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Mein neuer Melco S-100 switch

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    #16
    Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen
    Hallo zusammenIch meinte das kleine der Serie. *Hust
    Wer aber das große an die Fritzbox macht, erhält den Hifi-Bambi.
    Gruß Stephan
    Ein Netzteil zum 10fachen Preis des StrEamers- bei aller Akzeptanz
    zur Wichtigkeit optimierter Stromversorgung wäre schon ein Hifi-Oscar

    Aber im Ernst: ich finde bei Nagra nur ein Einzelnetzteil (acps2) mit 12V
    für "schlanke" 1100€ und nichts, was meinen o.a. Wunsch nach
    5V+12V damit erfüllt. Oder hab ich da was übersehen?

    https://www.phonophono.de/mwdownload...d/link/id/816/
    https://www.nagraaudio.com/product/nagra-acps2/

    Viele Grüße
    Paco

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      #17
      heute sind die Buffalo GS-2008 Switche eingetroffen, so dass ich ein wenig rumspielen konnte.
      Die Idee war mir in US Foren gekommen, die mitunter mehrere Switche hintereinander schalten.

      Bei mir ist ein Bonn N8 hinter der Fritzbox und ist für die Wandverteilung zuständig. Aus der Wandsteckdose geht es dann in den Melco S-100.

      Im Prinzip habe ich so bereits die ersten 2 switches hintereinander geschaltet.

      Nun habe ich einen Buffalo 2008 vor den Melco S-100 gesetzte (mit gutem Netzkabel und einem Netzfilter) und bin erstaunt, dass diese einfache Maßnahme den Klang nochmals präziser und gefühlt dynamischer werden lässt. Optimistisch habe ich nun den Buffalo Switch ausgepackt und ebenfalls vor den Melco S100 gesetzt. Interessanterweise klang dies dann deutlich schlechter.
      Warum auch immer....
      Da der switch nun mal schon ausgepackt war, habe ich ihn dann zwischen Fritzbox und Bonn N8 gesetzt. An dieser Stelle war der Einfluss wieder positiv.

      so habe ich nun letztendlich 2 Switche zwischen Fritzbox und Wandverteilung und nochmal 2 switche vor dem Musikserver.

      Im Vergleich zu manch anderem Hifi Spielzeug sind die Buffalo 2008 Switch sehr günstig :-)

      Insofern werde ich nun mal nach einem Ausschau halten, der SFP Anschlüsse hat, damit ich dieser Verbindungsart zur Melco S100 ausprobieren kann.

      Gruss
      Juergen


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        #18
        Der Einsatz von mehreren Switches mag sich mir nicht erschließen, widerspricht er doch jeder Logik eine Kette möglichst kurz zu halten oder im digitalen Fall eventuell am Ende noch mit einer hochwertigen Clock zu arbeiten. Aber gut, Versuch macht klug.
        Interessanter finde ich den Ansatz mit Lichtleiter zu arbeiten wie es Acousence und Haberfellner hier macht: https://www.haberfellner.net/2019/09...lenleiter-lwl/
        Roon Rock auf NUC i7,Sotm sMS Ultra Neo, Sotm USBUltra, Stefan‘s USB, audioquest Diamond, Paltauf Universal-KHVerstärker und NOS DAC, Stax SRD-X pro, ifi iCAN SE, Stax 009, 007 mk1, 4070, 507, SR 404 LE, 404, 300LE, Nova Signature, Signature, Lambda Pro, Sigma Pro, Lambda Normal, SR-X Mark3, Sennheiser HE60, Mysphere 3.2, AKG K1000, Ergo AMT, Abyss 1266, Audeze XC, Sennheiser HD 800 DuPont, HD 600, 580, AKG k812, Grado GH2, The White HP, GS 3000e, HiFiman 400i 2020, Oriolus 2nd., Nordost, Synergistic Research Basen, Harmonix, Shun Mook; PS Audio P500, Isotek Aquarius

