Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Vom Heimkino zur Stereophonie

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Vom Heimkino zur Stereophonie

    rost:

    Das habe ich beim Recherchieren, im Netz, gefunden...

    Liest sich gut, selbst interessierte Laien haben keine Möglichkeiten das nicht zu verstehen:zwink:

    Bin ja auch am Probieren> dritter Lautsprecher über
    Plus/ Rechts-Links, den hinter dem Hörplatz angeordnet< in etwa 2,5 m, so abgeregelt, dass er als Schallquelle nicht direkt wahrnehmbar ist.
    Das Schöne, was passiert, ist; es ergibt sich eine
    musikalisch- räumliche "Ruhe", ohne die Charakteristik der Honlautsprecher zu beeinflussen.

    Im Moment erscheint es mir so, dass diese Variante mit dem Dritten, länger bei mir bleibt.
    Die hintere Platzierung empfinde ich als nicht wirklich maßgeblich, da sich diese Räumlichkeit durch Verändern der Postion nicht verändert.

    Ein Statist halt, der die Hornlautsprecher nicht "verändert", sich lediglich arrangiert...

    So, jetzt der Artikel...

    http://vom.heimkino.zur.stereofonie.at.german.pages.de/


    Gruß

    me

    #2
    AW: Vom Heimkino zur Stereophonie

    Hallo Volkhart,

    bemerkenswerter Artikel!rost:


    Doch das Ergebnis wird immer ein Kompromiss sein, denn ein halbes Jahrhundert stereofoner Musikgenuss hat Hörgewohnheiten erzeugt, die einen neuen Standard dessen bilden, was man von einer Stereoaufnahme erwartet. "Durchhörbarkeit" ist ein beliebtes Axiom; klare seitliche und Tiefenortung wird ebenfalls erwartet. Mit Originaltreue hat das wenig zu tun, wovon sich Amadeus Schulze mühelos überzeugen kann, wenn er in der 17. Reihe (oder auch in der 10.) die Augen schliesst und auf Durchhörbarkeit, laterale und Tiefenortung lauscht.
    Sag ich doch!rost:

    Gruß

    Claus

    Kommentar


      #3
      AW: Vom Heimkino zur Stereophonie

      Toller Artikel, klasse geschrieben!

      Ich muss sagen, dass mir das spontan sehr viel eher einleuchtet als Trinaural.

      Kommentar


        #4
        AW: Vom Heimkino zur Stereophonie

        Hallo Reiner,

        Ich muss sagen, dass mir das spontan sehr viel eher einleuchtet als Trinaural.
        Das bestätigt mich noch mehr,warum ich Trinaural anbiete!rost:

        Gruß

        Claus

        Kommentar


          #5
          AW: Vom Heimkino zur Stereophonie

          Claus,

          du weißt wie sich das verhält:

          bei Wein gibt es Proben
          bei Fahrzeugen, Probefahrten
          bei Trinaural, den passenden und dazugehörigen Monoblock geschenkt

          that's ist:zwink:

          me, againeitsch:

          Kommentar


            #6
            AW: Vom Heimkino zur Stereophonie

            Hallo,


            Ein gut geschriebener Artikel, finde ich auch.

            Nur hat für mich ´Durchhörbarkeit´ doch einiges mit Originaltreue zu tun. Ich würde den Begriff eng verknüpfen wollen mit ´Tiefenstaffelung´ oder auch ´in eine Aufnahme bzw. einen Aufnahmeraum ´reinhören´ zu können´.......

            Das hat wie ich finde eine erhebliche Bedeutung um sich in eine Aufnahme ´fallen lassen zu können´, es ist ein wichtiges ´Fenster´ um sich als Hörer an den Aufnahmeort versetzt zu fühlen.

            Und das geht ohne weiteres auch sehr gut in Stereo.................rost:

            Das der Besucher eines Konzertes in der 17. Reihe wiederum sich darüber keine Gedanken macht ist klar denn er hat ja schliesslich das Original vor Ohren/Augen und lauscht keiner ´Konserve´.


