Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Ein Teil meiner Heimat"Der Rheingau"

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Ein Teil meiner Heimat"Der Rheingau"

    Hallo,

    ein Teil meiner Heimat ist der Rheingau,etwa zwanzig Minuten von Taunusstein entfernt ist dieser Landstrich immer eine Reise wert.

    Sehenswertes gibt es überall im Rheingau. Von weltbekannten Denkmälern wie die Germania in Rüdesheim, über Burgen und Schlösser mit ihrer uralten Geschichte bis hin zu alten traditionsbehafteten Klöstern und Weinbaubetrieben.
    Nicht ohne Grund wurde der Mittelrhein mit seiner malerischen Landschaft und seinen historischen Bauten kürzlich zum Weltkulturerbe ernannt. Es gibt viel zu sehen und man sollte reichlich Zeit einplanen - oder einfach wieder kommen.

    Das Rheinufer bei Hattenheim: Hier tummelt man sich bei schönem Frühlingswetter; im Hintergrund der Weinprobierstand

    Der Blick von oben auf Schloss Vollrads

    Der Leinpfad entlang des Rhein lädt Spaziergänger und Radfahrer ein

    Das Zisterzienser Kloster Eberbach ist weltbekannt



    Gruß



    Claus

    #2
    AW: Ein Teil meiner Heimat"Der Rheingau"

    Oh, Frühling am Rhein.... nur noch ein paar Wöchlein... :daumen:
    Grüßle von der Audiohexe

    sigpic


    Und nun verstand ich es, das Geheimnis der Musik, ich verstand, warum sie allen anderen Künsten so turmhoch überlegen ist: Es ist ihre Körperlosigkeit.
    Wenn sie sich einmal von ihrem Instrument gelöst hat, dann gehört sie wieder ganz sich selbst, ist ein eigenständiges freies Geschöpf aus Schall, schwerelos, körperlos, vollkommen rein und in völligem Einklang mit dem Universum.
    (von Walter Moers)

    Kommentar


      #3
      AW: Ein Teil meiner Heimat"Der Rheingau"

      Hi Claus,

      in solch schönen Regionen fühlt sich der Rentner doch gleich wohlfeif:

      Gruß
      Franz

      Kommentar


        #4
        AW: Ein Teil meiner Heimat"Der Rheingau"

        :grinser:

        Claus und Franz im Rheingau...





        :mussweg:
        Grüßle von der Audiohexe

        sigpic


        Und nun verstand ich es, das Geheimnis der Musik, ich verstand, warum sie allen anderen Künsten so turmhoch überlegen ist: Es ist ihre Körperlosigkeit.
        Wenn sie sich einmal von ihrem Instrument gelöst hat, dann gehört sie wieder ganz sich selbst, ist ein eigenständiges freies Geschöpf aus Schall, schwerelos, körperlos, vollkommen rein und in völligem Einklang mit dem Universum.
        (von Walter Moers)

        Kommentar


          #5
          AW: Ein Teil meiner Heimat"Der Rheingau"

          Hallo Franz,

          bei Deinen nächsten Besuch fahre ich mit Dir an diesen Ort...

          Kloster Eberbach


          Eines der eindrucksvollsten Denkmäler mittelalterlicher Klosterbaukunst in Europa ist zweifellos die ehemalige Zisterzienserabtei Kloster Eberbach, das Bernhard von Clairvaux 1136 gründete. Die weitläufige Anlage mit ihren romanischen und frühgotischen Innenräumen wurde vor einigen Jahren einem weltweiten Publikum als Schauplatz der Verfilmung von Umberto Ecos "Der Name der Rose" bekannt. Doch seine eigentliche Weltgeltung verdankt Eberbach den Mönchen, die den Weinbau über 700 Jahre kultivierten. Im Mittelalter betrieb Kloster Eberbach das florierendste Weinhandelsunternehmen der gesamten Welt. Bis heute zeugen die zwölf historischen Weinpressen im Laienrefektorium von den enormen Erträgen der klösterlichen Anbaugebiete. Das Abteimuseum informiert den Besucher ausführlich über die Geschichte der Abtei und den Zisterzienserorden.