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          #19
          Zitat von Dynavit Beitrag anzeigen
          Der Einsatz von mehreren Switches mag sich mir nicht erschließen, widerspricht er doch jeder Logik eine Kette möglichst kurz zu halten oder im digitalen Fall eventuell am Ende noch mit einer hochwertigen Clock zu arbeiten. Aber gut, Versuch macht klug.
          Interessanter finde ich den Ansatz mit Lichtleiter zu arbeiten wie es Acousence und Haberfellner hier macht: https://www.haberfellner.net/2019/09...lenleiter-lwl/
          Mir leuchtet die Sache mit dem hintereinander schalten dahingehend ein, als dass ich bereits mit hintereinander geschalteten Mutec clocks auf der SPDIF oder AES/EBU Strecke gute Erfahrung gemacht hatte. Insofern habe ich mich an "Versucht macht klug" gehalten und es einfach mal probiert.

          Mit optischen Leitungen habe ich hingehen bei digitalen Strecken nicht nur positive Erfahrungen gemacht (Toslink, STST) , die verwendeten Konverter waren zumeist das bottleneck.
          Die Acousense Lösung kenne ich, hat mich aber nicht so überzeugt, dass ich diese kaufen wollte.

          Aber ausprobieren werde ich eine SFP Verbindung auf jeden Fall mal, macht einen im Profibereich ja nicht arm. Die Buffalo Switch git es für um die 65,- eur , das kann man schon mal mehrfach verschalten :-)

          Gruss
          Juergen

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            #20
            Wir bewegen uns hier meist im Bereich von E.Regen und Farad, die das 10-fache des Buffalos (€65) kosten.
            Gibt es nicht auch Computerswitche, die für wenige hundert Euro deutlich audiocompatibler als günstige
            Buffalo, Ciscos und Zyxel sind, und bei denen dann der Austausch von ein paar Kondensatoren oder einer
            besseren Clock mehr Performance bringen könnten?

            Und wäre damitein KaskadIeren von 2-3 Switches nicht noch erfolgversprechender
            als mit dem Buffalo GS-2008 um dann auf "Augenhöhe" mit SOtM und Melco zu kommen.
            Vor allem ließe das durch a. Kauf ein- und dann mehrerer b. Kaskadierung und c. ggf. Modifikation
            dieser Switche die Möglichkeit, Stück für Stück und OHNE Wertverlust deutlichen Klanggewinn zu erreichen.

            Viele Grüße
            Paco

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              #21
              Es gibt einige Leute, die den Buffalo 2016 modifizieren, Strom und Clock.
              Der Basis preis ist auf jeden Fall günstig.
              Beim Buffalo 2008 ist das Netzteil integriert, dh Stromkabel dran und fertig.
              (in meinem Fall dann hinter einem Netzfilter mit "vernünftigem" Kabel.

              Der Buffalo 2008 war mal deutlich teurer, läuft gerade aus, deshalb so günstig.

              Gruss
              Juergen
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                #22
                Zitat von paco de colonia Beitrag anzeigen
                Wir bewegen uns hier meist im Bereich von E.Regen und Farad, die das 10-fache des Buffalos (€65) kosten.
                Gibt es nicht auch Computerswitche, die für wenige hundert Euro deutlich audiocompatibler als günstige
                Buffalo, Ciscos und Zyxel sind, und bei denen dann der Austausch von ein paar Kondensatoren oder einer
                besseren Clock mehr Performance bringen könnten?

                Und wäre damitein KaskadIeren von 2-3 Switches nicht noch erfolgversprechender
                als mit dem Buffalo GS-2008 um dann auf "Augenhöhe" mit SOtM und Melco zu kommen.
                Vor allem ließe das durch a. Kauf ein- und dann mehrerer b. Kaskadierung und c. ggf. Modifikation
                dieser Switche die Möglichkeit, Stück für Stück und OHNE Wertverlust deutlichen Klanggewinn zu erreichen.

                Viele Grüße
                Paco
                Tuning von Cisco Meraki Switch machen sehr erfolgreich die Holländer : https://audiophool.nl/?page_id=69

                Abend,
                Vinco

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                  #23
                  Zitat von shakti Beitrag anzeigen
                  Der Buffalo 2008 war mal deutlich teurer, läuft gerade aus, deshalb so günstig.
                  Gruss Juergen
                  Hallo Jürgen, was hat der B.2008 denn früher mal gekostet, ich finde
                  nur "aktuelle" Preise im Netz?