            Viele Grüsse

            Stefan
            Zuletzt geändert von Stefan; 08.03.2008, 07:46.
            ´Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Aussergewöhnliche ihren Wert.´ - Oscar Wilde

            ´Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie´ - Ludwig van Beethoven

            http://www.livesound-at-home.de

            Genießt Musik in der Stadt am Fluß... Mülheim/Ruhr:zwink:

            Kommentar


              #7
              AW: Vom Heimkino zur Stereophonie

              Stefan, teile weitgehend deine Meinung. Das alles ist mir auch wichtig. Bei mir kommt allerdings hinzu, daß ich davon ausgehe, daß alles nur eine reine Illusion ist. Wenn ich eine Tonkonserve höre, kann ich sehr wenig bis rein gar nichts beurteilen, was vom Original an mein Ohr noch ankommt. Ich beurteile nach meinem Empfinden, inwieweit die mir dargebotene klangliche Illusion einen Eindruck vermittelt, wie nah und direkt ich dabei bin. Also: Wie echt wirkt das auf mich, wie sehr spricht mich diese Wiedergabe an.

              Gruß
              Franz

              Kommentar


                #8
                AW: Vom Heimkino zur Stereophonie

                Musikwiedergabe> zuhause, Franz,

                ist immer eine Illusion.

                Dann kommt hinzu, dass eine Entscheidung in Richtung eigenem Wiedergabestaus ansteht.
                Meine Präferenzen gehen da auch in Richtung Authentizität...

                Was die Aufteilung, bzw. Staffelung von Intrumenten und Stimmen anbelangt, unterliegt ganz vielfeif: vielen Faktoren.

                Alleine schon die erhöhte Aufstellung der Lautsprecher, die, zumindest bei mir, wesentlich mehr "Raum" nach oben erkennen lässt, ist frappierend, gegenüber der Ausrichtung auf Ohrhöhe beim Sitzen.

                Inwieweit jetzt Stereo die ganzen Jahre "falsch" verstanden wurde, lasse ich mal aussen vor, auch, haben die ganzen Firlefanz- Effekte bei Heimkino nix damit zu tun, dass sich eine "musikalische Glocke" beim Hören bilden kann, geht man weitere Wege.

                Ich finde es von daher interessant; die 70er, auch die Jahre davor, waren bahnbrechend, erinnere ich mich an Hall- Geräte von Sansui> da gab es Schaltkästchen von Heco (heute entdeckt), die Quasi- Quadrophonie ermöglichten.

                Selbst, mit dem neuen Dritten bei mir, ergibt sich dieser schöne Effekt des musikalischen Eingebundensein's.

                Interessant ist es allemal, vergleiche es mal mit> dem Sehen von Wind vs. dem Spüren von Wind...


                Volkhart...???

                Kommentar


                  #9
                  AW: Vom Heimkino zur Stereophonie

                  Hallo FJS,

                  nicht immer hat man Zeit zum Babbeln.

                  Was meinst du mit Elektronik Grundstufe 1?
                  Die Stereotheorie hat nichts mit Elektronik zu tun. Ist mehr so Mathematik.
                  Mußt du KSTR fragen. Der hat Ahnung von Stereotheorie.

                  Grüßle vom Charly
                  Bleibt demokratisch! Das ist ein hohes Gut.
                  Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung

                  Bin überzeugter Anhänger der Gemeinwohl-Ökonomie
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinwohl-%C3%96konomie

                  Kommentar


                    #10
                    AW: Vom Heimkino zur Stereophonie

                    Hallo FJS,

                    habe den Text wohl nicht so richtig gelesen. :tschul:

                    Wenn du keine Brückenendstufen hast, kannst du, ohne Schaden befürchten zu müssen, zwei in Reihe geschaltete Lautsprecher zwischen die beiden Plus-Klemmen hängen.

