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    Neue Tannoy GRF einspielen

    Hallo
    Ich möchte unbedingt darauf hinweisen,das die GRF über 1000 Stunden braucht um ihr Potential zu zeigen.
    Ich habe meine neu aus dem Karton selbst eingespielt und hatte immer wieder auf die Glenair 15 gewechselt.
    Aus lauter Verzweiflung hatte ich die GRF sogar im Audio-Markt inseriert.
    Gut das es nicht zum Verkauf kam.
    Jetzt nach über 1000 Stunden einbrennen (davon 700 Std. Dauerschleife),kann ich sagen das die GRF ein in allen Belangen traumhafter Lautsprecher ist.
    Meine Glenair 15 hab ich nach 10 Jahren verkauft.War ein absoluter Rockstar.
    Gruss
    Werner

    #2
    Hallo Stanislaw
    Hast aber keine Erfahrung mit Tannoy einspielen oder?
    Andere waren nicht gemeint.
    Bei 30-40 Std hat sich an der GRF nichts geändert.

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      #3
      Hi

      Meine Erfahrung mit Tannoy ist ähnlich, die Dinger brauchen ewig bis sie eingespielt sind. In keiner Vorführung habe ich bisher frei aufspielende LS von Tannoy gehört. Meine Glenair stammen aus der Vorführung und hätte ich nicht gewusst wie gut sie sind, hätte ich die Dinger nicht beim Händler gekauft.

      1000Std sind natürlich ein Pfund, aber für mich durchaus nachvollziehbar.

      bis denn
      Musik kann gleichzeitig Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sein.

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        #4
        Ich finde Tannoy Lautsprecher sehr schön, die Einspielzeit von 1000 Stunden würde mich dann aber doch ungeduldig machen.
        Wie weit ist eine Verkürzung der Einspielzeit durch erhöhte Lautstärke ohne Schaden an den LS möglich?

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          #5
          Hallo,

          Die Betrachtung der Einspielzeit hauptsächlich auf die Chassis zu beschränken, könnte der Sache eventuell nicht ausreichend gerecht werden. Gerade an hölzernen Männerlautsprechern wie der hier diskutierten GRF scheinen mir noch ein paar weitere Faktoren maßgeblich zu sein und letztendlich reicht bei Lichte betrachtet ja bereits ein kleines Bauteil in der Weiche, welches, wenn es eine gewisse Trägheit beim Einspielen aufweist, den gesamten Klang beeinflusst.

          VG
          Thomas

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            #6
            Hallo Thomas
            Ja das riesige Holzgehäuse war auch sehr trocken.
            Ich hatte englische Lagerware gekauft.War 3 Jahre im Karton.
            Jetzt schon 3 mal gewachst.Macht auch was aus

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              #7
              Bis eine Tannoy schaden nimmt ,sind die meisten anderen schon verglüht.
              1 Monat Dauerschleife sind doch über 700 Std.Und laut war es auch

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                #8
                Zitat von Werner 2 Beitrag anzeigen
                Hallo Thomas
                Ja das riesige Holzgehäuse war auch sehr trocken.
                Ich hatte englische Lagerware gekauft.War 3 Jahre im Karton.
                Jetzt schon 3 mal gewachst.Macht auch was aus
                Hallo Werner,

                Das glaub ich gern. Bei derartigen Tonmöbeln gibt es eine ganze Menge, was sich erst setzen und eingrooven muss, bevor das gesamte Potential zum Tragen kommt. Da kommen u. U. etliche, sich gegenseitig beeinflussende Faktoren zusammen.

                Viel Freude weiterhin mit dieser grandiosen Anlage!

                Thomas

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                  #9
                  Da kauft man bei Tannoy ja richtige "antike" Möbelstücke.
                  Beim Wachsen oder Ölen, kommt da dann das komplette Antikfeeling auf, wo man die LS zusammen mit den alten Möbeln pflegen kann (sofern man welche hat).
                  Interessant, dass auch die Holzpflege einen Einfluss auf den Klang haben kann.

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                    #10
                    .....demnächst diskutieren wir noch welches Wach oder Öl den besseren Klang fördert........
                    Musik kann gleichzeitig Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sein.

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                      #11
                      Ich mag dieses „Old School“ Design!
                      Und genauso mag ich solche „Prozedere“, wie das Behandeln der Tannoys, mit diesem speziellen britischen Wachs.
                      Ich kann mit richtig vorstellen, wie das riecht und welche Freude es macht, so ein haptisches Erlebnis dabei zu haben.
                      Vom Klang der feinen Teile mal ganz zu schweigen....

                      Schönen Gruß
                      Carsten
                      AHP Klangmodul > PS Audio AC12 > PS Audio Powerplant P3 > HMS Energia Suprema > Ayon CD-10 II Signature > HMS Suprema SR XLR > Trafomatic Primavera > Abyss AB 1266 Phi TC mit JPS SuperConductor HP + Hifiman HE1000 V2 mit Cardas Clear und Lavricables Master Silver

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