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David Oistrach / Igor Oistrach - Bach Violinkonzerte

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    David Oistrach / Igor Oistrach - Bach Violinkonzerte

    Diese Platte klingt ohne zu knistern.



    Bach ist ja eher leichte Kost.
    Weis' nicht, was ich dazu schreiben könnte.
    Nach den Kabel Erfahrungen woanders und dem Hören dieser Platte jetzt, habe ich das Bedürfniss oder auch die Vorstellung, daß mir diese Musik mit einem anderen Lautsprecherkabel ( eventuell auch das vom Dreher zum Amp? ) ein wenig besser gefallen könnte. Die Erfahrung des Hörens dieser anderen Anlage am Freitag in Köln und meiner_so_wie_sie_ist, macht mich nachdenklich. Denn ich bilde mir hier beim Hören dieser Scheibe eine 'gewisse Härte' zu hören ein, die, könnte ich mir vorstellen, so nicht zu den Violinen der beiden Oistrachs gehören kann.



    oder sollte diese Schallplatte einfach mit vergleichsweise bescheidener Qualität produziert worden sein ...
    ?
    ... wegen dieser leichten Härte in den hohen Ton Lagen der Violinen.
    Zuletzt geändert von Höhlenmaler; 17.06.2008, 17:28.
    Gruß Ingo . . . . . . . . . . . . . meine letzten gestreamten Tracks

    #2
    AW: David Oistrach / Igor Oistrach - Bach Violinkonzerte

    eine andere Aufnahme mit
    David Oistrach, das
    Brahms Violinkonzert d-dur
    Cleveland Orchestra
    George Szell

    klingt einfach umwerfend anders im Ton. Da ist garnix hart oder grell oder scharf, hier spielt der Oistrach einfach nur scharf.
    So muss, oder zumindest sollte es klingen. Hier ist die Violine nicht irgendwie_was_auch_immer_zu-hart - nein sie klingt richtig und ihre höheren Tonlagen
    haben eine gewisse harzige Charakteristik die Lust auf mehr macht.

    .
    Gruß Ingo . . . . . . . . . . . . . meine letzten gestreamten Tracks

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      #3
      AW: David Oistrach / Igor Oistrach - Bach Violinkonzerte

      Hallo Ingo!

      Ich kenne diese Aufnahme zwar nicht, allerdings kenne ich das Phänomen , dass manche Aufnahmn aus jener Zeit gerade in den Violinen (Solo und Orchester) ein wenig spitz und harsch klingen können.

      Es KANN also durchaus die Aufnahme sein.

      Wie klingen den andere Streicher über deine Anlage?

      (PS: Mein Posting kam zu spät. Hast es ja schon selber beantwortet.)

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        #4
        AW: David Oistrach / Igor Oistrach - Bach Violinkonzerte

        Zitat von Eusebius Beitrag anzeigen
        ... allerdings kenne ich das Phänomen , dass manche Aufnahmen aus jener Zeit gerade in den Violinen (Solo und Orchester) ein wenig spitz und harsch klingen können.
        Es KANN also durchaus die Aufnahme sein.
        Mhm, das wird dann wohl die Aufnahme sein. Die anderen, selbst die von gestern Abend, klingen besser. Schade. Die Schallplatten konnte ich alle sehr günstig ersteigern. Da ich weniger Ahnung von den verschiedenen Veröffentlichungen habe, bin ich nach Namen-Auslese vorgegangen und Oistrach oder Oistrakh erschien mir einen Versuch wert.

        Auch wenn diese eine Scheibe dann halt etwas schroffer daherkommt, im übrigen klingt sie präsent und sehr klar, kann ich damit leben. Sicher, Bach wäre mir schon lieber, wenn seine Musik nicht mit störender Schärfe, aber stattdessen mit diesem speziellen Schwung - wie soll ich sagen - so als E-Musik Laie - Bach swingt in meinen Ohren - und dem Sog aus diesem gemessenen Schwung, diesem kontrollierten Schwingen kommt.

        Aber, ich habe den Bach mit Igor Oistrachj jetzt einfach nocheinmal aufgelegt: Ich jammere auf hohem Niveau, so übel ist der Klang nun auch wieder nicht. O.K. perfekt mag anders sein, aber ich will mich jetzt dann doch der Musik hinter dem leicht schrillen Ton widmen, nein, mich von ihr u n t e r h a l t e n lassen, auch wenn der Igor sägt....

        Leider finde ich jetzt nicht raus, steht nicht auf dem Cover, wann diese Aufnahmen entstanden sind.


        .
        .

        .
        Gruß Ingo . . . . . . . . . . . . . meine letzten gestreamten Tracks

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          #5
          AW: David Oistrach / Igor Oistrach - Bach Violinkonzerte

          Hallo Höhlenmaler und alle Bachianer,

          falls einer Lust verspürt etwas kennzulernen oder es kennt und so seine Empfindungen hat, hier meine Tops der Bachschen Violinkonzerte:

          Die älteste authentisierende ist unheimlich feinsinnig mit Monica Huggett und Ton Koopman:



          Die neuere Einspielung von Monica ist nicht minder interessant desgleichen solistisch, stürmischer doch nicht minder fein:



          Die neueste Aufnahme der Topliste stammt von der jungen französischen Geigerin Amandine Beyer, ebenso historisierend, geradezu italienisch lebendig, sehr virtuos, audiophil, toll:



          Eine ungemein lebendige, beinahe manirierte, geigerisch sensationelle kommt vom britischen Wunderknaben Daniel Hope:



          Viel Spaß beim ewig jungen und neuen Giganten Johann Sebastian
          Amadé-Franz

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