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    Xambino

    Xambino

    Limitierte Stückzahl mit wunderschöner Bambusoberfläche!

    In liebevoller Manufakturarbeit haben wir diese kleinen Standlautsprecher gefertigt. Lautsprecherchassis von SEAS aus Norwegen, die außergewöhnliche zeitrichtige Abstimmung und hochwertige Frequenzweichen mit Mundorf Bauteilen sorgen für den erstaunlich guten Klang; - genau das Richtige für entspannende Abende im Kerzenschein.

    Abmessungen in cm
    Höhe 78,3 / Breite 19 / Tiefe 24,3


    Preis 2.998,- €/Paar

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Name: IMG_9695 2_H52K12_640x480.jpg
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ID: 629309


    Musikalische Grüße
    AIR
    gewerblicher Teilnehmer
    www.weidlich-audio.de

    #2
    Sieht auf den ersten Blick aus wie eine Saphir Star, ist aber 10 cm kleiner, sogar kleiner als eine Magic Musica.
    Das dürfte einer der kleinsten Standlautsprecher auf dieser Welt sein, am besten also für kleine Räume und kurze Hörabstände.

    Und ich nehme an, er profitiert von wandnaher Aufstellung.

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      #3
      Die Xambino trumpft bei kurzen Hörabständen mit ihren zeitrichtigen Qualitäten auf (2 - 2,5 m / je nach Sitzhöhe / s. Graphik).

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Name: Bild_Laufzeitausgleich_HT unten_660x476.jpg
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ID: 629390

      Unter diesen Bedingungen sind die Strecken/Laufzeiten beider Chassis zu den Ohren gleich, die Schallanteile beider Chassis treffen zeitgleich zusammen und können die richtigen Schallsummen bilden.

      Ich hatte hier schon mal zur Verdeutlichung die nachfolgende Graphik eines anderen Lautsprechers gezeigt.

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Name: Sprung_Die zeitrichtige Interaktion von Lautsprechersystemen.jpg
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ID: 629391


      Die Summe (Sprungantwort) der Xambino sieht so aus:

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Name: Sprungantwort.jpg
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ID: 629392

      Diese korrekte Wandlung spiegelt sich auch in den folgenden Messergebnissen wider. Gemessen wurden Sinus-Perioden im extrem kritischen Übergangsbereich vom Mitteltieftöner zum Hochtöner. In diesem Bereich weist unser Gehör die höchste Empfindlichkeit auf.

      Sinus 1 kHz
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ID: 629393

      Sinus 2 kHz
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      Sinus 3 kHz
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ID: 629395
      Sinus 4 kHz
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ID: 629396
      Sinus 5 kHz
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Name: Sinus 5 kHz.jpg
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ID: 629397

      Diese Wandlergenauigkeit ist selten.


      Eine wandnahe Aufstellung führt zu einer Verstärkung des Schallpegels tiefer Frequenzen. Ähnliches erreicht man durch eine wandnahe Sitzposition. Die Bassreflex der Xambino ist auf knapp unter 40 Hz abgestimmt. Aufgrund der sehr dynamischen Spielweise im Mittelhochtonbereich (ohne Verluste durch Zeitfehler) kann eine Verstärkung des Bassbreichs tonal ausgewogen klingen. Wichtig dabei ist jedoch, dass man die Raumakustik des Wiedergaberaumes berücksichtigt. Bei ausgeprägten Raumresonanzen und starken frühen Reflexionen empfiehlt sich i.d.R. ein größerer Wandabstand der Lautsprecher und des Hörplatzes, der zudem dem Potenzial der Xambino in Punkto Raumabbildung förderlich ist.

      Gruß
      AIR
      gewerblicher Teilnehmer
      www.weidlich-audio.de

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        #4
        Die Xambino sind klein, bringen aber knapp 13 kg auf die Waage. Der dicke 2-schichtige Wandaufbau trägt einiges dazu bei. Die Dickschicht-Bambus-Oberfläche ist mit einem Hartwachs-Öl behandelt worden und kann somit jederzeit problemlos aufgearbeitet werden. Bambus ist hart und unempfindlich gegenüber Kratzern und Dellen. Sollte dennoch einmal ein Missgeschick passieren, kann man mit feinem Schleifpapier, einem feuchten Schwamm oder Lappen und Hartwachs-Öl nachbessern.
        gewerblicher Teilnehmer
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          #5
          Mich deucht, dass der Hochtöner bereits in der La Musica und dem Musikus 2006 zum Einsatz kam.

