - MuSiGo Digital 1,2 und 3

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      Netzleisten

      Hallo Leute,

      wie schon in zwei anderen Thread berichtet habe ich mitterweile auch eigene Ideen für Netzleisten.

      Vier verschiedene Modelle habe ich schon gebaut bzw. umgebaut. Bei zweien wurde die Filtertechnik entsorgt und nur OCC Kupferdraht verbaut.

      Die erste war die Leiste mit den zwei verschiedenen Verdrahtungen, Kupfer und Silber. Die spielt jetzt seit vielen Wochen in meiner Kette.
      Das Ziel mit den verschiedenen Leiter Sorten war es die Signaturen, heller mit Silber gegen dunkler mit Kupfer, für die Feinabstimmung der Geräte zu nutzen. Es funktioniert wirklich, ist aber nicht Bahnbrechend und bedarf bestimmter Vorraussetzungen ( eine schon richtig gute Kette ) das man damit nicht unbedingt Werbung machen kann/sollte.

      Die beiden silbernen habe ich diese Woche zusammen gebaut, sie spielen gerade in meiner Kette.
      Nun habe ich aber keine Standard Leiste um zu vergleichen wie viel besser sie ist, deswegen gehe ich mal in die andere Richtung und versuche raus zu finden wie viel schlechter sie gegen die mit den zwei Leitern ist. Beide haben Keine hochwertigen Buchsen aber das beste Kupfer verbaut.
      Der erste Eindruck ist schon ziemlich gut, obwohl sie im Vergleich dumpfer klingen, nun lasse ich sie erst mal einspielen.

      Die bisher beste ist eine Leiste die aus den besten Kupfer Materialien gebaut wurde.
      Das Alu Gehäuse ist sehr schön verarbeitet und groß. Drinnen sind 2mm dicke OCC Kupfer Leitungen zu den Furutech Kupfer Dosen, die in Sternverdratung verbunden sind.
      Das Furutech IEC INLET ist noch nicht meine erste Wahl da es Kontakte aus vergoldetem Messing hat, da wird noch das bessere Furutech FI 06 zum Einsatz kommen.

      Klanglich ist das schon hörbar besser als die anderen beiden die ganz sicher nicht schlecht sind, ein mehr an Präzision, Bass, Räumlichkeit und Ruhe im Klangbild ist das Ergebnis.

      Die ist zur Zeit unterwegs und wird zusammen mit meinen Kabeln im Paket getestet, die Bilder sind leider so groß das ich sie nicht laden kann.

      Ich arbeite ohne Filter, Turmalin oder Ferrit, ich nutze einfach nur das beste und reinste Material.
      Das ist meine Philosophie, ich wüsste auch nicht warum ich es anders machen sollte denn ich habe sehr viel Spaß beim Musik hören, mich stört nichts.
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      Zuletzt geändert von MuSiGo; 03.11.2019, 14:20.
      Gruß Harald

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        Beim nächsten Projekt gehe ich aufs ganze und nehme die teuersten Teile die man von Furutech kaufen kann.

        Das Gehäuse ist das gleiche wie bei der Furutech Kupfer Leiste, dazu kommen dann die Furutech NCF Rhodium Dosen, das Furutech NCF Rhodium IEC Inlet, OFC 4N Reinsilberdraht in 2mm Stärke und Reinkupfer Kabelschuhe.
        Das optimum wäre der OCC 6N Draht, der ist aber leider nicht zu kriegen.

        Die Kabelschuhe brauche ich um den Draht mit den Dosen zu verbinden. Der Draht ist rund und hart, dadurch hat er nur an zwei minimalen Stellen Kontakt mit den Klemmen der Buchse. Die Kontaktfläche der Schuhe ist um ein vielfaches höher deswegen werde ich sie an den Draht löten und mit den Buchsen verbinden.

        Nur das Material kostet 740 Euro und ich habe absolut keine Vorstellung was klanglich dabei rauskommt. Soetwas hatte ich noch nicht, habe ich noch nie gehört und weiß nicht ob und bei wem man so etwas kaufen kann.