                  Liebe Grüße
                  Paco

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                    #24
                    ich meine 159,- eur
                    Veranstalter privater & gewerblicher Audiophiler Events
                    TechDAS, Phasemation, LAB12, RCM, NAT, Oracle, Innuos, Antipodes, Lampizator, Kiseki, Audio Technica, Etsuro Urushi, Sorane, Ikeda , Glanz, Wireworld, JPS, Artesania, CMS, Silent Angel N8, und mehr in der Vorführung

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                      #25

                      Hallo Jürgen

                      Lese ich das richtig, das nach der Fritzbox erstmal in der Wand fest verlegte LAN Kabel mit Netzwerksteckdosen kommen ?
                      In diesem Falle sollte sowohl LWL, aber selbst WLAN einen deutlichen klanglichen Vorteil mit sich bringen.

                      Bei der optischen Strecke ist es sinnfrei, bessere LWL Module in einfachsten Konvertern zu betreiben, und anders herum das gleiche.

                      Für hohe Ansprüche empfehle ich mal Finisar Module mit der besseren Laserbestückung.
                      Dabei ganz wichtig: Das LWL Kabel. Kein vom Wühltisch, sondern sowas wie LC UPC von Profis wie fs.com fertigen lassen.
                      Sonst baut man sich da Nadelöhre.

                      Viel Spass beim erkunden. Grade bei Netzwerken geht richtig was. Hätte ich das eher gewusst, hätte ich Streaming per LAN nicht angefangen.
                      Die Zusatzkosten steigen einfach immer weiter. Oder man redet sich einfach ein, das könne ja gar nicht sein. Je nach Anspruch.

                      Gruß
                      Stephan


                      Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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                        #26
                        Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen

                        Grade bei Netzwerken geht richtig was. Hätte ich das eher gewusst, hätte ich Streaming per LAN nicht angefangen.
                        Die Zusatzkosten steigen einfach immer weiter. Oder man redet sich einfach ein, das könne ja gar nicht sein. Je nach Anspruch.
                        Hallo Stephan,
                        oder man setzt von vornherein konsequent auf WLAN.

                        Und bei den Optimierungen beschränkt man sich auf eine sehr gute Netzstromversorgung des Routers, auf ein Top-Netzteil des Streamers und auf Maßnahmen zur Vermeidung von EMI-/HF-Einwirkungen auf den Streamer.

                        Mein Netzwerk besteht aus einer Fritzbox. Das ist alles. Damit werden drei Streamer über WLAN versorgt. Natürlich ist auch WLAN nicht gänzlich "HF-nebenwirkungsfrei" (allerdings auch nicht so schlimm, wie viele meinen), aber in den meisten Haushalten ist sowieso immer irgendwer mit WLAN unterwegs.

                        VG Uli

                        P.S.
                        Jetzt weiter mit dem eigentlichen Thread-Thema "der Melco S-100 bei Shakti im Einsatz"

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                          #27
                          Zitat von maasi Beitrag anzeigen

                          Hallo Stephan,
                          oder man setzt von vornherein konsequent auf WLAN.

                          Und bei den Optimierungen beschränkt man sich auf eine sehr gute Netzstromversorgung des Routers, auf ein Top-Netzteil des Streamers und auf Maßnahmen zur Vermeidung von EMI-/HF-Einwirkungen auf den Streamer.

                          Mein Netzwerk besteht aus einer Fritzbox. Das ist alles. Damit werden drei Streamer über WLAN versorgt. Natürlich ist auch WLAN nicht gänzlich "HF-nebenwirkungsfrei" (allerdings auch nicht so schlimm, wie viele meinen), aber in den meisten Haushalten ist sowieso immer irgendwer mit WLAN unterwegs.

                          VG Uli

                          P.S.
                          Jetzt weiter mit dem eigentlichen Thread-Thema "der Melco S-100 bei Shakti im Einsatz"

                          Hallo Uli

                          Sorry, für Offtopic. Nur der Vollständigkeit halber:
                          Ich nutze genau wie du wieder WLAN. Bin also bei Dir.