          Nach der Säkularisation um 1800 beherbergten die kühlen Mauern Geisteskranke und Rechtsbrecher, bis man sich 1918 auf die ruhmreiche Weinbautradition besann und Kloster Eberbach zur staatlichen Weinbaudomäne erkor.
          Das Kloster Eberbach war verwaltungsmäßig zeitweise mit den Hessischen Staatsweingütern verbunden. Mit der Gründung einer gemeinnützigen Stiftung öffentlichen Rechts im Jahre 1998 ist das Kloster in eine unabhängige Rechtsform übergegangen: Stiftung Kloster Eberbach. Auftrag dieser Stiftung ist die Öffnung der Klosteranlage für Jedermann und der Erhalt der Anlage durch maßvolle Nutzung und nachhaltige Bewirtschaftung.
          Eberbach ist eine Pilgerstätte von Weinliebhabern aus allen Himmelsrichtungen. Die hier ansässige Weinbruderschaft "Rheingauer Weinkonvent" widmet sich der Verbreitung des Wissens um den Wein; Kellerproben im Cabinet- oder Hospitalkeller werden angeboten, außerdem festliche Weinproben im barocken Refektorium oder im Laiendormitorium aus dem frühen 13. Jahrhundert.
          Besonders attraktive Veranstaltungen im Kloster Eberbach sind im Frühjahr und Herbst die Weinversteigerungen, bei denen bisweilen fünfstellige Preise für Raritäten und Unikate erzielt werden, die Weinverkaufsmesse im April, die "Glorreichen Tage" im November - ein lukullisches Festival mit allerlei kulturellen Darbietungen - sowie der Erntedank der Rheingauer Winzer am ersten Sonntag im Dezember.



          dort kannst Du etwas für Dein "Seelenheil" tun.

          Gruß

          Claus

          Kommentar


            #6
            AW: Ein Teil meiner Heimat"Der Rheingau"

            Zitat von claus B. Beitrag anzeigen
            ...
            Besonders attraktive Veranstaltungen im Kloster Eberbach sind im Frühjahr und Herbst die Weinversteigerungen, bei denen bisweilen fünfstellige Preise für Raritäten und Unikate erzielt werden, die Weinverkaufsmesse im April, die "Glorreichen Tage" im November - ein lukullisches Festival mit allerlei kulturellen Darbietungen - sowie der Erntedank der Rheingauer Winzer am ersten Sonntag im Dezember.
            ...
            dort kannst Du etwas für Dein "Seelenheil" tun.
            Hallo Claus,

            ich komm' mit, darf ich?
            Grüßle von der Audiohexe

            sigpic


            Und nun verstand ich es, das Geheimnis der Musik, ich verstand, warum sie allen anderen Künsten so turmhoch überlegen ist: Es ist ihre Körperlosigkeit.
            Wenn sie sich einmal von ihrem Instrument gelöst hat, dann gehört sie wieder ganz sich selbst, ist ein eigenständiges freies Geschöpf aus Schall, schwerelos, körperlos, vollkommen rein und in völligem Einklang mit dem Universum.
            (von Walter Moers)

            Kommentar


              #7
              AW: Ein Teil meiner Heimat"Der Rheingau"

              Och Claus, mein "Seelenheil" ist noch intakt. Aber danke für das Angebot. Ich würd die Ordensschwestern dort gern mal aufmischen:grinser::mussweg:

              Gruß
              Franz

              Kommentar


                #8
                AW: Ein Teil meiner Heimat"Der Rheingau"

                Claus, du wohnst in einer herrlichen Ecke Deutschlands!

                Im Kloster Eberbach nahm ich einmal zusammen mit meiner Frau teil an einem Weinsensorik-Seminar unter der Leitung von Professor Ambrosi.

                Das Seminar war fantastisch, aber leider mussten ich (und viele andere Männer) die bittere Erkenntnis nach Hause nehmen: die nicht-weintrinkenden Ehefrauen verfügten über das wesentlich beser geschmackliche Differnzierungsvermögen!

                Ein Glück, das es für uns Männer Flaschenetiketten gibt.feif:

                Viele Grüße,
                Rudolf
                aktives-hoeren.de

                Kommentar


                  #9
                  AW: Ein Teil meiner Heimat"Der Rheingau"

                  Ein Glück, das es für uns Männer Flaschenetiketten gibt.feif:
                  Rudolf, manche Männer muß man nicht etikettieren - sie bleiben Flaschen:zung2::lol::mussweg::tot:

                  Gruß
                  Franz

                  Kommentar


                    #10
                    AW: Ein Teil meiner Heimat"Der Rheingau"

                    Franzeitsch:

                    Nun gut, ich gebe zu, das Weinseminar war ein herber Rückschlag.

                    Ich war aber wieder beruhigt, nachdem ich bei der Weinrunde eines Freundes eingesprungen bin: die 5 Teilnehmer mussten dabei jeweils zwei Weine einer bestimmten Region oder Rebsorte mitbringen (einschließlich Infos über das Weingut). Ich glaube, es waren Grauburgunder.

                    Die Weine wurden blind verkostet und nach einem vorgegeben Schema bewertet. Ich war der einzige, der sie zumindest preislich einigermaßen in die richtige Reihenfolge gebracht hat.

                    Solange ich also noch den Preis herausschmecke, ist alles in Ordnung! Obwohl, wenn ich es mir recht überlege, wäre es umgekehrt vielleicht doch besser weil preiswerter...

                    Viele Grüße,
                    Rudolf
                    Zuletzt geändert von ProAktiv; 17.01.2008, 22:58.
                    aktives-hoeren.de

                    Kommentar

                    Lädt...
                    X