        Am Dienstag werde ich sie zusammen bauen und ein spielen lassen.
        Gruß Harald

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          [quote=MuSiGo;315861]Beim nächsten Projekt gehe ich aufs ganze und nehme die teuersten Teile die man von Furutech kaufen kann.
          ........dazu kommen dann die Furutech NCF Rhodium Dosen, das Furutech NCF Rhodium IEC Inlet.....,


          Hallo Musigo,
          ein ähnliches Projekt habe ich mir 2019 von einem OEM Member anfertigen lassen, allerdings mit Alternativen = 4 x Furutech NCF Rhodium + 2 x vergoldet, Inlet NCF Rhodium.
          Korrektur 1 war der Einbau einer 3. Netzdose Typ vergoldet, da 2 x Typ vergoldet für die Mono Röhren EV belegt waren (hier deutlich vorteilhafter als NCF Rh) und somit kein weiterer (Test) Abgriff in Typ vergoldet "gehört" und verglichen werden konnte.
          Korrektur 2 = Inlet NCF Rh in vergoldet getauscht (Ausführung Schraube, nicht löten und somit rascher tauschfähig),
          Korrektur 3 = die dritte Netzdose Typ vergoldet wurde wieder gegen NCF Rh gewechselt. Für die weiteren Verbraucher passte letztendlich NCF Rh doch besser.

          Die Einspielzeit läuft schon über ca. 10 Tage 24/7, besonders Tag 1 + 2 + 5 liefern "taumelnde" Audio Präsentationen (Silber halt.....)
          Das alternative Kombinieren der Komponenten an NCF Rh bzw. vergoldet ist zwar sehr, sehr zeitintensiv, ich möchte die beiden Optionen nicht missen.
          Zum Materialeinsatz: NCF Rh auch als Netz / Kaltgerätestecker kann eine wirklich passende Performance bieten - wenn es passt, aber das ist nicht zwingend, so dass die "normalen" Furutech FI 50 Rh Version vorzuziehen ist oder die mittlerweile erhältliche NCF Version vergoldet. Die Vergleiche sind wiederum zeitaufwändig, können sich aber lohnen.
          Kurz und gut: Vielleicht lassen Deine Pläne auch eine Option 4 x NCF Rh + 2 x vergoldet (oder ähnlich) zu.

          Angenehme Stunden mit passender Musik wünscht Rainer

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            Hallo Rainer,

            diese Gedanken mit den verschiedenen Dosen hatte ich auch.

            Da ich aber 6 Steckplätze für die Kette brauche werde ich die Leiste erstmal nur mit Rhodium bestücken. Wenn es mir bei Geräten überhaupt nicht gefällt stecke ich diese in Furutech Kupferdosen um, die habe ich reichlich verbaut bei mir, zwar nicht mit Silbeedraht aber das spielt dann auch keine Rolle zum testen.

            Mit dem Inlet bin ich flexibel, da habe ich beides zum schrauben.

            Wir werden sehen was passiert, bin echt neugierig.
            Gruß Harald

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              Hallo Leute,

              die Silber Draht Leiste ist seit gestern fertig und spielt nun 24 Stunden in der Kette.

              Die Zuleitung ist als einzige ein Silber Kabel, zum Linn und Oppo geht das 2er Kupfer Silber. Die anderen Geräte wie Lautsprecher, HFX RipNAS sowie der Wandler spielen am 1er Kupfer.

              Meine Erwartungen habe ich sehr tief gehalten denn die beiden silbernen Leisten mit den ABL Buchsen haben mich sehr enttäuscht. Sie haben so harsch, gestresst und nervig gespielt das ich sie nach 2 Stunden wieder aus der Kette entfernt habe.
              Keine Ahnung was ich damit machen werde, erstmal ist eine mit Schaltnetzteilen voll gestopft zum einspielen. Vielleicht werde ich da ein Schaffner Filter einbauen und die Netzteile drin lassen.

              Ganz anders aber die Silber Leiste, sie klingt von der ersten Sekunde auf sehr hohem Niveau, angenehmer runder musikalischer wie meine eingespielte Kupfer/Silber Leiste mit den NoName Buchsen.
              Tonal möchte ich mir noch kein Urteil erlauben, die Räumlichkeit ist aber ganz klar besser geworden, ich bin wirklich angetan, diese Investition hat sich jetzt schon gelohnt.

