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Rückzug von Messechef Göke entspannt Streit um IFA

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    Rückzug von Messechef Göke entspannt Streit um IFA

    Der ehemalige Chef der Messe Berlin Christian Göke zieht sich aus dem Betreiberkonsortium zurück und entspannt damit den Konflikt um die Ausrichtung der IFA.
    https://www.heise.de/news/Rueckzug-v...A-7144875.html

    ....
    Es geht in dem Streit um Geld. Die Berliner Messegesellschaft zahlt jährlich 1,2 Millionen Euro Gebühren für die IFA an das Ausrichterkonsortium GFU Consumer & Home Electronics GmbH (Gesellschaft zur Förderung der Unterhaltungselektronik). Zum Konsortium gehören wichtige Vertreter der Elektronikindustrie wie Liebherr, Miele, Philips, Samsung und Sony.
    .....
    Ungewisse Zukunft der IFA
    Ende 2020 war Göke als Chef der Messe Berlin ausgeschieden und in der Folgezeit bei Clarion involviert. Gökes Rückzug soll nun den Weg für eine Zukunft der IFA in Berlin ebnen. "Ich möchte die personenbezogene Debatte endlich beendet wissen", sagte Göke dazu dem Tagesspiegel. Es ginge ihm nicht "um pekuniäre Interessen".
    ...
    Im Zuge des Streits wurden Zweifel an Messechef Ecknigs Krisenmanagement laut. Gökes Rückzug von Clarion könnte die Wogen etwas glätten. Derweil steht Zukunft der IFA in Berlin auf dem Spiel. Zwischenzeitlich waren bereits München und Frankfurt als Alternativen im Gespräch.
    Fritz
    KH: AKG K812, K872, K712, K271 MKII, Austrian Audio Hi X55, Hi X65 / HA: WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, (Philips CD650 mod.) / DAC: Jan Meier Daccord ff / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Lehmannaudio Black Cube SE II
    Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, AKG Q701, K701, K550, K501
    Graham Slee "Green" SOLO, Graham Slee "Green" Reflex
    Tested: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2
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