                    Grüßle vom Charly
                    Bleibt demokratisch! Das ist ein hohes Gut.
                    Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung

                    Bin überzeugter Anhänger der Gemeinwohl-Ökonomie
                    https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinwohl-%C3%96konomie

                    Kommentar


                      #11
                      AW: Vom Heimkino zur Stereophonie

                      Du bist aber auch personifiziert- neugierig, Franz JS...feif::zwink:

                      Mit dem Einschleifen der Dritten über plus/ links- rechts, passiert nix am Verstärker, hat ja Charly schon geschrieben, ich, dir, halbtechnisch erklärt

                      Bei den Signalen hat es sich um die gegenphasigen des linken und rechten Kanales...je nachdem wie auch aufgenommen wurde... auf jeden Fall hast du so Raumanteile, die sich ergänzend zu den vorderen Lautsprechern "einbringen".

                      Denke, dass diese Aussage annähernd passt, freue mich natürlich auch, geht dieser Thread weiter.

                      Mehr Infos, später oder morgen, je nach Laune meines personifizierten Ichseitsch:


                      just me...

                      Kommentar


                        #12
                        AW: Vom Heimkino zur Stereophonie

                        Hallo FJS,

                        Zeit ist manchmal Mangelware. Da muß dann auch eine ernsthafte Frage ein wenig warten.

                        Das, was ihr hier macht, ist in meinen Augen die alte Quasi-Quadrofonie. Man nimmt das Differenzsignal zwischen den beiden Kanälen ab und reproduziert es hinten im Hörraum über zwei in Reihe geschaltete Lautsprecher. Das ist ein ziemlich alter Hut und bestimmt x-fach unter Quasi-Quadrofonie im Netzt zu finden.
                        Ich selbst habe mich damit nie befasst.

                        Die benötigte Leistung der hinteren Lautsprecher ist meiner Erinnerung nach relativ gering. Die Lautstärke ist auch deutlich geringer, als von den Hauptlautsprechern. Nur in nichtrelevanten Worst-Case Betrachtungen könnte das anders sein.

                        Grüßle vom Charly
                        Bleibt demokratisch! Das ist ein hohes Gut.
                        Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung

                        Bin überzeugter Anhänger der Gemeinwohl-Ökonomie
                        https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinwohl-%C3%96konomie

                        Kommentar


                          #13
                          AW: Vom Heimkino zur Stereophonie

                          Sach mal, Franz,

                          wie bist du denn jetzt drauf?

                          Diese Variante der musikalischen "Raumergänzung", grasiert schon seit den 70ern, ehemals Quadrophonie, dann Dolby Surround

                          Quasiquadrophonie ist nicht viel anders, diese "Dreilautsprechervariante" eine abgespeckte Version.

                          Dass durch die gegenphasigen Signale, Rauminformationen möglich sind, ist doch in Ordnung, diese obliegen selbstverständlich dem Tonmeister.

                          Beim Satelliten- Fernsehen funktioniert es nämlich nicht...

                          Ausserdem kann es keine Kurzschluss geben, da der Lautsprecher eine Induktivität und 'nen Widerstand darstellt, vorausgesetzt, dass Minus Lautsprecher der Masse des Verstärkers entspricht.

                          So, jetzt komm mal wieder runter...

                          Gruß

                          Volkhart

                          Kommentar


                            #14
                            AW: Vom Heimkino zur Stereophonie

                            Hallo,


                            die Differenzschaltung ist ein guter Anfang,bringt deutlich mehr Räumlichkeit.Besser ist natürlich ein Simulationsprogramm per AV-Receiver.rost:

                            Kommentar


                              #15
                              AW: Vom Heimkino zur Stereophonie

                              Hallo Milon,

                              das mit dem AV-Receiver ist nicht mal so schlecht. Habe im Moment bei mir einen Denon 2307 im Einsatz. Kann damit direkt zwischen Trianural und interner Matrix hin- und herschalten. Funktioniert ganz gut. Allerdings ist die Matrixschaltung der Trinaural-Aufbereitung keinesfalls ebenbürtig.

                              Grüßle vom Charly
                              Bleibt demokratisch! Das ist ein hohes Gut.
                              Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung

                              Bin überzeugter Anhänger der Gemeinwohl-Ökonomie
                              https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinwohl-%C3%96konomie

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X