              Ich mag an Signal Kabeln keine Rhodium Stecker wegen seines harschen kühlen Klanges, in der Netzleiste ist es offensichtlich etwas ganz anderes.

              Nun darf sie erstmal bis Montag in der Kette einspielen, danach geht sie auf die Reise zu Shakti's High End Workshop, dort wird sie an den Dutch & Dutch zu hören sein.

              Gruß Harald
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              Gruß Harald

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                Zitat von MuSiGo Beitrag anzeigen
                Hallo Leute,

                vor Wochen habe ich angekündigt mich intensiver auf das Thema LAN Kabel Bau einzulassen und verschiedene Materialien zu testen.

                Keine Ahnung ob es sich schon herum gesprochen hat was die Zahlen in meinen Bezeichnungen zu bedeuten haben deswegen hier noch mal eine Erklärung.

                Ich habe drei verschiedene Leitermaterialien in meinen Kabeln die ausschließlich die höchste 6N OCC Reinheitsstufe besitzen.

                Die Kabel bei denen nur Kupfer verwendet wird tragen die Ziffer 1, z.b. MuSiGo XLR 1.
                Dieses ist entweder vom Hersteller so gelieferter Teflon isolierter OCC Kupferdraht in verschiedenen Stärken, je nach Anwendung.
                Oder es ist blanker OCC Draht mit 0,9mm Durchmesser den ich dann selbst mit Teflon Schlauch isoliere. Diesen nutze ich wegen des höheren Durchmessers hauptsächlich für meine analogen NF und Digital Kabel.

                Die Kabel bei denen ich Kupfer und Silber verwende tragen die Ziffer 2, z.B. MuSiGo XLR 2.
                Das Kupfer ist identisch mit dem von den 1er Kabeln.
                Das Silber ist entweder UPOCC Solid Core in drei verschiedenen Stärken oder Teflon isoliertes versilbertes Kupfer für die LAN und überlangen NF Kabel.
                Bei den Lan Kabeln ist es leider so das nur gewisse Durchmesser möglich sind für die Stecker, deswegen kommt ein Mix aus verschiedenen einzel Leitern nicht in Frage.
                Bisher hatte ich eine Abneigung gegen versilbertes Kupfer, keines von denen die ich als fertig Kabel gehört hatte hat mir gefallen. Aus Mangel an Alternativen habe ich mich dann doch umgeschaut und einen Hersteller gefunden der genau das biete was ich suchte, später mehr dazu.

                Die Kabel bei denen ich nur Silber verwende tragen die Ziffer 3, z.B MusiGo XLR 3.
                Hier verwende ich seit Jahren die bewährten 3 Leiter in 0,3 - 0,5 - und 1mm Durchmesser.


                Speziell für den Bau der Lan Kabel konnte und wollte ich den 1mm Leiter nicht nutzen. Erstens ist er zu dick, er passt nicht in die Telegärtner Stecker. Zweitens vermag er es als einzel Leiter nicht das Signal so zu transportieren das wirklich alle Frequenzen wieder gegeben werden die im Signal vorhanden sind, es fehl eindeutig an Auflösung und feinen Details im höchsten Frequenzbereich.

                Alternativ habe ich den 0,8 mm getestet, der von der dicke und von seinen Fäigkeiten die hohen Frequenten wieder zu geben Grenzwertig ist.

                Bitte nicht falsch verstehen, es sind fantastische Leiter die alles können, ich habe aber den Anspruch an eine Wiedergabe der anderen 3er Kabel bei denen ich die drei Leiter in Kombination verwende und das ist eine Wiedergabe Qualität die ich mit nur einem Leiter nie erreichen kann.

                Mit dem 0,8 mm Leiter im MuSiGo Patch 3 dominiert der Mitten Bereich, er spielt sich in den Vordergrund mit richtig viel Dampf, Klangfarben und Tempo. Ich kann mir gut vorstellen das es für gewisse Musik Richtungen der ideale Spiel Partner ist.