                          Genau wie du sagst: Router sauber versorgen, WLAN, dann allerdings einen WLAN-Empfänger,
                          da mein Linn Streamer nur LAN anbietet. Und einen sauber bestromten Ether-Regen dazwischen, einfach weil es damit noch besser spielt.
                          So minimiert kommt man bereits aus.
                          Meine Zweitquelle, Intel Nuc, geht den gleichen Weg, da er mit de-aktivierter WLAN Karte einfach klar besser "klingt".
                          Was bei anderen Geräten durchaus auch anders ausfallen kann.
                          Deshalb per LAN über den USB-input ans Netzwerk. Alles andere von mir genannte kann man jedoch ebenso machen, schlechter wirds auch nicht.
                          Zu Beginn nutzte ich ein CAT6 LAN Kabel in der Wand. Und nichts dazwischen. Das war eher zum wegrennen.

                          Gruß
                          Stephan
                          Linn G-Hub by Gert Volk / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX

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                            #28
                            Zitat von shakti Beitrag anzeigen
                            Beim Buffalo 2008 ist das Netzteil integriert, dh Stromkabel dran und fertig.
                            (in meinem Fall dann hinter einem Netzfilter mit "vernünftigem" Kabel.
                            Hallo Jürgen,

                            hast Du beim Kaskadieren der 3 Buffalos neue Erfahrungen gemacht?
                            Und darf ich fragen, welchen Netzfilter Du davor eingesetzt hast und ob sich
                            das klanglich auch positiv bemerkbar gemacht hat?

                            Viele Grüße
                            Dirk

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                              #29
                              Zitat von paco de colonia Beitrag anzeigen

                              Hallo Jürgen,

                              hast Du beim Kaskadieren der 3 Buffalos neue Erfahrungen gemacht?
                              Und darf ich fragen, welchen Netzfilter Du davor eingesetzt hast und ob sich
                              das klanglich auch positiv bemerkbar gemacht hat?

                              Viele Grüße
                              Dirk
                              Bei mir hat sich der Einsatz jeweils eines Buffalos vor S-100 oder Bonn N8 positiv bemerkbar gemacht.
                              Die Verwendung von 2 oder mehr Buffalos hat das Klangbild verschlechtert.

                              Somit sind bei mir nun zwischen Fritzbox und Wandverteilung :

                              1x Buffalo 2008
                              1x Bonn N8

                              und zwischen Wandsteckdose und Musikserver:

                              1x Buffalo 2008
                              1x Melco S-100

                              In der Summe sind also zwischen Router (Fritzbox an Keces P8) und dem Musikserver 4 in Reihe Switche geschaltet.

                              Als Netzfilter habe ich einfach genommen, was rumlag...
                              mal einen PS Audio Ultimate outlet, mal einen von Transparent, mal einen von DPA.

                              Habe diesbezüglich keine Vergleiche gemacht, wichtig war mir, dass der Filter in beide Richtungen wirkt, also auch Netzverunreinigungen, die von einem Switch ausgehen, gedämpft werden.

                              Gruss
                              Juergen

                              Veranstalter privater & gewerblicher Audiophiler Events
                              TechDAS, Phasemation, LAB12, RCM, NAT, Oracle, Innuos, Antipodes, Lampizator, Kiseki, Audio Technica, Etsuro Urushi, Sorane, Ikeda , Glanz, Wireworld, JPS, Artesania, CMS, Silent Angel N8, und mehr in der Vorführung

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                                #30
                                Zitat von shakti Beitrag anzeigen
                                Bei mir hat sich der Einsatz jeweils eines Buffalos vor S-100 oder Bonn N8 positiv bemerkbar gemacht.
                                Die Verwendung von 2 oder mehr Buffalos hat das Klangbild verschlechtert
                                Hallo Jürgen, wenn Du deshalb 1 oder 2 Buffalos nicht mehr benötigst, würde ich Sie Dir
                                zum vollen Preis (aktuell ca. €65/Stück) abkaufen und nächste Woche bei Dir abholen.

                                Viele Grüße aus dem Kölner Süden
                                Dirk

                                Kommentar

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