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            #6
            Korrekt; das ist er
            http://www.seas.no/images/stories/pr..._datasheet.pdf
            Es gibt also reichlich Erfahrung mit dem Teil!

            gewerblicher Teilnehmer
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              #7
              Die Überschrift zu diesem Thread hätte auch lauten können "Die XAMBOO hat Nachwuchs bekommen"
              Die Namensgebung weist zumindest darauf hin und mit dem http://www.seas.no/images/stories/pr...tasheet_v2.pdf ist ebenfalls ein Seas-Chassis mit Polypropylen-Gewebe am Start. So kann die "Kleine" in die großen Fußstapfen der XAMBOO treten.


              Die XAMBOO im Test: https://www.hifistatement.net/tests/...29-myro-xamboo
              gewerblicher Teilnehmer
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                #8
                Zitat von AIR Beitrag anzeigen
                Korrekt; das ist er
                http://www.seas.no/images/stories/pr..._datasheet.pdf
                Es gibt also reichlich Erfahrung mit dem Teil!
                Das ovale, resonanzdämpfende Elastomerteil in der Frontplatte ist gemäß einer speziell abgestimmten Hornfunktion geformt und trägt zur Erhöhung des Strahlungswiderstands, zur Linearisierung des Frequenzgangs und zum gleichmäßigen Abstrahlverhalten bei. Ebenfalls auffällig ist die optimierte, breitere Randaufhängung der Gewebemembran.
                Zur Bedämpfung der Eigenresonanz des schwingenden Systems und zur effektiveren Kühlung umgibt die Schwingspule ein Ferrofluid mit niedriger Viskosität. Diese Maßnahme erhöht die Belastbarkeit, reduziert Verzerrungen und verbessert die dynamischen Fähigkeiten des Hochtöners bei Belastung.

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                  #9
                  Manchmal sind die unscheinbaren Dinge von besonderer Qualität!
                  gewerblicher Teilnehmer
                  www.weidlich-audio.de

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                    #10
                    Wie die Nadel in der Rille

                    Es kam die Frage auf, warum wir immer wieder so scheinbar profane Messungen wie die Wiedergabe von Sinusperioden zeigen; das sei doch ein Klacks für einen Lautsprecher. Nun, es ist eben keineswegs ein Klacks die ersten Halbwellen korrekt wiederzugeben! Im Gegenteil, es ist die seltene Ausnahme.

                    Aber warum ist das nun von besonderer Bedeutung?
                    Um die Antwort darauf zu finden, müssen wir uns der Aufgabe bewusst werden, die an einen Lautsprecher gestellt wird. Musik besteht aus einer Folge von blitzschnell aufeinander folgenden wechselnden Schallwellen, die bei jeder Anregung eines Instrumentes, durch die Stimme, bei jedem Geräusch,
                    abrupt von 0 auf 100 sozusagen, entstehen. Dieses unstete Auf und Ab der Schallwellen ist der "Signalpfad", dem ein elektroakustischer Wandler folgen muss, gleich der Nadel in der Rille einer Schallplatte.
                    Kann ein Lautsprecher die ersten Halbwellen nicht korrekt wiedergeben, so ist er nicht in der Lage die Signalfolge, die Musik richtig wiederzugeben. Die Größenordnung der dabei auftretenden Fehler/Verzerrungen ist im Vergleich mit Fehlern anderer Glieder einer Wiedergabekette gigantisch.

                    Gruß
                    AIR


                    gewerblicher Teilnehmer
                    www.weidlich-audio.de

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                      #11
                      ... das muss er in der Myroklopädie gelernt haben.

                      Betrachtung von Einschwingverzerrungen | Hifi-Wiki

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                        #12
                        Diese Myroklopädie wird mir langsam unheimlich!
                        gewerblicher Teilnehmer
                        www.weidlich-audio.de

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                          #13
                          Eigentlich wäre mit dem Mitteltöner der Xamboo ein neuer Kleiner Erlkönig geiler.

                          Myro Kleiner Erlkönig | Hifi-Wiki

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                            #14
                            Bei Anordnung der Chassis in der Höhe wie beim kleinen Erlkönig braucht es kleinere Mitteltöner für einen praxisgerechten Abstrahlwinkel; oder die Hörer müssten auf einem Stuhl nah dran sitzen
                            gewerblicher Teilnehmer
                            www.weidlich-audio.de

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