                Ein Alleskönner dagegen ist das MuSiGo Patch 2 mit dem versilberten Kupfer Leiter.
                Das 2er in seinen verschiedenen Aufbau Formen ist inzwischen mein persönliches Lieblings Modell und tut in meiner Kette als Netz NF Patch und Digital Kabel seinen Job.
                Als Patch Kabel profitiert es sowohl vom Silber im Hoch Mitten Bereich als auch im Bass durch seinen Litzen Aufbau, eine sehr angenehme Kombination.

                Bei der Frage welches Material ich für Patch Kabel verwenden soll ist die Entscheidung auf Litze gefallen. Erstens ist es dadurch deutlich flexibler, zweitens ist der Kontakt im Stecker wesentlich besser, drittens wird es auch von den Profis empfohlen die Messtechnisch bessere Ergebnisse hatten als mit Solid Core.
                Der Draht den ich nutze hat 7 einzel Litzen mit je 0,19 mm Durchmesser, also auch nicht zu dünne Litzen bei der dann die Präzision leiden Kann.

                Meine Befürchtung das der Silberanteil den Klang harsch und nervig macht hat sich Gott sei Dank in detailreichen Klang aufgelöst, denn ich weiß von anderen Kabeln das es auch anders geht.

                Das dritte im Bunde ist das 1er aus Teflon isolierten Kupfer als Litze. Auch dieses hat seinen eigenen Sound und Vorteile. Es klingt nicht so hell wie die mit Silberanteil, hat einen kräftigen Grundton ohne das die Details und Auflösung zu kurz kommt. Es gibt nichts negatives, nur Unterschiede zu den anderen.

                Durch die verschiedenen Qualitäten hat sich bei mir auch der Einsatzbereich der Kabel sondiert.
                Das 3er mit dem SolidCore Leiter ist am TV für Netflix /Amazon TV und an der Sky Box angeschlossen. Diese Leiter machen ein fantastisches klares, farbenfreudiges, plastisches scharfes Bild. Die Schwächen in der Ton Wiedergabe sind hier nicht so wichtig da es nicht das Kabel zum Endgerät ist.

                Das 1er und 2er sind dann die Verbindungskabel zu den Streamer Geräten, Oppo 205 und RipNAS, hier kann man dann seinen klanglichen Favoriten wählen.

                Zum Aufbau der Kabel kann ich noch sagen das ich nur 4 Kontakte belegt habe 1-2 sowie 3-6, die Kabel sind nicht geschirmt und mit dem edlen Basalt umhüllt.
                Damit ist die Entwicklung der Lan Kabel abgeschlossen, ich hoffe es sind genug Informationen um den ein oder anderen zum Eigenbau zu verleiten.

                Wer Interesse hat die Kabel mal in seiner Kette zu testen kann sich natürlich gern bei mir melden.

                Hallo Harald,
                sehr informativ und interessant zu lesen.
                Dazu hab ich Fragen in Richtung Schirmung.

                Die Schirmung, kupfergeflecht über die beiden Innenkabel (Hin- Rückweg)
                Bei Digi Kabel den Schirm beidseitig auflegen oder nur einseitig?
                Ich hatte irgendwo gelesen, dass der Schirm nur auf der Seite der Quelle aufgelegt sein soll! Oder ist das nur für analog Kabel der Fall?
                Hast du mal ausprobiert bei Digi Kabel,das Kupfergepflecht weg zu lassen?
                Und gibt es klangliche Unterschiede zwischen den Schirmen, engmaschig und weitmaschig?

                Hoffe ich überrumpel dich nicht.

                Danke
                Gruß
                Multiplexer

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                Highlights:
                Dies und das.

                Kommentar


                  Hi Multiplexer,

                  aus klanglichen Gründen lasse ich mittlerweile die Schirmung bei meinen Patch, USB sowie NF Kabeln weg.

                  Bei den LAN und USB Kabeln war der Schirm mit beiden Steckern verbunden, so hatten auch die Stecker Gehäuse Masse Kontakt. Die RCA NF Kabel hatte einen Quellen seitigen Kontakt.

                  Digital RCA Coax Kabel brauchen den Schirm beidseitig, da er die Funktion des Rückleiters hat. Ob er nun direkt mit den Steckern verbunden ist oder über einem Beidraht der unter/über dem Schirm liegt ist egal.
                  Mein aktuelles Digital Kabel, bei dem ich den Wellenwiderstand von echten 75 Ohm garantieren kann, hat die Schirmung über einen Beidraht zu den Steckern.

                  Ich nutze einen engmaschigen Kupfer Schirm, damit experimentiert habe ich nicht.

                  Ich hoffe ich konnte dir helfen.
                  Gruß Harald

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                    Hi Harald,

                    danke für die schnelle Antwort.
                    Beim Digital Kabel muss ja der Rückweg nicht unbedingt über den Schirm laufen.
                    Hier probiere ich mal aus das gleiche Material wie für den Hinweg zunehmen und den Schirm evtl parallel einseitig angeschlossen. Mal schauen wo ich da lande.

                    Zur Steckdosenleiste. Sieht klasse aus.
                    Ich habe das gleiche Model nur komplett mit Solidcore Silber für L und N in Sternverteilung. PE mit 7N Kupfer
                    Mit den goldenen Furutech. Das Anschlusskabel ist auch komplett Solidcore Silber und Kupfer, aber direkt ohne IEC Buchse angeschlossen. Als Stecker habe ich den Neotech dran. Klanglich kommt dies meinem Setup gut entgegen. Da der Amp. von Sony eher heller abgestimmt ist.
                    Optisch ist die Verdrahtung nicht so schön wie bei dir.
                    Auch werde ich deinen Tipp mit den angelöteten Gabelschuhen aufnehmen und umsetzen.

                    Danke für die Tipps und der offenen Kommunikation.

                    Viele Grüße
                    Sven
                    Gruß
                    Multiplexer

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                    Highlights:
                    Dies und das.

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                      Hallo Leute,

                      jetzt habe ich auch meine eigenen DC Kabel, sowohl mit Kupfer als auch Silber Draht.
                      Die Kupferkabel haben Teflon isolierte OCC Leiter mit einem Querschnitt von 0,7 qmm, die Silberkabel haben Teflon isolierte UPOCC Leiter mit eunem Querschnitt von 0,8 qmm, beide sind nicht geschirmt aber dreifach Isoliert.

                      Leider sind die vernickelten 2,5mm Stecker unpräzise gearbeitet und passen deswegen nicht in die Fritzbox, weswegen ich mir noch die vergoldeten besorgen musste.
                      Ob es klangkiche Vorteile bringt bezweifle ich, sie sehen aber besser aus und lassen sich auch besser verarbeiten.

                      Ich selbst habe mir einen Keces P8 gekauft und da den Switch, die Skybox und den Amazon Fire Tv Stick angeschlossen.

                      Gruß Harald

                      ​​​​
                      Gruß Harald

                      Quelle: Ripnas V5 mit Roon als Core, Oppo 205, Tidal Hifi, Linn G-HUB
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                        Hallo Leute,

                        ich habe mich jetzt dafür entschieden nicht mehr gewerblich aktiv zu werden, die Gründe sinddie elben die mich dazu bewegt haben vor 4 Jahren auf zu hören.

                        Aus diesem Grund biete ich jetzt im Basar alle Kabel an die sih im Laufe der Zeit durch das entwickeln, testen und vergleichen angesammelt haben.
                        Wie gewohnt nutze ich für die MuSiGo Kabel ausschließlich die für mich besten Stecker, Isolatoren und das reinste 6N Leitermaterial, sowohl das Kupfer, versilbertes Kupfer als auch in Silber.

                        Einige werden sich fragen warum die Kabel so günstig sind, taugen die denn überhaupt was bei dem Preis?
                        Ja, sie taugen was, es ist immerhin das reinste Material verbaut. Seit versichert, selbst das beste Material ist bei weitem nicht so teuer wie euch weiss gemacht wird.

                        Wenn die Kabel weg sind gibt es sie nie wieder zu diesem Preis, ich werde nie wieder welche bauen die öffentlich angeboten werden.
                        Letzte Chance, viel Glück.

                        Vg Harald

                        Gruß Harald

                        Quelle: Ripnas V5 mit Roon als Core, Oppo 205, Tidal Hifi, Linn G-HUB
                        Wandler: G-Esoteric D03
                        Vorverstärker: Cocktail Audio HA 500H
                        Kopfhörer: Audioquest Nighthawk
                        Boxen: Dynaudio 600 XD
                        Netzleiste: eine mit OCC Kupfer Verkabelung und Furutech Gold Buchsen, eine mit OFC Silber Verkabelung und Furutech NCF Rhodium Buchsen
                        Kabel: Netzkabel - MuSiGo PC 1, 2 und 3, NF Kabel - Transparent Audio Reference XL, MuSiGo RCA 2, Digital Kabel - MuSiGo Digital 1,2 und 3

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                          Hallo Leute,

                          selbst wenn ich nicht mehr gewerblich aktiv werde höre ich natürlich nicht mit dem basteln und experimentieren auf.

                          Durch eine Anfrage bin ich auf die DIN Kabel gestoßen die unter anderem von Naim genutzt werden. Wegen der Stecker und Anschlüsse habe ich ein wenig im Netz gestöbert und schnell den Überblick verloren.
                          Wie jetzt, DIN 5 in 180 - 240 - 270 Grad Stecker und DIN 4, alles für ein Gerät? Verstehe ich nicht.

                          Dank des Interessenten konnte ich mich dann doch ein wenig schlau machen und verstehe jetzt langsam das warum und wieso und wie.

                          Die DIN 5 Stecker sind wegen ihrer 5 eng aneinander liegenden Kontakte und 5 benötigten Drähten nicht einfach zu konfektionieren.
                          Mein 1,2mm dicker Draht im Außendurchmesser hat einen Leiter Durchmesser von 0,8mm, einen Querschnitt von 0,5qmm und ist damit sehr grenzwertig, eher ungeeignet da er durch das Lötzinn so hart wird das er sich direkt hinter den Lötpunkten nicht mehr biegen lässt um ihn für die Zugentlastung zu positionieren.

                          Der nächst kleinere ist 1mm im Außendurchmesser, hat einen Leiter Durchmesser von 0,67mm und einen Querschnitt von 0,35qmm. Das ist der richtige wie man auf dem Foto sehen kann, es ist genügend Luft zu den anderen und biegen kann man ihn auch.

                          Der Kabel Aufbau ist der gleiche wie bei den USB Kabeln, zwei Leiter für die Signale und 2 Leiter für den Strom oder alle 4 für die Signale.
                          Also immer zwei verdrillt, mit Teflonband isoliert und dann alle zusammen geschirmt. Der Schirm dient als Masse für den PIN 2.

                          Mit dem äußeren Schrumpfschlauch komme ich auf den richtigen Kabel Durchmesser das der Knickschutz genau drauf passt und kein Spiel hat, so gefällt es mir auch optisch ganz gut.

                          Wie klingt es jetzt?

                          Nach den Beschreibungen des Interessenten setzt es sich im nicht eingespielten Zustand sofort von seinen ab. Was mich persönlich auch nicht wundert, die er hat sind die originalen und von Phonosophie, beide verwenden leider nur das einfachste Standard Kupfer, ich das beste 6N OCC Kupfer.

                          Das wärs dann erstmal.
                          Ein Bild zeigt ein DIN 5 - 180 Grad Kabel, das andere ein RCA auf DIN 4 Kabel für Geräte die einen Chinch Ausgang haben.

                          Vg Harald









                          Gruß Harald

                          Quelle: Ripnas V5 mit Roon als Core, Oppo 205, Tidal Hifi, Linn G-HUB
                          Wandler: G-Esoteric D03
                          Vorverstärker: Cocktail Audio HA 500H
                          Kopfhörer: Audioquest Nighthawk
                          Boxen: Dynaudio 600 XD
                          Netzleiste: eine mit OCC Kupfer Verkabelung und Furutech Gold Buchsen, eine mit OFC Silber Verkabelung und Furutech NCF Rhodium Buchsen
                          Kabel: Netzkabel - MuSiGo PC 1, 2 und 3, NF Kabel - Transparent Audio Reference XL, MuSiGo RCA 2, Digital Kabel - MuSiGo Digital 1,2 und 3

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